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“Regional Medien online –

Mehr können meinungsstarke Medien nicht bewirken!”

 

  • Wie das #ZDF #Lebenskünstler generiert

    https://www.zdf.de/dokumentation/37-grad/37-die-pfandjaeger-100.html

    Von Ingeburg Peters

    #Hannover. Wie unseriös selbst das ZDF bei einer Recherche vorging, zeigt die noch in der Mediathek bis 2021 zu sehende Doku "37 Grad - Die Pfandjäger". Besonders weibliche Journalisten dürfen hier ihr Herz für die Armen und Schwachen ausleben (wie auch bei anderen Medien, zum Beispiel der Wochenzeitung "Zeit"), in diesem Fall ohne Rücksicht auf den Wahrheitsgehalt der Einzel-Information.
    Da wurde der inzwischen 80jährige BURKHARD vorgestellt, Flaschensammler im von der Stadtverwaltung Hannover gestützten sogenannten Jugendzentrum #Glocksee, das aber hauptsächlich als Party-Zentrum fungiert.
    BURKHARD also, der sich früher angeblich als Bildhauer durchschlug, hat sich in Wahrheit stets an (Ehe-)Frauen schadlos gehalten. Eine gab dem "Künstler" ihr vom Ehemann erhaltenes Taschengeld, eine andere versorgte ihn mit Lebensmitteln, wieder andere besorgten ihm finanzielle Einkünfte, mussten ihre Kinder allein durchbringen. BURKHARD aber in die Kamera: "Mein Sohn kümmert sich nicht um mich". Die Wahrheit: Er hat diesem Sohn nicht einen Pfennig Unterhalt gezahlt, ihm ein Leben lang kein einziges Geburtstagsgeschenk gemacht  (ebenso wie bei weiteren Kindern, die er ganz nach Asozialenart in die Welt streute) - die Mutter musste ihn als Schlüsselkind aufwachsen lassen.
    Autorin #NadjaKölling ist nicht für die Richtigkeit der Aussagen ihrer Protagonisten verantwortlich, war aber im Fall BURKHARD unjournalistisch voreingenommen. So stand sie vor meinem Haus und mobbte mich mit "Solch ein Haus möchte ich auch mal haben", in dem ich vorübergehend dem Flaschensammler Einlass gewährt hatte. Es war offensichtlich der Versuch, eine gutmütige Eigentümerin zur bösartigen Vermieterin zu stilisieren.
    Das #ZDF: 'BURKHARD musste aus seiner Wohnung aus finanziellen Gründen ausziehen.'
    Die Wahrheit: Er hatte über 100 Quadratmeter bis unter die Decke zugesammelt, der Vermieter hat immer noch 100 000 Euro Nachforderungen. Und seine rechtliche Wohnungsbetreuerin (unglücklicherweise wieder eine Frau) scheint nur dazu da zu sein, ihm alles recht zu machen.
    Auch in der #Glocksee, wo er laut ZDF der Star ist, gibt es Verantwortliche, die ihn nur dulden, weil sie ihn einfach nicht wieder loswerden können.
    Durch die vorübergehende Aufnahme in meinem Hostel Hannover, dem ersten Hannovers, von mir zur Expo 2000 gegründet, das der Stadt Millionengewinne durch Nachahmer brachte, hat er die gesamte Infrastruktur ruiniert.
    Vielleicht hätte diese Ausgabe der Sendung "37-Grad" heißen sollen "Mit Psychopathen unterwegs"?



  • wir haben endlich den Krieg verloren Wünsch mir die Welt
    in der die Menschen sagen:
    Wir haben endlich den Krieg verloren
    Wir können nicht und wollen nicht und werden ihn
    nicht wiederfinden.

    Akkorde und Melodie gibts bei #GilaAntara




  • ostern: für mich bitte soll niemand am kreuz gestorben sein Mein Gärtchen versucht,als Arche für #Insekten,Spatzen+#Amseln zu dienen.Verzichte dafür auf #hubschrauberflüge über die hohentauern, zu denen wir #journalist*innen eingeladen werden;auf rauchen,kiffen,alkohol,LSD, bewusstseinserweiternde pilze,teleskope+bilder vom schwarzen loch.



  • „Diesel-Skandal“: Erste Anklageschrift beim Landgericht Braunschweig eingegangen


    Das Landgericht Braunschweig bestätigt den Eingang einer Anklageschrift der Staatsanwaltschaft Braunschweig gegen insgesamt fünf Angeschuldigte unter anderem wegen des Verdachts des Betruges im besonders schweren Fall und des Verstoßes gegen das Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb im Zusammenhang mit dem sog. „Diesel-Skandal“. Bei einem der Angeschuldigten handelt es sich um den ehemaligen Vorstandsvorsitzenden der VW AG Herrn Dr. Martin Winterkorn, bei den vier weiteren Angeschuldigten um von der Staatsanwaltschaft als Führungskräfte eingestufte Personen. Die Anklageschrift umfasst nahezu 700 Seiten. Die dem Gericht vorgelegten Ermittlungsakten füllen 300 Aktenbände mit insgesamt 75.000 Seiten. Hinsichtlich des Inhalts der Anklagevorwürfe wird auf die Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Braunschweig vom 15. April 2019 Bezug genommen. Aus Gründen der Unschuldsvermutung und des Persönlichkeitsschutzes können auch seitens des Landgerichts keine weiteren Einzelheiten zu den konkreten Tatvorwürfen bekanntgegeben werden.

    Nach dem Geschäftsverteilungsplan des Landgerichts ist die 6. Wirtschaftsstrafkammer für das Verfahren zuständig. Die Wirtschaftsstrafkammer wird in dem nunmehr beginnenden Zwischenverfahren zunächst die Anklageschrift den Angeschuldigten und Ihren Verteidigern zustellen. Diese erhalten damit Gelegenheit, sich zu den gegen sie von der Staatsanwaltschaft erhobenen Vorwürfen zu äußern, Einwendungen gegen die Eröffnung des Hauptverfahrens geltend zu machen und/oder Beweiserhebungen zu beantragen.

    Ferner prüft die Kammer im Zwischenverfahren, ob die Anklageschrift zugelassen und das Hauptverfahren eröffnet wird. Diese Prüfung wird angesichts des Umfangs der Akten mindestens mehrere Monate in Anspruch nehmen. Das Gericht beschließt die Eröffnung des Hauptverfahrens, wenn nach den Ergebnissen des vorbereitenden Verfahrens die Angeschuldigten hinreichend verdächtig sind, durch ihr Verhalten Straftatbestände verwirklicht zu haben. Ein hinreichender Tatverdacht besteht, wenn eine spätere Verurteilung der Angeschuldigten mit den vorhandenen zulässigen Beweismitteln wahrscheinlich erscheint. Das Zwischenverfahren endet mit einer Entscheidung der Kammer, über die Eröffnung oder Nichteröffnung des Hauptverfahrens.

    Erst wenn das Gericht das Hauptverfahren eröffnet, wird die Kammer in der Folge Termine zur Hauptverhandlung bestimmen und Entscheidungen zu dem organisatorischen Ablauf der Hauptverhandlung treffen.

    Zum Hintergrund:

    Nach § 74c Abs. 1 Nr. 1 und Nr. 6a Gerichtsverfassungsgesetz ist eine Strafkammer als Wirtschaftsstrafkammer unter anderem zuständig für Straftaten nach dem Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb und für Straftaten des Betruges bzw. der Untreue, soweit zur Beurteilung des Falles besondere Kenntnisse des Wirtschaftslebens erforderlich sind.
    Eine Wirtschaftsstrafkammer ist mit drei Berufsrichtern einschließlich des Vorsitzenden und zwei Schöffen besetzt. Bei Entscheidungen außerhalb der Hauptverhandlung wirken die Schöffen nicht mit, § 76 Abs. 1 Gerichtsverfassungsgesetz. 


  • Oh Gee – if best things in life are free, you can give it to the birds and bees (The Beatles)

    Manche Männer verstehen es, sich den Lebensabend vergnüglich zu machen, wie Theo Roos in Köln mit seinen Seminaren „Philosophische Vitamine“, indem sie alte Kamellen ausgraben, die zum Beispiel bereits im Buch „Philosophische Hintertreppe“ vor 40 Jahr und Tag populistisch abgehandelt wurden.
    Er lobt also den Frauenfeind Nietzsche hoch (Friedrich N.: „Ich bin die Einsamkeit als Mensch“, logisch, wenn mann in die Genialität des Übermenschen strebt), oder auch Jesus, der angeblich laut Evangelisten postuliert hat, die Blumen/Lilien auf dem Felde und die Vögelein brauchten nicht arbeiten, könnten aber trotzdem gedeihen und jubilieren. Das halte ich für ein übles Gerücht.
    Blumen drehen sich nach der Sonne, leiden unter Monsanto/Bayer, und kämpfen ebenso wie die Insekten und Singvögel ums Überleben. Nur weil wir ihre „Arbeit“ nicht wahrnehmen, ist sie dennoch vorhanden. Ein Starenpaar, das vom Versorgen seiner Jungen völlig zerzaust vor Anstrengung ist, spricht Bände.
    Im Elsternest in meiner Nachbarschaft haben sich die mit Fastfood vollgefressenen Tauben (Ratten der Luft) zum Brüten niedergelassen.  Mein kleines Gärtchen hingegen versucht,  als Arche für Insekten, Spatzen und Amseln zu dienen. und ich verzichte dafür auf hubschrauberflüge über die hohen tauern, zu denen wir journalist*innen eingeladen werden; auf rauchen, kiffen, alkohol, LSD, bewusstseinserweiternde pilze, teleskope, bilder vom schwarzen loch.
    Ja, die Amseln singen noch am Abend, die wenigen, die noch da sind. Weil Singen ihre Sprache ist, mit der sie über ihren Arbeitstag berichten, guter Jesus.
    Ingeburg Peters
    Maria-Magdalenen-Schnitzaltar in der Schlosskirche zu Salzigtter-Salder.



  • Privatinsolvenzen: 87,1% der natürlichen Personen erlangten bis Ende 2017 die Restschuldbefreiung

    HANNOVER. 15.793 natürliche Personen, deren Insolvenzverfahren in Niedersachsen im Jahr 2010 eröffnet wurden, erlangten bis Ende 2017 die Restschuldbefreiung. Gemessen an allen 18.128 eröffneten Insolvenzverfahren natürlicher Personen lag der Anteil der Personen, die die sechsjährige Wohlverhaltensphase erfolgreich überstanden oder eine vorzeitige Restschuldbefreiung erlangt haben, nach Mitteilung des Landesamtes für Statistik (LSN) bei 87,1%.

    Zu den 15.793 natürlichen Personen, die die Restschuldbefreiung erlangen konnten, zählten nicht nur 12.531 Verbraucherinnen und Verbraucher sondern auch 2.509 ehemals selbständig Tätige sowie 753 übrige Schuldner.

    In 944 Insolvenzverfahren wurde die Restschuldbefreiung bis Ende 2017 gerichtlich versagt. Dies entspricht einem Anteil von 5,2% an den eröffneten Insolvenzverfahren. Der häufigste Versagungsgrund war in 689 Verfahren die nicht gezahlte Mindestvergütung des Treuhänders, 159 mal führten Verletzungen bei der Mitwirkungspflicht zur Versagung und bei 97 Verfahren wurden Verstöße gegen Obliegenheiten als Versagungsgrund angegeben. Je Verfahren kann es mehrere Versagungsgründe geben.











  • Donnerstag, 25. April 2019 | 18.00-20.00 Uhr

    Neues Rathaus, Gartensaal (Raum 68)
    Trammplatz 2
    30159 Hannover
    Vortrag und Gespräch über die Geschichte
    der Deutschen aus Russland: Eine
    Zuwanderungsgruppe zwischen alter
    und neuer Heimat
    25. April 2019, 18.00 Uhr in Hannover

    Die Deutschen aus Russland sind eine der größten
    Zuwanderungsgruppen in Niedersachsen.
    Seit Mitte der 1980er Jahre kamen 2,3 Millionen Aussiedler
    aus der ehemaligen Sowjetunion,
    davon leben etwa 340.000 in Niedersachsen.
    Die alte und neue Heimat hat die Menschen geprägt:
    Viele sprechen beide Sprachen und identifizieren sich
     mit beiden Ländern und Kulturen. In der Sowjetunion galten sie
     als Deutsche (häufig gleichgesetzt mit „Faschisten“),
    später in der Bundesrepublik waren sie für viele Russen.
    In einer historischen Einführung zum Thema und in einem
    Gespräch mit Zeitzeuginnen wollen wir Fragen zur Geschichte
    und Identität(en) der Deutschen aus Russland nachgehen.

    mit Lilli Bischoff, Stellvertretende Bundesvorsitzende und
    Landesvorsitzende der Landsmannschaft der Deutschen aus
    Russland e. V.,  
    Editha Westmann, Niedersächsische Landesbeauftragte
     für Heimatvertriebene, Spätaussiedlerinnen und Spätaussiedler,  
    Prof. Dr. Jannis Pangiotidis, Institut für Migrationsforschung
    und Interkulturelle Studien der Universität Osnabrück,  
    Erika Herr und Valerie Cholodow, Zeitzeuginnen. 




  • wer vermarktet mein klima-kissen, das ich just entwarf?
    je nach wärme oder kälte, nächste woche sollen es 18 grad werden, die seite "Frohe Ostern" oben,
    oder wenn es, wie gestern, schneit, die seite "Frohe Weihnachten". In der hannoverschen City bot ein Laden Stollenstückchen an, wegen der Kälte.
    zu #ostern aber wird uns 22-grad-wetter designed. das ist wenig demokratisch, weil wir an der entscheidungsfindung nicht teilhaben dürfen.
    ip

    Zur politischen Lage hätte ich noch ein Kissen:
    Seite 1 "In den Herzen wird's warm"
    Seite 2 "Still schweigt Kummer und Harm".




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