Hier und Jetzt

“Regional Medien online –

Mehr können meinungsstarke Medien nicht bewirken!”

 

  • Frohe Pfingsten!

    Wie dichtete doch rainer maria rilke so wunderschön: 


    Ich lebe mein Leben in wachsenden Ringen,
    die sich über die Dinge ziehn.
    Ich werde den letzten vielleicht nicht vollbringen,
    aber versuchen will ich ihn.
    Ich kreise um Gott, um den uralten Turm,
    und ich kreise jahrtausendelang;
    und ich weiß noch nicht: bin ich ein Falke, ein Sturm
  • „Digitalisierungsprofessuren“

     – Landtag spricht sich für Förderung aus
    Thümler: „Eine Entscheidung für die Zukunft“

    Niedersachsens Minister für Wissenschaft und Kultur, Björn Thümler, begrüßt die Unterstützung des Niedersächsischen Landtags für die Schaffung von „Digitalisierungsprofessuren“. „An den niedersächsischen Hochschulen wird der Führungskräftenachwuchs für die digitale Welt ausgebildet. Zugleich sind sie die Orte, an denen durch Forschung, Innovation und Diskurs die zentralen Fragen der Gestaltung und des Umgangs mit dem digitalen Wandel bearbeitet werden“, betont Thümler. „Die Entscheidung für die Förderung der neuen ‚Digitalisierungsprofessuren‘ ist eine Entscheidung für die Zukunft. Niedersachsen muss die Chancen, die sich aus der Digitalisierung ergeben, proaktiv nutzen – dafür hat der Landtag jetzt die Weichen gestellt.“ Ein entsprechender Antrag der Landtagsfraktionen von CDU und SPD ist im Rahmen des aktuellen Mai-Plenums verabschiedet worden.
    Die Schaffung neuer „Digitalisierungsprofessuren“ bildet die Grundlage für den Ausbau bedarfsgerechter Studienangebote in Themenfeldern wie Data Science, Künstliche Intelligenz oder IT-Sicherheit. Im Vordergrund steht dabei der große Fachkräftebedarf.
    „Ob es um autonomes Fahren geht, smarte Energiemanagementsysteme oder Telemedizin – zahlreiche Wirtschaftszweige sind auf Digital-Expertinnen und -Experten angewiesen“, sagt Thümler. „Mit der Einrichtung unbefristeter ‚Digitalisierungsprofessuren‘ werden nachhaltig die notwendigen zusätzlichen Kapazitäten geschaffen, um das Studienangebot den Herausforderungen der Digitalisierung anzupassen und ausreichend digital-kompetenten Fachkräftenachwuchs ausbilden zu können.“
    Die erste Ausschreibung, kündigt der Minister an, werde sein Haus schnellstmöglich auf den Weg bringen. Die Hochschulen sollen sich mit innovativen Konzepten um eine Unterstützung für den Ausbau in der Informatik und den informationswissenschaftlichen Fächern bewerben können. Mittel für den Aufwuchs von Professuren sollen ab dem Haushaltsjahr 2019 bereitgestellt werden. Thümler: „Die Konkurrenz in den anderen Ländern schläft nicht. Wenn wir hervorragende Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in diesem Bereich nach Niedersachsen holen wollen, dürfen wir nicht länger warten.“

    dies ist eine Pressinformation, kopiert und eingefügt
  • Offene Wunden
    Cebit2018: Es gibt 55 000 offene Stellen für Hochqualifizierte in der Informations-Technologie bei insgesamt 1,3 Millionen Mitarbeitern in diesem Bereich.
    Gleichzeitig zeigt die ARD-Mediathek, dass sich im boomenden Sado-Maso-Bondage-Freizeitbereich überproportional viele Informatiker tummeln (neben Ärzten)...
    Es mag daran liegen, dass uns die Digitalisierung exponentiell überholt. 

    Einst wurde zum Beispiel das Fax in Deutschland erfunden, vermarktet haben es aber andere Kontinente.ip



  • mit müll und Fäkalien an den ihmeterrassen muss schleunigst etwas passieren #hannover. gab  daniel #gardemin von den grünen die anregung, im ujz #glocksee, wo ja auch die #upcycling-gruppe residiert, #müllcontainer und #toiletten für die #ihmeterrassen einzurichten, und dazu eine #Restauration mit #café. er will das aufgreifen
    ähnlich könnte das freilufttoilettenprobelm auch bei #faust gelöst werden..ip
    wiedersoneideevonip
    Selbst bei kleineren Veranstaltungen schreibt die stadt toiletten vor. hier bei einer kurdischen veranstaltung, wo die teilnehmer am schluss einen wunderbar aufgeräumten waterlooplatz hinterließen.  an der ihme könnten faust und glocksee helfen.



  • wer kennt wohl die nachbarschaft und die lauschigen plätze hannovers?

    die 10 000 € pro monat für einige tage aufenthalt in hannover zur erstellung eines bitbooks hätte das kulturhauptstadtbüro #hannover besser an mich, die seit 48 jahren in stadtmitte wohnt und mit ihrer zeitung die kulturelle stadtstruktur maßgeblich beeinflusste (z.B. mit dem Konzept DichterDenkerviertel, Rettung #Mädchenhaus der Israelitischen Gartenbauschule Ahlem, Zeitungsaktion gegen den #Irak-Krieg im Umfeld des damaligen #Bundeskanzlers und seiner Frau, Sofa in die GS #Goetheplatz u.v.m), oder an einen journalisten wie meding, der im warmbüchenviertel wohnt, auch im hinterhaus wie ich, oder an linden-kenner jonny peter gegeben. nun kommt ein holländer, der bis jetzt lediglich den viereinhalb kilometer langen roten faden abgeschritten hat, und will uns etwas über unsere geschichte und zukunft erzählen...ip

    ipfoto: brutalistischer blick aus dem 11.stock des kulturhauptstadtbüros im hannoverschen #ihmezentrum. die unangenehme atmosphäre herrscht auch drinnen. ein journalist beim einsteigen in den fahrstuhl: "ob der stecken bleibt?". zwei beim runterfahren: "ich bin erst am ihmeplatz 5 gewesen, durch dies labyrinth geirrt." Der andere erinnert sich: "mit meinem vater bin ich häufig zu huma gefahren. das war der geilste supermarkt hannovers über eine riesenfläche." (ip: der inhaber von huma ihmezentrum starb bei einem hubschrauberabsturz, sein werbeleiter leitet heute einen baumarkt am hanomaggelände).






  • Nuclear football - wie witzig...
    was frau alles so auf #wikipedia findet: skandalös kann ich das gar nicht mehr nennen, pervers, verbrecherisch, katastrophal, peters!worttransport geht hier die wortware aus:
    "Eine modifizierte Ausgabe des Zero #Halliburton ist immer in unmittelbarer Nähe des amtierenden Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika: 18 kg schwer, streng bewacht und angekettet an einen Soldaten. Der Koffer ist mit einer schwarzen Lederhülle ummantelt, kugelsicher und mit einer Antenne bestückt. Der Spitzname des Koffers lautet #nuclearfootball (#Atomkoffer) und in seinem Inneren ist eine Vorrichtung installiert, die es dem Präsidenten mit den nur ihm bekannten Codes ermöglicht, einen Gebrauch von #Nuklearwaffen zu autorisieren."


  • journalisten-bespaßung
    #Cebitpreview

    Die selbst lernenden Algorithmen sind vielfach außer Kontrolle. Immer weniger dieser Zusammenhänge lassen sich noch zeigen.
    Also geht man zu #klamauk über.
    Ich dachte, bei der #cebitpreview konkrete Anwendungen zu erleben. Aber es war nur der uebliche Einsatz von Journalisten, die abgefüttert und bespaßt wurden, mit stadtrundfahrten und banketten im rathauskeller, damit sie rechtzeitig #Publicity zur Teilnahme des Publikums an der nächsten #Cebit machen.
    man hat wohl die hosen voll, dass kaum jemand kommt, wie anfangs damals bei der expo2000.
    ich aß eine brötchenhälfte am gleichen stehtisch mit der kollegin und ging dann wieder.
    der #megahub lehrte übrigens, auf den ich sie ansprach, der verteilt dann vor allem güter gen osten.welche güter wohl, dreimal dürft ihr raten.
    missbrauch von journalisten also von allen seiten.einige journalisten sagten, sie führen schon gar nicht mehr hin zu solchen events.
    warum soll frau nur immer die honoratioren zu wort kommen lassen und nicht auch mal die geprügelte "journaille", wie hannovers flohmarktgründer Reinhard Schamuhn sie nannte? ip
  • Cebit-Preview


    #journalistin anna schneller, #hannover, schreibt hauptsächlich über technische themen wie #logistik, handwerk, #künstlicheintelligenz.
    Sie fasst ihren eindruck von der heutigen cebit-preview im rathaus zusammen: "Hannover hat den schritt zur #disruption gewagt, und ich denke, andere #messen werden dem #event-charakter folgen müssen."
    Und zum #MegaHub #Lehrte: "Die von der See eintreffenden Container können nun viel schneller bearbeitet und weitergeleitet werden. Hamburg hat möglicherweise das Nachsehen, weil die Frachter-Kosten über Emden wegen des kürzeren Weges günstiger sind."
    Prägnantes Statement, da brauchen wir Journalisten uns doch nicht von einem Bundestagsabgeordneten der Partei Die Linke in AfD-Manier als Pressefrettchen bezeichnen lassen, oder? FranzJosef Strauß sprach einst von Ratten...ip
     
     

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