Hier und Jetzt

“Regional Medien online –

Mehr können meinungsstarke Medien nicht bewirken!”

 

  • Nachhaltigkeit live

    Axel Buckmann, Mathias Struth, ihre Namen sind noch auf einem alten Briefkasten in der LenauStraße 11 in #hannover zu finden. Axel war einst ein wunderschöner Mann, bis er an der Bastion trunken von der Mauer fiel, Mathias künstlerisch interessiert. Beide gesundheitlich schwer angeschlagen, beklagten, dass niemand sie haben will, als sie für ein Investorenprojekt hier weg mussten. "Die wirst du nie wieder los", riet mir ein #Pfandflaschenjaeger (siehe #zdf-mediathek) ihre Aufnahme ab - saugte sich aber gleichzeitig selbst wie eine Zecke (Zitat Polizistin) an mir fest, obwohl Grundsicherung und enorme Einnahmen durchs Sammeln doch eigentlich nicht zusammengehen.
    Nur meinem Widerstand gegen die Investoren ist es zu verdanken, dass das Vorderhaus LenauStraße 12 vorerst nicht für lärmende Junggesellenabschiede lukrativ touristisch umgewidmet wurde. Aber unterstützen die Student!nnen und Bewohner mich deshalb in meinen Nachhaltigkeitsbestrebungen?ip

  • Wochenend-Momente

    Aufgeschminkte, adrett und unbequem gekleidete, alte Frauen besteigen den Ausflugsdampfer. Sie versuchen schon ihr ganzes Leben lang, die Erwartungen der Gesellschaft zu erfüllen, aber es gelingt nie. Jederzeit kann ein Mann sie herrschaftsdemonstrativ herabsetzen, lächerlich machen, wenn ihm danach zumute ist; oder in Anwesenheit der Großmutter mit der Enkelin flirten...
    Eine andere Altfrauengruppe trifft sich in der Cafeteria von Karstadt. In der Ferienzeit haben die meisten Geschäfte der Innenstadt sogar freitags bereits ab 16 Uhr geschlossen, nur die Kaufhausverkaeuferinnen harren depressiv aus, obwohl das Warenangebot ständig schrumpft, weil kaum jemand noch etwas hier kauft.
    An der StadionBrücke werden Bäume testhalber von einer Firma mit Hartplastiksaecken, die Wassertröpfchen traeufeln, ummantelt.
    Studentinnen mit rot geschminkten Lippen fischen Plastik aus dem Fluss und notieren es sorgfältig für ihre SeminarArbeit. Ip

  • Back-Steine...

    Die Norddeutschen Backsteine glühen wie ein Süditalienischer Backofen.
    Spätestens bei 70 Grad beginnt die thermische Verwitterung. Ip

  • Vorsicht: Vor allem kleine Kinder sollten nicht in trübem Wasser plantschen

    Erhöhtes Aufkommen von Blaualgen an den Ricklinger Kiesteichen

     Hannover. Wegen Blaualgenaufkommens rät das Gesundheitsamt der Region Hannover, beim Baden im Ricklinger Sieben-Meter-Teich sowie im Großen Ricklinger Teich achtsam zu sein. In den beiden Seen zeigen sich Auftreibungen und SchlierenBadende werden gebeten, auf die Hinweise vor Ort und auf Trübungen im Wasser zu achten und die entsprechenden Bereiche zu meiden.
    Besonders Eltern von Kleinkindern und Hundebesitzer sollten wachsam sein. Beim Verschlucken des Wassers ist mit Übelkeit, Erbrechen oder Atemnot zu rechnen. „Vor allem Kinder sollten nicht in Bereichen mit vermehrtem Blaualgenaufkommen baden und dort vom Plantschen im Uferbereich absehen“, sagt Dr. Constanze Wasmus, Leiterin des Teams Allgemeiner Infektionsschutz und Umweltmedizin. Auch der Kontakt mit der Haut kann zu Reizungen führen.
    Der Fachbereich Gesundheit der Region Hannover überwacht während der Badesaison vom 15. Mai bis zum 15. September 23 Seen in der Region. Im vierwöchigen Rhythmus nehmen Hygieneinspektoren Proben, um das Wasser bakteriologisch auf zwei Keimarten – so genannten Intestinalen Enterokokken und Escherichia coli – zu untersuchen. Außerdem werden die Seen anhand der Sichttiefe auf das Vorkommen von Blaualgen geprüft. Manche Arten der Blaualgen scheiden gesundheitsschädigende Stoffwechselprodukte aus, die zu allergischen oder toxisch bedingten Gesundheitsstörungen führen können.
    Entsprechende Schilder mit Verhaltenshinweisen sind an den Badestellen aufgestellt. Kennzeichen für eine starke Blaualgenentwicklung sind eine bläulich-grünliche Trübung des Wassers, eine Sichttiefe von weniger als einem Meter und Schlierenbildung oder Aufrahmungen am Ufer. An welchen Uferbereichen sich Blaualgen konzentrieren, hängt im Wesentlichen von der Windrichtung ab. Das Aufkommen kann sich daher innerhalb kurzer Zeit ändern.
    Da sich auch außerhalb von Badestellen Blaualgen im Uferbereich konzentrieren können, weist die Region Hundebesitzerinnen und Hundebesitzer vorsorglich darauf hin, dass auch Hunde im Falle von Blaualgenansammlungen nicht baden und kein Wasser schlucken sollten.
    Fragen und Antworten zum Thema Blaualgen:
    Was sind Blaualgen oder Cyanobakterien?
    Die Bezeichnung Blaualgen ist trügerisch, weil Blaualgen Bakterien ähnlicher sind als Algen und selten blau aussehen. Meist versteckt sich ihr blaues Pigment unter dem grünen Chlorophyll-a. Cyanobakterien ist der korrekte Name für Blaualgen.
    Woher kommen Cyanobakterien  in Seen?
    Cyanobakterien sind in unseren Seen und Flüssen natürliche Teile der Lebensgemeinschaften. Vor allem in nährstoffreichen Gewässern kann es bei anhaltend warmem Wetter zu einem sehr starken Wachstum von Algen und Blaualgen („Blaualgenblüte“) kommen. Je nach Wetterlage können Cyanobakterien auch zur Oberfläche auftreiben und Schwimmteppiche und Aufrahmungen bilden, die der Wind am Ufer zusammentreiben kann. Das kann sehr schnell gehen und ist kaum vorhersagbar.
    Wie gefährlich sind Cyanotoxine?
    Cyanobakterien sind giftig  undein Gesundheitsrisiko, insbesondere wenn Wasser mit hohen Konzentrationen geschluckt wird oder in die Atemwege gelangt. Dies passiert am ehesten bei Wassersportarten mit intensivem Wasserkontakt wie Wasserskifahren, Windsurfen, Tauchen und Kopfsprung, aber auch beim Segeln in stürmischem Wetter. Cyanobakterien können Übelkeit, Durchfall und Entzündungen von Hals, Augen und Ohren hervorrufen. Eine Aufnahme von Cyanotoxinen durch die Haut ist unwahrscheinlich. Schwerwiegendere Folgen sind Magen-Darm-Entzündungen, Atemwegserkrankungen oder allergische Reaktionen. Bei Kindern kann sich Lebensgefahr einstellen, wenn sie viel Wasser schlucken – etwa beim intensiven Toben oder gegenseitigem Untertauchen. In den flachen Bereichen ist oft die größte Konzentration von Cyanobakterien. Für Hunde und andere Haustiere können Cyanobakterien tödlich sein, wenn sie sich nach dem Baden das Wasser aus dem Fell lecken. Manche Hunde mögen auch verrottendes Blütenmaterial am Ufer – auch das kann zum Tod führen.
    Worauf sollten Badende achten?
    Wenn das Wasser grünlich-trübe ist oder wenn darauf eine grüne Schicht schwimmt („Wasserblüte“): nichts schlucken! Aerosol vermeiden, zum Beispiel beim Wasserski und Windsurfen. Kinder sollten nicht in flachen Bereichen toben, wenn sich dort hohe Konzentrationen von Blaualgen gesammelt haben. Sorgsam die Situation am See in den Blick nehmen und die Wassertiefe prüfen. Dabei langsam ins Wasser waten, ohne Sediment aufzuwirbeln. Wenn Erwachsene von der Kniehöhe die Füße nicht mehr sehen kann, sollten sie und ihre Familien auf das Baden in diesem Bereich verzichten. Nach dem Baden gründlich duschen und Badesachen reinigen, um spätere Hautreizungen zu vermeiden. Wer nach dem Baden gesundheitliche Beschwerden hat, sollte zum Arzt gehen und das Gesundheitsamt informieren.

    Informationen sind auf www.hannover.de unter dem Stichwort „Blaualgen“ zu finden.

    Aktuelle Hinweise zu den Badegewässern sind auch auf der Internetseite https://www.badegewaesser.niedersachsen.de zu finden.

    Dies ist eine Presseinformation, kopiert und eingefügt

     

     

  • Wessis und die Rikschapuller - eine Anekdote

    Indische Rikschafahrer starben nach10-12jahren dieser kräftezehrenden Arbeit.
    Ich geriet beim Familienbesuch mit meinem Vater in einen heftigen Streit, als er die ausgemergelten spindelduerren Persoenchen gegeneinander ausspielte.
    Später war ich zur Party eines deutschen Repräsentanten von air india eingeladen,Herrn von Seelen. Das Licht ging aus, ich verließ diese dubiose Party und nahm in voelligem Dunkel eine Rikscha vorm Haus zurück zu meinen Eltern. Dass der Fahrer mich 19jaehrige dort tatsächlich ablieferte, rechne ich meinem Eintreten für diese Männer zu. Who knows?

    Nachtrag: nachts hörte ich dann deutsche Stimmen unter meinem Schlafraum angstvoll wispern: "Inge, bist du da?". Die hatten Muffe, dass ich zu einem Maharadscha entführt worden war... Ip

     Journalist Egon Erwin Kisch beschreibt die Entstehung der Rikscha in seinem Buch China geheimfolgendermaßen:

    „Die Jinrikscha kommt aus Japan, wenn auch ihr Erfinder ein Europäer war. Der Mann, der als erster den Einfall hatte, einem Handwagen einen Stuhl aufzusetzen und diesen Fahrstuhl als öffentliches Verkehrsmittel zu verwenden, war der anglikanische Geistliche Reverend M. B. Bailey, o Segnungen des Westens und der Kirche. Das geschah Anfang der siebziger Jahre [1870er] in Tokio.“

    Und noch ein Nachtrag von mir: Afrika und Asien brauchen ihre gesamten seltenen erden selbst, wenn sie dem trend zu Elektrofahrzeugen huldigen.ip

  • Entzündungen und allergische Reaktionen nach Stichen nehmen zu 

    Jeder Zweite hat Angst vor exotischen Mücken

    Hannover, 16. Juli 2019 – Sommerzeit ist Mückenzeit. Und die Plagegeister werden offenbar immer aufdringlicher. Laut einer aktuellen Forsa-Umfrage im Auftrag der KKH Kaufmännische Krankenkasse sagt gut jeder Vierte, der schon einmal von Mücken gestochen wurde, dass ihn die Zweiflügler in den vergangenen zwei Jahren häufiger erwischt haben als in den Jahren zuvor. Wenn Mücken Blut zapfen, ist das aber nicht nur lästig, sondern unter Umständen auch gefährlich: So berichtet ebenfalls gut jeder vierte Geplagte von stärkeren Entzündungen oder anderen allergischen Reaktionen nach Stichen. Vier von zehn Betroffenen mussten Entzündungen aufgrund von Insektenstichen sogar ärztlich behandeln lassen. Eine der möglichen Ursachen: Mit jedem Stich können Erreger übertragen werden, die häufig Ursache für starke Schwellungen und schwere Entzündungen sind. Diese können sich noch verstärken, wenn die Stiche aufgekratzt werden. Keime gelangen unter anderem durch Umweltgifte, die die Mücken aufnehmen, oder durch Bakterien von tierischem Kot in den Körper.

     Angst-Potenzial haben der KKH-Umfrage zufolge außerdem exotische Mückenarten: Knapp die Hälfte (43 Prozent) der 18- bis 70-jährigen Teilnehmer sorgt sich demnach vor einer Übertragung gefährlicher Krankheiten. Der Grund: Es werden immer mehr fliegende Exoten eingeschleppt, die sich dank des Klimawandels auch hierzulande allmählich heimisch fühlen – etwa die Asiatische Tigermücke. Diese Art kann unter anderem das Dengue-, das Gelbfieber- und das Zika-Virus übertragen. „Ein Grund zur Panik besteht trotzdem nicht, da bislang nur wenige Mücken in Deutschland gefährliche Erreger übertragen. Die meisten Betroffenen infizieren sich bislang im Ausland“, erläutert Daniel Hinz vom KKH-Serviceteam in Hannover. Wer folgende Ratschläge beachtet, kann sich die Plagegeister ganz gut vom Leib halten:

     Mückenschutzmittel auf die Haut auftragen.Auf stark riechende Parfums und Kosmetika verzichten.Helle, lange Kleidung aus dicht gewebtem Stoff tragen.Fliegengitter und Moskitonetze nutzen.Mückenstecker anbringen. Aber Vorsicht: Diese strömen Pestizide aus, deshalb ist regelmäßiges Lüften ein unbedingtes Muss! Vor einer Auslandsreise rechtzeitig beim Arzt erkundigen, welche Impfungen es gegen von Mücken übertragene Krankheiten gibt und wann diese notwendig sind. In einigen Ländern ist etwa eine Gelbfieber-Impfung Voraussetzung für die Einreise. Malaria kann man mit einer medikamentösen Behandlung vorbeugen.Schwangere sollten vor allem Länder wie Brasilien meiden, in denen das Zika-Virus grassiert. Eine Infektion kann Fehlbildungen bei Ungeborenen zur Folge haben. Einen Impfstoff zum Schutz gibt es nicht.

    Hat eine Mücke zugestochen, sollten Betroffene auf keinen Fall kratzen, da es sonst zu einer bakteriellen Infektion kommen kann. „Wird die Hautpartie um den Stich herum dick und heiß, ist stark gerötet oder schmerzt, unbedingt einen Arzt aufsuchen“, rät Daniel Hinz. Das gilt auch, wenn nach Mückenstichen während oder nach eines Urlaubs in Risikogebieten hohes Fieber und Begleitsymptome auftreten.

     Das Meinungsforschungsinstitut Forsa hat im Auftrag der KKH Kaufmännische Krankenkasse 1006 Personen im Alter von 18 bis 70 Jahren im Mai 2019 repräsentativ befragt.

     Dies ist eine Presseinformation, kopiert und eingefügt

  • Haarp, das Kabelmeer, und die Menschen!

    Der Schmetterlingsflieder blueht ueppig. Aber es sind keine Schmetterlinge da.
    Alles Lebendige stoert nur noch. Mensch ist das groesste risiko für die InternetSicherheit, weil freundlich und hilfsbereit und leicht ausspionierbar. Der Hai und andere Fische werden von den nach Amerika fuehrenden Unterseekabeln  abgedrängt. Der norddeutschen Küste entspringt unterseeisch ein milliardenteures Kabelmeer.
    Fridays und Parents for future sind wichtig. Hinzu muss dringend die #KlimaManipulation durch den militärisch-industriellen Komplex aus der Verschwörungstheorie-Ecke befreit werden.
    Seit das Jahrhundert-Genie Nikola Tesla vorgefuehrt hat, wie es geht, ist unsere Gegenwart voll von künstlichen Erdbeben und Unwettern.
    Journalistin Gaby Weber hat es aufgezeigt, Wissenschaftlerin Claudia von Werlhof griff meine Hinweise auf, um dann auf das erhellende Buch von Rose Bertell zu stoßen.
    Wenn wir am 20. September auf Wunsch von Greta Thunberg streiken, tut es dem Klima gut.
    Das Militär und die Rüstungsindustrie hingegen werden nahtlos weitermachen mit dem Klimakrieg.
    Was tun? Ich schlage einen Marsch auf Haarp in Alaska vor. ip

  • Kliniken in Niedersachsen sperren Betten und schließen Stationen 

    Personalnot: Bewerberzahl in der Pflege auf dramatischem Tiefstand -

    Hinweis: Verwendung der Meldung frei bei Nennung der Quelle „NDR Hallo Niedersachsen“ 

    Der Personalnotstand in der Pflege hat eine neue Dimension erreicht. Nach Recherchen von „Hallo Niedersachsen“ im NDR Fernsehen liegt die Zahl der Bewerbungen von examinierten Pflegefachkräften in der Gesundheits- und Krankenpflege in diesem Jahr auf einem dramatischen Tiefstand. Wie die Bundesagentur für Arbeit mitteilte, standen aktuell im Juni 2019 den insgesamt 965 in Niedersachsen gemeldeten offenen Stellen nur 315 einschlägig Arbeit suchende Bewerberinnen und Bewerber gegenüber. 

    Sonja Kazma, Pressesprecherin der Bundesagentur für Arbeit in Hannover, sagte „Hallo Niedersachsen“: „Wir bräuchten tatsächlich zehnmal so viele Bewerber wie aktuell vorhanden sind. In der Arbeitsvermittlung gehen wir erfahrungsgemäß davon aus, dass man rechnerisch mindestens drei Bewerber oder Bewerberinnen pro Stelle braucht, um sie passend besetzen zu können. Demnach müssten es hier gut 3000 Bewerber sein, es sind aber nur 315.“ 

    Damit bewegt sich die Zahl der Bewerber im ersten Halbjahr 2019 auf dem niedrigsten Stand seit mehr als zehn Jahren - mindestens. Die Erhebungen der Arbeitsvermittlerinnen und -vermittler reichen nur bis 2007 zurück. Damals kamen auf nur 417 offene Stellen immerhin noch 975 Bewerber. Das Verhältnis von Stellen und Bewerbern hat sich damit grundlegend verändert. Dieser Mangel an examinierten Fachkräften hat dramatische Folgen: Viele Krankenhäuser können inzwischen einzelne Betten nicht mehr belegen oder schließen sogar ganze Stationen. Davon ist inzwischen jedes dritte Krankenhaus in Niedersachsen betroffen. Das ergab eine aktuelle repräsentative Umfrage der niedersächsischen Krankenhausgesellschaft für das erste Quartal 2019. Danach mussten im ersten Quartal dieses Jahres 34 Prozent der Kliniken Betten auf Intensivstationen sperren und Patienten abweisen. Das ist jedes dritte Krankenhaus. 

    Für die Bereiche Geriatrie, Kardiologie und Unfallchirurgie meldeten rund zehn Prozent der Häuser Bettensperrungen und Stationsschließungen, erfuhr „Hallo Niedersachsen“ auf Anfrage. „Die Kliniken kommen deutlich an ihre Grenzen. Und für die Patientinnen und Patienten bedeutet das, dass sie mit weiteren Wegen rechnen müssen“, sagte Marten Bielefeld, stellvertretender Geschäftsführer der Niedersächsischen Krankenhausgesellschaft. 
    Seit Januar gelten bundesweit gesetzliche Vorgaben für die Anzahl an Fachkräften in der Geriatrie, in der Kardiologie, auf Intensivstationen und in der Unfallchirurgie. Die Krankenhäuser finden aber nicht genug Personal, diese Untergrenzen einzuhalten. 

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