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Bitte besuchen Sie deshalb unsere Rubrik “Handel und Wandel“.

  • Die Zerstörung der CDU. Wählt Öko-Linx!!!
  • Grasdächer und Hühnerhaltung Grasdächer sorgen nicht nur für ein angenehmes Klima, sondern begeistern auch optisch. Die historisch-botanischen Führung am Montag, den 27. Mai 2019, um 17 Uhr, widmet der Landschaftsarchitekt Andreas Ackermann dem Thema „begrüntes Wohnen“ und begibt sich mit Interessierten auf eine Zeitreise durch die Grasdachsiedlung „Laher Wiesen“ in Hannover-Bothfeld. Hier wird angeregt, die Entwicklung der Gründächer hinsichtlich ihrer Pflanzenvielfalt, der Ästhetik und des erforderlichen Pflegeaufwandes bewertet. Weiterhin erfahren Zuhörerinnen und Zuhörer allerlei über die Berankung der Gebäude mit selbstklimmenden sowie frei windenden Kletterpflanzen. Im Anschluss daran werden in einem Vortrag in der „Freien Waldorfschule Bothfeld“ Bilder aus der Entstehungszeit der 1980er Jahre gezeigt, zwischenzeitlich durchgeführte botanische Untersuchungen präsentiert und abschließend Fragen zur Grasdachentwicklung diskutiert.

    Telefonische Anmeldung unter: (0511) 70 03 82 47 oder begruenteshannover@nds.bund.net.

    Treffpunkt zur Führung ist an der Ecke Heidkampe/Im Wiesenkampe und der anschließende Vortrag findet in der Freien Waldorfschule Hannover-Bothfeld, Weidkampsheide 17 statt.

    ÖPNV: Haltestelle „In den Sieben Stücken“ (Linie 3,7), von dort fußläufig über den Laher Kirchweg erreichbar.

    Die Veranstaltung findet im Rahmen des Projekts „Begrüntes Hannover“ des BUND statt. Im Rahmen des Projektes können Gebäudebegrünungen und Entsiegelungen von Flächen mit bis zu einem Drittel der Kosten bezuschusst werden. Informationen zur Veranstaltung und zum Förderprogramm für Gebäudebegrünung und Entsiegelung gibt es unter www.begruenteshannover.de

    (Anmerkung der Redaktion: Schaut einmal bei Prof.Dr. Ursula Hansen vorbei, Besitzerin der Baufirma Gundlach, ob sie noch Hühner hat).




  • Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte?


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  • 1951: die Bundesregierung verbietet eine Volksbefragung gegen die Wiederbewaffnung

    ##70JahreGrundgesetz #Globke #Sellafield #Atomwaffen #Wiederbewaffnung

    Als Folge der NS-Kriegsverbrechen in Osteuropa und der Teilung Deutschlands musste Westdeutschland über 10 Millionen Vertriebene und Flüchtlinge aufnehmen. In den ersten Jahren waren sie nicht gerne gesehen. Viele Einheimische mutmaßten, die Neuen würden vom Staat bevorzugt.

    1951: die Bundesregierung verbietet eine Volksbefragung gegen die Wiederbewaffnung
    Eine breite Bewegung hatte über neun Millionen Stimmen für ein Volksbegehren gesammelt. Am 11. Mai 1952 schießt die Polizei auf Demonstrationsteilnehmer. Ein Jugendlicher wird getötet.
    1958. Nur 13 Jahre nach Kriegsende soll die Bundeswehr mit Atomwaffen ausgerüstet werden. 18 führende deutsche Atomwissenschaftler fordern den Verzicht, es kommt zu Demonstrationen, Schweigemaerschen und Streiks.
    1958. Bauern müssen ihre Milch vernichten: Nach einem Brand im Kernreaktor von Sellafield (Großbritannien) verteilt sich eine radioaktive Wolke über Großbritannien und dem europäischen Festland. Die folgen werden heruntergespielt. An den Spätfolgen sterben bis zu 240 Menschen.
    1950. Beginn des Koreakrieges. Nordkoreanische Truppen überschreiten die Grenze zu Südkorea. US-Präsident Truman droht mit dem Einsatz der Atombombe. Auch die Menschen in Deutschland sehen den Dritten Weltkrieg vor der Tür.
    1950. Bundeskanzler Adenauer ernennt seinen Vertrauten Hans Globke zum Personalchef. 1953 wird er Staatssekretär und Chef des Bundeskanzleramts. Globke war 1932-1945 Ministerialbeamter im Reichsinnenministerium und Mitverfasser der Nürnberger Rassengesetze. Aber das erschütterte damals noch kaum jemanden.
    1953. Nach der Erhöhung von Arbeitsnormen durch die SED geht eine Welle von Streiks und Demonstrationen durch die DDR. Am 17. Juni kommt es zum Volksaufstand, der mithilfe der Sowjetunion militärisch niedergeschlagen wird. Sowjetische Panzer rücken in der Leipziger Straße Richtung Potsdamer Platz vor.

    (aus Bernd Storz, "Wir sind die Kinder der 50er", Wartberg-Verlag. Entdeckt von Karin Peiker, Laufach bei Augsburg)

  • 70 Jahre Grundgesetz

    Feminismus ist mir zu feminin.
    Auf Machtfragen angesprochen, wenden sich die meisten Frauen vor Abscheu ab, denken an Macchiavelli und Machtmissbrauch. Und so betreiben die Männer weiterhin unter sich Gewalten- (Auf-)teilung. Ip

  • Weisheiten zu 70 Jahre Grundgesetz

    Gerade kommt eine Punk mit Bierflasche aus der #Glocksee:"Warum sind Männer eigentlich immer so bekloppt?". An der Stelle lohnt Weiterdenken...ip

  • Mal vorbei schau'n

    Europäischer Nachbarschaftstag“ am Freitag, den 24.05.2019, an sechs unterschiedlichen Orten im Stadtteil Linden-Süd.

  • Heute gibt es Grüne Soße

    https://www.facebook.com/100011739246583/posts/781264278941540/

  • Schaub für zivile und militärische Bauten

    Hannover. Das Staatliche Baumanagement Hannover hat eine neue Amtsleitung. Am Donnerstag führte Gert Leissing, Präsident des Niedersächsischen Landesamtes für Bau und Liegenschaften, Alexander Schaub, in sein neues Amt ein.
    Der 44-jährige Alexander Schaub arbeitete nach seinem Architekturstudium zunächst in einem Architekturbüro in Kassel und wechselte 2008 zum Staatlichen Baumanagement. In Hannover und im Staatlichen Baumanagement Weser-Leine sammelte er unter anderem Erfahrung im Landesbau und im Bereich zivile und militärische Bundesbauten. Von 2014 bis zu seinem jetzigen Wechsel nach Hannover war Schaub beim Staatlichen Baumanagement Ems-Weser in Wilhelmshaven als Baugruppenleiter und Vertreter der Amtsleitung tätig. Dort hat er sich vor allem der Bauaufgaben der Bundeswehr in den großen Marineliegenschaften angenommen.

    Über das Staatliche Baumanagement Hannover
    Das Staatliche Baumanagement Hannover führt als eines von acht staatlichen Bauämtern in Niedersachsen Baumaßnahmen des Landes und des Bundes durch – von der Bauunterhaltung bis hin zu Neubauten mit hochwertigen wissenschaftlichen Ausrüstungen. Mit rund 190 Beschäftigten und einem jährlichen Bauvolumen von 85 Millionen Euro betreut das Amt mehr als 1.000 Bauwerke in und um Hannover. Dazu zählen der Niedersächsische Landtag, die Staatskanzlei, die Ministerien und das Landesmuseum.

     

  • Die KapitalWalze wälzt sich weiter durch meine Straße

    #Hannover. Die letzten zwei Bewohner von LenauStraße 11 sind abtransportiert worden. Developer (auf gut deutsch: Investorenknecht) Roman Wrobel war zur Vollendung im für seine Körpergröße völlig überdimensionierten Schlitten angerauscht und besaß die Geschmacklosigkeit, mich sofort auf dem Gehweg anzusprechen, ob ich verkaufe. Ich hätte ja seine Nummer.  Andere aus der Straße würden auch verkaufen... Fragte "Kriegen Sie denn den Hals nicht voll".
    ip

  • Die geheime Welt der Pilze – Gift, Genuss und Mythos

    Mitteilung der Stadt Osnabrück, Referat Medien und Öffentlichkeitsarbeit

    Neue Ausstellung im Museum am Schölerberg zeigt heimischen Pilzkosmos und räumt mit Irrglauben auf

    16.05.2019. Herkuleskeule, Bauchwehkoralle oder Ziegenlippe…  Pilze – genauso skurril wie ihre Namen sind oft auch ihre Gestalten. Vom 19. Mai bis 26. Januar kann ihre ungemeine Artenvielfalt in einer neuen Ausstellung im Museum am Schölerberg bewundert werden. Und das nicht nur im Miniaturformat. Ein Riesenfliegenpilz vor dem Eingang des Museums lässt vermuten – diese Welt steckt voller Überraschungen und Superlative! Der Natur- und Geopark TERRA.vita und die Pilzfreunde Osnabrück steuern ein großes Rahmenprogramm mit Pilzwanderungen, Pilzsprechstunden und vielen mehrbei.

    Die Ausstellung wird am Sonntag, 19. Mai, um 11 Uhr zum Internationalen Museumstag mit einem Vortrag des bekannten Pilzberaters Dietmar Krüger eröffnet und wird bis zum 26. Januar zu sehen sein. Der Eintritt zur Eröffnung ist frei.

    Wer im Herbst in die Pilze geht, der sammelt häufig Steinpilz, Pfifferling & Co. Doch das, was da in der Pfanne landet, ist nur ein Bruchteil einer Welt, die weitestgehend im Verborgenen liegt. „Pilze sind überall, ob in unseren Frühstücksbrötchen, in unserer Medizin oder im Waschmittel. Man findet sie sogar im Tiefseeboden oder im Weltall. Sie beeinflussen unser tägliches Leben mehr, als die meisten von uns ahnen.“ stellt Norbert Niedernostheide, Direktor des Museums am Schölerberg, heraus. Mit schätzungsweise bis zu fünf Millionen Arten gibt es mehr Pilz- als Pflanzenarten auf der Welt. „Dennoch spielen sie in der öffentlichen Wahrnehmung und Bildungsarbeit der meisten Naturkundemuseen bislang nur eine kleine Rolle. Ich bin daher stolz, dass es uns gelungen ist, aus diesem außergewöhnlichen Thema eine spannende Ausstellung zu gestalten.“

    Die Schau im Museum am Schölerberg bringt Pilze im wahrsten Sinne des Wortes groß raus und klärt vermeintlich einfache Fragen:  Was sind Pilze überhaupt? Wo leben sie? Wie pflanzen sie sich fort? Wie ernähren sie sich? Drei Meter hohe Pilzmodelle versetzen Besuchende in die Ameisenperspektive, während unter der Lupe Mikrokosmos der Pilzwelt entdeckt werden kann. Riechstationen überraschen mit intensiven Gerüchen – vom leckeren Trüffel-Aroma bis zum beißenden Aas-Geruch der Stinkmorchel. In der Abteilung Pilze als Parasiten wird es noch skurriler. Hier befallen sie Insekten und machen diese zu echten Zombies. Neben einer großen Sammlung detailgetreuer Pilzmodelle zu heimischen Arten, verblüfft eine Keramikpilzsammlung mit der Gegenüberstellung von Speise- und Giftpilzen.

    Jan Hendrik Hoerner, Wissenschaftlicher Volontär im Museum, hat lange zusammen mit Ausstellungsgestaltern und der Unterstützung von verschiedensten Leihgebern und Partnern wie unter anderem der Universität Bielefeld, der Goethe-Universität Frankfurt am Main, dem Museum Wiesbaden oder auch Kunsthandwerkern das Konzept der Ausstellung auf das Museum am Schölerberg zugeschnitten. „Schön ist es, dass es dem Museum gelingt auch naturwissenschaftliche Themen über eine gewisse Ästhetik zu vermitteln.“ so Patricia Mersinger, Leiterin des Fachbereiches Kultur der Stadt Osnabrück.

    Pilzwissen live! Pilzberatungen, Wanderungen und Workshops und mehr
    „Toll ist auch die Zusammenarbeit mit dem Natur- und Geopark TERRA.vita und den Pilzfreunden Osnabrück“ freut sich Niedernostheide. Gemeinsam mit den Pilzexpertinnen und -experten sind rund 40 Veranstaltungen für Jung und Alt als Begleitung zur Ausstellung entstanden: Pilz-Fans und solche, die es werden wollen, können in offenen Pilzsprechstunden ihre Pilzfunde bestimmen lassen, in kulinarischen Workshops Rezepte ausprobieren oder auf Wanderungen ihre Artenkenntnis aufpolieren. Höhepunkt wird das Pilz- und Apfelfest am 22. September mit einer großen Frischpilzausstellung und unterschiedlichen Aktivstationen. Alle Veranstaltungen unter: www.geheime-welt-der-pilze.de

    Die Ausstellung wird gefördert von der Niedersächsischen Bingo-Umweltstiftung, der Haarmann-Stiftung Umwelt Natur, der Stiftung der Sparkasse Osnabrück und dem Landschaftsverband Osnabrücker Land.

    Eröffnung: Sonntag | 19.05.2019 | 11 Uhr | Eintritt frei
    Laufzeit: Bis 26. Januar 2020
    Eintritt: Der Eintritt ist im Ticket für das Museum am Schölerberg enthalten.
    Ort: Museum am Schölerberg, Klaus-Strick-Weg 10, 49082 Osnabrück
    Öffnungszeiten: Montag: geschlossen, Dienstag: 9 bis 20 Uhr, Mittwoch bis Freitag: 9 bis 18 Uhr, Samstag: 14 bis 18 Uhr, Sonntag: 10 bis 18 Uhr



  • Ist die #Europawahl wirklich eine Wahl?




    Wie weit kann ich #europa auf die lokale ebene herunterspiegeln? Auf hannover versuchsweise und dann auf ostdeutschland?
    #hannover:
     An der ihme gab es vor 50 jahren riesige fabrikruinen, den gasometer, wo jetzt die berufsschule ist, eine finstere gegend war es, meine straße vermüllt, mit allerlei schrägen bewohnern. Das mit dem müll ist durch die hotelinvestoren mit ihren arktisgewinnen besser geworden…
    Wie ist es im Umfeld? Nicht nur das ruinierte  ihmezentrum ist von brütenden tauben belastet, so dass man es ohne gesundheitsgefahr nicht mehr durchqueren kann. Dieselbe situation herrscht im bahnhof. Wer sich dort etwas zu essen kauft, darf nicht nach oben blicken. Die fahrstühle der bahn sind  versifft, der gesamte raschplatz sowieso. Es werden milliarden eu-gelder für den mega-hub Lehrte ausgegeben, aber die infrastruktur im kleinen geht vor die hunde. Auch in linden am küchengarten und beim limmern in der limmerstraße scherben über scherben.
    Die bürgerinnen wandern zum bezirksrat oder in die bürgersprechstunde, werden dort nur noch mehr frustriert. Die auf entengröße vollgefressenen, bald flugunfähigen, tauben seien ein europäisches tierschutzproblem…
     Die polizei geht nur noch zu zweit auf streife. Und als kürzlich am kiosk humboldtstraße einige osteuropäer gefilzt wurden, rückte sogar ein ganzes dutzend mehrsprachige polizist!nnen an , denen die freunde der festgenommenen den blanken hintern zeigten. Da heißt es ruhig bleiben.
    #ostdeutschland:
    Hatte an einer wanderung entlang der ehemaligen zonengrenze teilgenommen. Obwohl die teilnehmer!nnen bereits zur kindergeneration der damaligen ddr gehörten, konnte ich das ungeheure leiden spüren, wenn wir an den einst vom westen verbarrikadierten brücken und gebäuden und landschaften vorbeikamen. Liebevoll hat man dort nach der wende restauriert. Müll wegwerfen wird nicht toleriert. Und nun soll die eu das sagen haben? Eine organisation zur zerstörung europas? Eine walze zum plattmachen regionaler eigenaktivitäten als vorbereitung weiterer wirtschaftlicher globalinteressen, wenn es sein muss, auch mit militärischen mitteln?
    Die eu als verarschung? Auch die einführung des euros war für mich nichts weiter als eine währungsreform zugunsten des kapitals. Die Troika hat die südlichen Länder erpresst, die europäische kommission braucht für ihre teils kriminellen entscheidungen nicht einmal die zustimmung des europäischen parlaments. Zwar wurde wegen TTIP und Ceta nachverhandelt, aber nur auf Druck der zu Zehntausenden auf der Straße demonstrierenden Menschenmassen. Ansonsten hat uns die EU noch mehr Massenproduktion und Erdzerstörung gebracht.
    ip