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Werbung behindert oft den Lesefluss und lenkt vom eigentlichen Inhalt ab.
Bitte besuchen Sie deshalb unsere Rubrik “Handel und Wandel“. Ab sofort finden dort auch die aus der Druckausgabe bekannten Verlosungen statt. Zur Zeit  “Golfen in Deutschland”, 131 Gutscheine, gültig ab sofort bis 31.12.2018

 

  • Hauptsache ne Geschäftsidee, egal welche

    https://t.co/XBcXf6MamA Sie haben keine Freunde,nur virtuelle?Macht nix,dieses hannoversche Start up arrangiert Ihnen einen zauberhaften Tag

  • Gesund leben mit 14 hauptallergenen?

    Heute in der Kantine Oberfinanzdirektion Hannover: beispielsweise Schweineschnitzel mit metaxasosse+pommes.
    Insgesamt im Speiseplan 14 Hauptallergene:glutenhaltige getreide, Krebstiere, Eier, Fische,Erdnüsse, Sojabohnen, Milch, schalenfruechte,Sellerie, senf, sesamsamen,Schwefeldioxid&Sulfate, lupinen,Weichtiere

    Heute Baguette mit Thüringer #Mett+Zwiebeln 1,60€ in Cafeteria #HAZ,#NP, #Bild,#Landlust,#BildderFrau. Morgen #Schinkenrührei.#Gesund leben?

  • BBS 14 und Hamburger Fern-Hochschule beschließen Zusammenarbeit
    _Auf gute Zusammenarbeit (v. lks.): Nils Johannsen, Tobias Sprenger, Heinrich Meyer, Christiane Fischer, Prof. Dr. Wolf und Heinz-Erwin Wontke freuen sich über die Kooperation von BBS 14 und HFH (Foto: Region Hannover / Draheim)
    BBS 14 und Hamburger Fern-Hochschule beschließen Zusammenarbeit
    Wichtiger Schritt zur Förderung leistungsstarker Schülerinnen und Schüler

    Region Hannover. Voneinander profitieren und Synergien nutzen: Mit diesem Ziel haben die BBS 14, Berufsbildende Schule der Region Hannover, und die Hamburger Fern-Hochschule (HFH) am heutigen Dienstag (28. März) einen Kooperationsvertrag unterzeichnet. „Mit der Hamburger Fern-Hochschule haben wir einen exzellenten Partner gewinnen können. Die Vereinbarung ist ein weiterer wichtiger Schritt hin zur Entwicklung eines Förderkonzeptes für leistungsstarke Schülerinnen und Schüler“, sagt Christiane Fischer, Leiterin der Berufsbildenden Schule 14. Sie hatte zur Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarung nach Hannover eingeladen: Prof. Dr. Peter François, Präsident der HFH, sowie Prof. Dr. Johannes Wolf, Kanzler der HFH und Studiengangsleiter Betriebswirtschaft dual, haben die Vereinbarung unterzeichnet. „Durch unser spezielles Studienkonzept und die Kooperation eröffnen wir die Möglichkeit, parallel zur Ausbildung das duale Studium der Betriebswirtschaftslehre an der HFH zu absolvieren“, sagt Prof. Dr. Johannes Wolf.
    Mit mehr als 1.000 Schülerinnen und Schülern ist die BBS 14 in Niedersachsen die Berufsschule mit den meisten Auszubildenden im Ausbildungsberuf Kaufmann/-frau für Büromanagement. Als fortschrittliche Hochschule, die einen dualen Studiengang mit Schwerpunkt Büromanagement anbietet, ist die Hamburger Fern-Hochschule somit ein idealer Kooperationspartner. Die Zusammenarbeit ermöglicht eine Doppelqualifikation aus Kauffrau/Kaufmann für Büromanagement und Bachelor of Arts in Betriebswirtschaftslehre.  Gleichzeitig steht die individuelle Förderung der Auszubildenden im Fokus: Leistungsstarke Schülerinnen und Schüler haben so die Chance, neben ihrer Ausbildung das duale Studium anzugehen. Das 2014 entwickelte Förderkonzept der BBS 14 zielt darauf ab, Schülerinnen und Schülern durch konkrete Fördermaßnahmen individuelle Lernfortschritte zu ermöglichen. „Durch diese individuelle Förderung ist es möglich, die Schülerinnen und Schüler bei der Entwicklung ihres eigenverantwortlichen Lernens zu stärken, ihre Begabungen und Interessen weiter zu entwickeln“, sagt Ulf-Bürger Franz, Bildungsdezernent der Region Hannover.



  • den globalen ökologischen Kollaps aufhalten
    Ada-und-Theodor-Lessing-Volkshochschule Hannover
    Filmvorführung: „Tomorrow – Die Welt ist voller Lösungen“
    Der städtische Fachbereich Umwelt und Stadtgrün und die Ada-und-Theodor-Lessing-Volkshochschule Hannover (VHS) präsentieren in Kooperation mit dem Agenda 21- und Nachhaltigkeitsbüro der Landeshauptstadt Hannover noch bis zum 6. April 2017 die Ausstellung „Wir alle sind Zeugen – Menschen im Klimawandel“ im Foyer der VHS, Burgstraße 14, in Hannover. Im Begleitprogramm der Ausstellung steht am Donnerstag (30. März) von 17 bis 20 Uhr der Film „Tomorrow – Die Welt ist voller Lösungen“ im Haus der VHS auf dem Programm.
    Der Film handelt von den Lösungen, die wir brauchen, um den globalen ökologischen Kollaps aufzuhalten. Von dem Aktivisten Cyril Dion und der Schauspielerin Mélanie Laurent („Inglourious Basterds“). Mit einer Million Zuschauern in Frankreich und einem französischen Filmpreis, dem César, als bester Dokumentarfilm ausgezeichnet. Die Einführung in den Film übernimmt Felix Kostrzewa - Projektleiter des Utopianale Filmfestivals Hannover. Um Anmeldung unter Angabe der Kurs-Nr. 532FRX8 per E-Mail bei der VHS unter aktiv.vhs@hannover-stadt.de oder telefonisch unter 0511 168 - 4 47 03 wird gebeten. Mehr zur Ausstellung und zum Begleitprogramm gibt es im Internet unter www.klimawochen.de.


  • Verfassungsreferendum in der Türkei am 16. April 2017: Aufruf zur Ablehnung der Verfassungsänderungen! Referendum von Kurd-Akad


  • Verbot der Kinderehe

    Ulf Thiele: Grüne Justizministerin torpediert Verbot der KindereheNiewisch-Lennartz soll sich für ihren Vorstoß schämen 

    HANNOVER. „Die Grüne Justizministerin Niewisch-Lennartz will das Verbot der Kinderehe mit hanebüchenen Argumenten aushöhlen“, reagiert Ulf Thiele, Generalsekretär der CDU in Niedersachsen, entsetzt auf eine entsprechende Ankündigung der Landesregierung vom (gestrigen) Montag. Die Forderung der grünen Politikerin, im Einzelfall die Motive von Eltern zu berücksichtigen, die ihre minderjährigen Töchter vor einer Flucht verheiraten, sei Beleg eines völlig verqueren Weltbildes. „Die minderjährigen Mädchen werden ihrer Kindheit, ihrer sexuellen Selbstbestimmung und ihrer Zukunft beraubt. Die Justizministerin will mit ihrem Vorstoß gegen das neue Bundesgesetz einen menschenunwürdigen Zustand legitimieren. Das hat mit unserer Werteordnung nichts zu tun“, kritisiert Ulf Thiele. Dies sei völlig falsch verstandene Toleranz aus naiver Multikulti-Haltung.Das Ergebnis von Kinderehen sei immer Kindesmissbrauch!
    „Dass die Eltern der Betroffenen Kinder dies verantworten, macht es nur noch grausamer. Die Ministerin sollte sich für ihren Vorstoß gegen das von der Bundesregierung geplante Gesetz zur Bekämpfung der Kinderehe schämen. Sie macht sich moralisch mitschuldig an tausendfachem durch die Zwangsverheiratung von Kindern erzwungenem Kindesmissbrauch! Die Haltung von Frau Niewisch-Lennartz ist ein Skandal“, so Ulf Thiele. Ministerpräsident Weil sei in der Pflicht, die Initiative seiner Ministerin zu stoppen und sie zurückzupfeifen. "Wenn sie bei dieser skandalösen Haltung zur Kinderehe bleibt, gehört sie in kein Kabinett", fordert der CDU-Generalsekretär Konsequenzen vom Ministerpräsidenten.

  • Stephanie Wlodarski ist neue IG BAU-Chefin für Region Hannover

    Wechsel an der Gewerkschaftsspitze

    Neue Chefin bei der IG BAU in der Region: Stephanie Wlodarski ist zur Vorsitzenden des Bezirksverbands Niedersachsen-Mitte mit Sitz in Hannover gewählt worden. Die 48-Jährige übernimmt den Posten von Hinrich Witte. „Ganz oben auf der Agenda steht auch in Zukunft der Einsatz für die Beschäftigten in unseren wichtigen Branchen – dem Baugewerbe, der Gebäudereinigung, dem Dachdecker- und Malerhandwerk bis hin zur Land- und Forstwirtschaft“, sagt Wlodarski. Nur durch gute Löhne und Arbeitsbedingungen werde es gelingen, in Zukunft Fachkräfte für das Handwerk zu gewinnen. Außerdem setzt sie auf einen „starken Schulterschluss“ zwischen Haupt- und Ehrenamt in der IG BAU.
    Die Gewerkschaft vertritt die Interessen von rund 13.700 Bauarbeitern und 27.600 Reinigungskräften zwischen Nienburg und Hildesheim. Stephanie Wlodarski kommt aus der Gebäudereinigung. Als Betriebsrätin der Hannoveraner Plural Servicepool GmbH setzt sie sich für die Belange von bundesweit rund 4.500 Beschäftigten ein. Zugleich ist Wlodarski Europa-Betriebsrätin des Mutterkonzerns Compass Group, dem weltweit größten Catering-Anbieter. „Mir geht es darum, die Leistung der Beschäftigten gerade in der Reinigung und im Facility Management stärker sichtbar zu machen. Wir brauchen mehr Anerkennung für diese schwere Arbeit“, so die Gewerkschafterin. Die Erhöhung des speziellen Mindestlohns in der Gebäudereinigung auf erstmals zehn Euro pro Stunde sei hier ein „wichtiger erster Schritt“.
    Wlodarski gehört dem IG BAU-Bezirksvorstand bereits seit vier Jahren an. Außerdem engagiert sie sich im Vorstand der Handwerkskammer Hannover und als ehrenamtliche Richterin am Arbeitsgericht. Ihr Know-how will die 48-Jährige nun in den Bezirksvorsitz einbringen – und die Gewerkschaft noch stärker öffentlich platzieren. „Das Ehrenamt ist eine schöne Aufgabe, denn man stellt sich in den Dienst der Beschäftigten.“ Neue zupackende Hände könne man bei der IG BAU Niedersachsen-Mitte gut gebrauchen. Dazu seien alle Interessierte eingeladen.
    Außerdem kündigt die neue Bezirkschefin an, sich in politische Debatten in der Region einzumischen. Wlodarski: „Im Wahljahr steht aus Sicht der Beschäftigten viel auf dem Spiel. Von der Reform der Arbeitslosenversicherung über die Eindämmung prekärer Jobs bis hin zur Zukunft der Rente – die IG BAU wird bei all diesen Themen ein Wort mitreden.“ Dazu gehöre auch eine „klare Absage“ an Populisten von rechts.



  • AKW Grohnde endlich stillegen Aufforderung an den Landesumweltminister und das Bundesumweltministerium 
    Die Kreistagsgruppe Linke PIRATEN PARTEI + fordert die unwiderrufliche Stilllegung des AKW Grohnde. Ein entsprechender Antrag mit einer Aufforderung an den Umweltminister des Landes Niedersachsen Stefan Wenzel als zuständige Atomaufsichtsbehörde und das Bundesumweltministerium als weisungsbefugte Behörde wird in der Kreistagssitzung am 26. April gestellt. „Das Kernkraftwerk in Grohnde ist eine Gefahr für uns alle. Hier kommt es allein altersbedingt zunehmend zu Störfällen. Noch fataler ist die fehlende Absicherung gegen mögliche Flugzeugabstürze. Wenn es zu einem GAU kommt wird ganz Südniedersachsen für viele Generationen für die Menschen unbewohnbar.“, so Dr. Mohan Ramaswamy. Die mangelnde Absicherung gegen mögliche Flugzeugabstürze zeigte sich zuletzt vor einigen Wochen als bundesweit die Mitarbeiter aus den AKW abgezogen wurden, wegen eines unkontrollierten Überfluges einer Passagiermaschine. Neben der dauerhaft akuten Gefahr eines Unglücks, besteht zudem ein latent erhöhtes Risiko an Leukämie zu erkranken durch die im Regelbetrieb freigesetzte ionisierte Strahlung. Der 26. April, an dem die Kreistagssitzung stattfindet, ist der Jahrestag der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl, die sich an diesem Tag zum 31. mal jährt. Die Folgen dieser Katastrophe konnten bis heute nicht beseitigt werden. Die Sperrzone um das AKW ist viermal größer als der gesamte Landkreis Göttingen.
    Ansprechpartner: Dr. Mohan Ramaswamy, mkr@linke-piraten-partei.de, Tel: +49 1511 8421667