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Werbung behindert oft den Lesefluss und lenkt vom eigentlichen Inhalt ab.
Bitte besuchen Sie deshalb unsere Rubrik “Handel und Wandel“. Ab sofort finden dort auch die aus der Druckausgabe bekannten Verlosungen statt. Zur Zeit  “Golfen in Deutschland”, 131 Gutscheine, gültig ab sofort bis 31.12.2018

 

  • Ist die Schaukel funktionsfähig? Kinderspielplätze gibt es in vielen Wohnungseigentumsanlagen. Doch manche werden zur Gefahr für Kinder. Wenn Pilze das Holz zerstören oder Rost ein Metallgerüst zersetzt, können spielende Kinder sich leicht an den Geräten verletzen. Der Verbraucherschutzverein Wohnen im Eigentum e.V. weist deshalb darauf hin, dass die Wohnungseigentümergemeinschaft (WEG) als Betreiberin den Spielplatz und die Spielgeräte regelmäßig kontrollieren und instandhalten muss.

  • Jubiläumsveranstaltung: 30 Jahre Tanzparty für SeniorInnen

    Im Jahr 1987 ging die Tanzveranstaltung, damals noch unter dem Namen „Senioren-Disco“, zum ersten Mal über die Bühne. Im Laufe der vergangenen 30 Jahre wurden das Programm und die Musik dem aktuellen Geschmack immer wieder angepasst. Am 4. März 2017 (Sonnabend) findet die Jubiläums-Tanzparty um 16 Uhr im Saal der „Salsa Del Alma Dance Academy“, Lange Laube 23, statt.
    Zum zweiten Mal erwartet die BesucherInnen Tanz und Show in den neuen Veranstaltungsräumen mit karibischem Flair. Aufgelegt wird ein Musikprogramm vom „Langsamen Walzer“ über „Jive“ bis hin zum „Disco-Fox“ mit den schönsten Oldies und den besten Titeln von heute.
    Das Showprogramm wird unter anderem gestaltet vom Duo Edelmeer, das sind mit Sängerin Sabine und Keyboarder Tobias zwei erfahrene MusikerInnen mit Spaß und Hingabe für den deutschen Pop-Schlager. Außerdem dabei: die Kinder-Jazz-Tanzgruppe des TKH unter der Leitung von Dagmar Skorupa. Moderiert wird die Veranstaltung von Ursula Söde und Jürgen Mai vom Kommunalen Seniorenservice Hannover (KSH). Bei den Saalaktionen gibt es wieder viele schöne Preise zu gewinnen.
    Karten sind für 9,50 Euro (inklusive 2,50 Euro für das Begrüßungsgetränk) beim KSH, Ihmepassage 5 (Eingang Blumenauer Straße), Telefon 168-45195 oder bei der „Salsa Del Alma Dance Academy“, montags bis freitags von 17.30 bis 22 Uhr, sowie an der Tageskasse erhältlich.
    Vorbestellte Karten müssen bis spätestens 15 Minuten vor Veranstaltungsbeginn an der Tageskasse abgeholt werden.

  • HsH simuliert in Echtzeit das elektrische Netz und analysiert Fehler beim Energiefluss
    Unter Strom – wenn 150 Millisekunden zur Ewigkeit werden

    Hannover. Strom kommt aus der Steckdose. Darauf ist Verlass. Zumindest in Deutschland. Das gewährleisten flächendeckend die Energieversorger. An der Hochschule Hannover (HsH), Fakultät I – Elektro- und Informationstechnik, forschen und lehren Prof. Dr. Rüdiger Kutzner und Prof. Dr. Andree Wenzel. Sie berechnen mit Hilfe von Echtzeit-Simulationsmodellen im 50-Mikrosekunden-Takt Einflüsse auf Netzlasten und analysieren so Netzfehler in Folge von Überlastung oder Blitzeinschlag. Zur Einschätzung: eine Mikrosekunde ist der millionste Teil einer Sekunde.I hr Wissen ist gefragt. In der bundesweiten Hochschullandschaft gibt es gerade einmal vier dieser speziellen Echtzeit-Simulatoren, mit denen sich die Herausforderungen von Stromproduktion, -transport und -speicherung durchspielen lassen. Ein spannungsgeladenes Forschungsfeld. Schon deshalb, weil jede Stunde Blackout Deutschland bis zu 600 Millionen Euro kosten würde. Die Stromnetzbetreiber stehen zum Beispiel bei erneuerbaren Energien vor ernsthaften Problemen. Wenn Wind und Sonne „arbeiten“, stoßen die Stromnetze immer häufiger an ihre Kapazitätsgrenze – trotz millionenschwerer Investitionen in die vorhandenen Netze. Bei Flaute und Dunkelheit hingegen fehlt der notwendige Strom. „Das Thema ist hochkomplex. Um die Energieversorgung der Zukunft zu sichern, müssen heute die richtigen Investitionen getätigt werden. Nur weiß keiner so ganz genau, wie die einzelnen Parameter aufeinander wirken und was das für die Leitsysteme und die Netze bedeutet. Das kann man auch nicht im echten Leben ausprobieren, sondern einzig simulieren.“, sagt Prof. Kutzner und führt einen Vergleich ins Feld: „Mit dem neuen Airbus fliegt ja auch niemand im Steigflug unter Volllast senkrecht in die Höhe, um die Grenzen des Machbaren auszuloten. Material und Mensch würden auf der Strecke bleiben. Hier hilft die Simulation.“ Was passiert bei einem Stromausfall? Das Szenario: Ein Blitz schlägt in eine Überlandleitung ein. Der dabei erzeugte Kurzschluss führt zu einem Lichtbogen. Das System meldet einen Fehler und der betroffene Abschnitt wird automatisch vom Netz getrennt. Das alles passiert in etwa hundert Millisekunden. Der nach wie vor fließende Strom verteilt sich auf andere Leitungen. Kommt es bedingt dadurch zu einer Überlastung, fällt auch die nächste Leitung aus. Es kommt zum Dominoeffekt, der zum Blackout führt. „Die deutschen Systeme müssen einen Ausfall von 150 Millisekunden fehlerfrei standhalten können. Im Stromnetz ist das schon eine kleine Ewigkeit. Nach der Fehlerklärung läuft das System von alleine weiter, ohne dass der Verbraucher davon etwas merkt“, sagt Prof. Wenzel. Je länger ein Stromausfall dauert, desto mehr systemrelevante Komponenten bis hin zum Kraftwerk können in Mitleidenschaft gezogen werden – und eine Kettenreaktion auslösen. „Hier setzen wir mit unseren Simulationsmodellen an, feinjustieren an allen möglichen Stellschrauben, um Szenarien wieder und wieder reproduzierbar durchzurechnen und die Schwachstellen zu analysieren. So können wir dabei helfen, die Netze für die Zukunft sicher zu machen“, sagt Prof. Kutzner, der im Fachgebiet Regelungstechnik und Mechatronik an der Fakultät I lehrt. Sein Kollege Prof. Wenzel lehrt auf dem Gebiet der elektrischen Energieversorgung und Smart Grids. E-Mobilität ist ein integrativer Bestandteil der Energiewende und der ganzheitlichen Systembetrachtung – denn Elektroautos sind rollende Energiespeicher. Miteinander vernetzt in einem virtuellen Kraftwerk, können sie Lastschwankungen in großem Maße ausgleichen, Energie zwischenspeichern und auch wieder abgeben. Zumindest wenn sie bidirektional laden können. „Noch ist das keine Kenngröße, mit der wir rechnen. Die Elektromobilität spielt momentan in der Energieversorgung noch keine nennenswerte Rolle.“, sagt Prof. Wenzel. Gut 30 Studenten arbeiten im betreffenden Masterstudiengang der Hochschule mit dem unscheinbaren Echtzeit-Simulator, der die Größe einer Gefrier-Kühl-Kombi hat. Sie spielen Fehler im Stromnetz und Schaltvorgänge durch, um am Bildschirm anhand von oszillierenden Kurven ablesen zu können, welche Auswirkungen diese auf eine sichere und zuverlässige Energieversorgung haben. Weiterhin untersuchen sie, was das für den Stromfluss bedeutet, wo Systeme verbessert werden und Komponenten nachgerüstet werden müssen. 
    Dies ist eine Presseinformation, kopiert und eingefügt
     


  • Antragszahlen haben sich seit Beginn der Förderung vor zwanzig Jahren fast vervierfacht
    Mit dem Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz (AFBG) werden Maßnahmen der beruflichen Aufstiegsfortbildung – etwa zum Meister,  Fachwirt,  Erzieher oder zur Fachpflegekraft –
    altersunabhängig unterstützt. Dabei werden auch Fortbildungen gefördert, die auf den ersten Blick ungewöhnlich erscheinen. Beispielhaft aufgeführt: der geprüfte Taucher, die Tanztherapeutin oder der Fachagrarwirt Besamungstechnik. Die NBank betreut dabei die Förderanträge aus Niedersachsen und Bremen. Im Förderjahr 2016 durchbrachen die Zuschussauszahlungen erstmals die Grenze von 20 Millionen Euro und betrugen für Niedersachsen 24,65 Millionen Euro. Gegenüber dem Vorjahr ist dies eine Steigerung um mehr als 30 Prozent. Hinzu kommen noch Darlehen in Höhe von 29,8 Millionen Euro, die durch die  NBank bewilligt und von der KfW ausgezahlt wurden. Insgesamt wurden im Jahr  also 54,45 Millionen Euro für Aufstiegs-BAföG ausgezahlt und über 18.000 Personen in ihrer Weiterbildung begleitet.
    Dies ist eine Presseinformation, gekürzt und eingefügt
     
  • Heuschnupfenzeit Rechtzeitige Hyposensibilisierung kann helfen, die Allergie dauerhaft loszuwerden. Dabei soll sich das Immunsystem Schritt für Schritt – über mehrere Jahre – an die allergieauslösenden Pollen gewöhnen, so dass der Körper nicht mehr, oder nicht mehr so stark, auf die Allergene reagiert.

  • Ideenfang Hannover. Die Jury hat entschieden: 24 Schulen gehen als Sieger des bundesweiten Schülerwettbewerbs „Ideenfang: Erfinden – Entdecken – Entwickeln“ hervor. Mit ihren kreativen Projekten lösten die Schülerinnen und Schüler ihr Ticket für das Finale und präsentieren ihre Exponate auf diesjährige IdeenExpo vom 10. bis 18. Juni.
    Folgende Schulen sind mit dabei:
     Georg-von-Langen Schule (Holzminden)
     Grundschule Friedland (Friedland)
     Christian-Gymnasium Hermannsburg – Europaschule in Niedersachsen (Hermannsburg)
     BBS II des Landkreises Gifhorn – Europaschule in Niedersachsen (Gifhorn)
     Lessing-Gymnasium Uelzen (Uelzen)
     IGS List (Hannover)
     Bödiker Oberschule Haselünne (Haselünne)
     Schule Am Dobrock (Cadenberge)
     Johann Comenius Schule Emmerthal (Emmerthal)
     Hoelty-Gymnasium-Celle (Celle)
     Johannes-Selenka-Schule (Braunschweig)
     IGS Roderbruch (Hannover)
     Grundschule Glane (Bad Iburg)
     Graf-Anton-Günter-Schule (Oldenburg)
     Ernst-Reuter Schule Pattensen (Pattensen)
     Freiherr-vom-Stein Oberschule Nordhorn (Nordhorn)
     Evangelisches Gymnasium Nordhorn (Nordhorn)
     Robert-Dannemann-Schule Westerstede (Westerstede)
     Johann-Wolfgang-von-Goethe-Gymnasium Pritzwalk (Pritzwalk, Brandenburg)
     Grund – und Oberschule Lathen (Lathen)

     Ökumenisches Gymnasium zu Bremen (Bremen)
     Hainberg-Gymnasium Göttingen (Göttingen)
     Gymnasium im Schloss Wolfenbüttel (Wolfenbüttel)
     Schule am Auetal (Ahlerstedt)


  • vom 23.02. bis 27.02.2017 im Brauhaus Ernst August:

    Do, 23.02. - ab 21.00 Uhr
    Weiberfastnachts-Party
    Das große Verkleiden beginnt! Unser Resident-DJ Stevie G. startet mit Party Hits ins 5-tägige Karneval-Wochenende: von Schlagern und Evergreens der letzten Jahrzehnte bis hin zu aktuellen Charts. Die besten Kostüme werden prämiert, Krawatten(träger) sind erwünscht.
    Fr, 24.02. - ab 21.00 Uhr
    Karneval total mit Steam & DJ Rico
    Ist oder war es ein Hit? – Steam spielt ihn! Diesem Motto, ihrem Publikum eine Mischung aus brandaktuellen Chart-Hits und Kultsongs der 60er bis 90er zu präsentieren, ist Steam treu geblieben.
    Sa, 25.02. - ab 14.00 Uhr
    Offizielle Zug-Party DJ Mail & DJ Engin
    Der Kult-Treffpunkt nach Hannovers Karnevalsumzug! DJ Maik & DJ Engin bringen das Brauhaus mit Karneval- & Kulthits sowie aktuellen Charts zum Kochen - bis in den frühen Morgen!
    So, 26.02. - ab 21.00 Uhr
    HAPPY weekEnd am Karnevalssonntag
    Die neue Sonntags-Party im Brauhaus-Club: Unsere Resident DJ`s servieren euch einen gelungenen Mix aus den 90ern, Charts & Disco-Sounds. Aufgepasst: von 21.00 Uhr – 22.00 Uhr ist für alle Mädels Prosecco frei!
    Mo, 27.02. - ab 20.00 Uhr
    Hannovers größte Rosenmontagsparty – 100% live mit Augenblick & DJ Maik
    Die Partyband Augenblick läutet mit einer unglaublichen Live-Performance ab 21.00 Uhr Hannovers größte Rosenmontagssause ein! Moderne Schlager mit Partycharaktern - von Andrea Berg bis Helene Fischer, von Jürgen Drews bis Wolfgang Petry. Die 6-köpfige Live-Band Augenblick hat die größten Hits mit im Gepäck. Freuen Sie sich auf einen ausgelassen, bunten Abend mit bester Stimmung.  Aufgepasst: Das beste Kostüm wird prämiert!
    Eintritt: 5 €


  • Çanakkale Art Walk 2017
    Open call für die Teilnahme an Homeland – 
    16.02.2017. Der zweite Çanakkale Art Walk findet vom 6. Juni  bis zum 6. August 2017 in Osnabrück statt. Das Projekt ist eine Kooperation des BBK Osnabrück mit dem Felix Nussbaum-Haus / Kulturgeschichtlichen Museum Osnabrück,  der Gesellschaft für zeitgenössische Kunst Osnabrück und der Kunsthalle Osnabrück. Die Veranstalter laden Künstler zur Bewerbung an der Teilnahme an Homeland – Çanakkale Art Walk bis zum 14. April 2017 herzlich ein.
    Der erste Canakkale Art Walk wurde 2014 vom BBK Osnabrück in Zusammenarbeit mit Mahal Art Center Çanakkale, vertreten durch Deniz erbas sowie Seyhan Boztepe, organisiert und fand im Kunst-Quartier des BBK sowie in umliegenden Ateliers als Ausstellung statt. Für den zweiten Art Walk konnten 35 künstlerische Positionen der – leider abgesagten – fünften Çanakkale Biennale mit dem Thema „Homeland“ gewonnen werden. Diese Positionen werden im Kunst-Quartier des BBK, im Felix-Nussbaum-Haus / Kulturgeschichtlichen Museum, in der Kunsthalle Osnabrück, im Kunstraum hase29 und dem Projektraum Jakob und Manila Bartnik sowie weiteren Orten präsentiert.
    „Homeland“ im Sinne von Heimat ist ein Raum, ein Ort, der zwar von anderen bestimmt wird, in dem wir hinein geboren werden, aber der die eigene Identität beeinflusst und täglich von uns neu definiert und verändert wird. Was ist das besondere an Homeland/Heimat in einer historisch besonderen Zeit, in der Länder und Staaten sich zusehends mit Zäunen und Mauern umgeben? Der zweite Çanakkale Art Walk will anhand der ausgewählten künstlerischen Positionen diesen zentralen Begriff im Spannungsfeld von (Staats-)Bürgerschaft, Vertreibung, kultureller Vielfalt, Heimat und vielen anderen Aspekten präsentieren.
    Die Veranstalter laden Künstler zur Bewerbung an der Teilnahme an Homeland – Çanakkale Art Walk bis zum 14. April 2017 herzlich ein.
    Generelle Richtlinien und Regeln für die Teilnahme:
    -        Jede künstlerische Technik ist zugelassen
    -        Es können sich Einzelpersonen oder Gruppen bewerben
    -        Einreichungen können auf Deutsch und Englisch erfolgen
    -        Es sind nur Einzeleinreichungen möglich. Mehrfache Einreichungen werden nicht berücksichtigt auch wenn der Künstler sich zusätzlich mit einer weiteren Gruppenarbeit bzw  -projekt bewirbt
    Die Bewerbung kann ausschließlich per E-Mail an call@caw.bbk-osnabrueck.de abgegeben werden, diese muss enthalten:
    -        Titel und Kurzbeschreibung der Arbeit (max. 300 Wörter)
    -        Technik
    -        Maße und Gewicht
    -        Produktionsjahr
    -        Abbildungen des Werkes (max. 5 Bilder)
    -        Eine Kurzvita (max. 1 Seite)
    Deadline für die Bewerbung ist Freitag, 14. April, um 12 Uhr. Die eingereichten Arbeiten werden vom Kuratoren-Team juriert und die teilnehmenden Künstler werden am 2. Mai per E-Mail benachrichtigt. Diese sind selbst verantwortlich für die Produktion und den Transport ihres Werkes. Mit der Teilnahme werden die genannten Richtlinien angenommen.