Hier und Jetzt

“Regional Medien online –

Mehr können meinungsstarke Medien nicht bewirken!”

 

  • Selbststaendig sein in Zeiten der Patriarchose


    Glosse von ip

    Als ich die Werkszeitung der Hanomag in #Hannover und die von Massey Ferguson in #Eschwege machte, kam mir jegliche Achtung für die Herren von der werksleitung abhanden. Nach manchem Baumaschinenverkauf flogen die Learjets zur viaveneto zum feiern. Jedem wurde "eine" ausgegeben. Weiß nicht, warum mir Kollegen so etwas verrieten. Sie hatten wohl vertrauen zu mir und - sie hatten es satt.
    Berater freiherr von richthofen griff haarscharf an meinem busen vorbei auf den schreibtisch.
    Als sich MF aus beiden Orten zurückzog, endete mein Vertrag von einem Tag auf den anderen, dessen Inhaltsleere mir aber beim einstieg bereits angekündigt worden war. Nur den Spruch "Sie haben ja noch Ihren Mitbewohner" hätte Mann sich sparen können.

  • Kindness for sale


    In #Callcenter und #Gastgewerbe, bei Bettlern, #Bordpersonal und Prostituierten, vielfach in #Sekten, gehört das permanente Freundlichsein zum Vertrag. Dort wird "Mundwinkel hoch" und "Kreide in der Stimme" gelehrt.
    Besonders in den USA gehört es zu den Standards des business. In einem kaufhaus in Manhattan wurden wir derart überschwaenglich bedient, dass ich dachte, der Verkäufer sei mit meiner Begleitung eng befreundet.
    Dennoch hat er sämtliche Fotos gelöscht, obwohl ich nur eine neue Karte kaufen wollte...ip

  • Hallo Stadtverwaltung #hannover.

    #hannover.
    Oberhalb der ihme-terrassen müssen dringend solche solarlampen wie am KlaraZetkinweg installiert werden. Wegen der extremen Kriminalität rät die Polizei Anwohnern bereits, die Gegend zu meiden. Zu recht, denn es standen schon einzelne Bewohner finsteren Gruppen von 30 Leuten gegenüber...

  • Gefahr für die Meinungsfreiheit“

    RWE fordert 50,000 Euro von Kohlekritiker Daniel Hofinger ++ „++ Massenhafte Klimaproteste im Rheinland erwartet

    Bonn, 11. Juni 2019. Der Energiekonzern RWE fordert vom 24-jährigen Daniel Hofinger eine Strafe von 50,000 Euro. Der Student hat öffentlich erklärt, dass ziviler Ungehorsam gegen Kohleabbau angesichts der Klimakrise notwendig sei. Hofinger ist beim Aktionsbündnis Ende Gelände aktiv, das vom 19.-24. Juni Sitzblockaden im Rheinischen Braunkohlerevier plant. Schon im vergangenen Sommer musste er sich in einer sogenannten Unterlassungserklärung verpflichten, das Betriebsgelände der RWE nicht mehr zu betreten. RWE begründet die Strafforderung damit, dass Hofinger durch Äußerungen bei Twitter und auf einer Informationsveranstaltung andere zum Protest ermutigt habe.

    „RWE greift Grundrechte an, um Kritiker mundtot zu machen. Mein Fall ist nur die Spitze des Eisberges. Auch Umsiedlungsunwillige im Rheinischen Revier und andere engagierte Menschen werden systematisch unter Druck gesetzt. Wenn Unternehmen bestimmen wollen, was öffentlich gesagt werden darf, dann ist die Meinungsfreiheit in Gefahr“, kommentiert Hofinger die Forderung.

    Thorsten Deppner, Rechtsanwalt von Hofinger kommentiert: „Der Vorgang ist in dieser Form sicherlich einmalig. In letzter Zeit greift RWE zu immer drastischeren Drohgebärden, um ihr fossiles Geschäftsmodell zu schützen. Diese Entwicklung findet hier mit einem Angriff auf die Meinungsfreiheit ihren vorläufigen Höhepunkt.“

    Hofinger ließ die erste von RWE gesetzte Frist verstreichen, ohne zu zahlen. „RWE wird keinen Cent von mir sehen. Die Meinungsfreiheit ist unbezahlbar!“

    In einer Crowdfunding-Kampagne will Hofinger nun seinerseits 50,000 Euro einsammeln, um Klimaproteste zu unterstützen. Das Geld wird neben seinen eigenen Anwaltskosten insbesondere anderen Aktivist*innen zu Gute kommen. Außerdem startet heute die Unterschriften-Petition „Jetzt erst GrundRecht“, in der RWE aufgefordet wird, rechtliche Schritte gegen Hofinger zu unterlassen.

    Im Mai wurde schon die Presse-Sprecherin von Ende Gelände, Kathrin Henneberger, aufgefordert, eine Unterlassungserklärung zu unterzeichnen. Sie hatte bei einer Rede auf der Aktionärs-versammlung von RWE den klimaschädlichen Kohle-Abbau des Unternehmens kritisiert. Henneberger ist nach eigenen Angaben entschlossen, weiterhin öffentlich für die Aktionen von Ende Gelände einzustehen.

    Vom 19.-24. Juni ruft das Aktionsbündnis Ende Gelände zum sechsten Mal zu massenhaften zivilen Ungehorsam im Rheinischen Braunkohlerevier auf. Tausende Menschen aus ganz Europa werden erwartet, um für Klimagerechtigkeit einzustehen.

  • Das bedeutet für mich "Frohe Pfingsten"

    Verwandele Angst in Mut.

    Und

    Demütigung in Konfrontation
    Rücksichtslosigkeit in Zeugenschaft
    Verwahrlosung in Ordnung
    Bedrohung in Widerstand.ip

  • Frohe Pfingsten!

    #Hannover. Der heilige Geist kam Pfingsten in Form einer Taube zu uns allen herab. Greta Thunberg weiß ihn endlich neu zu nutzen, so wie auch Jesus es im Vorhinein tat, der einst nicht in der Ruhe des Ölbergs verweilte, sondern zornig hinunter zum Tempel ging und die Geldwechsler hinaus warf.
    Und noch ein Wort zum von mir vorwärts gebrachten #Reformationstag als niedersächsischer neuer Feiertag im Herbst ( Landtagsabgeordnete Thela Wernstedt, SPD:"An Feiertagen steigen die Konsumausgaben."...).
    So wie die Italienische Renaissance von der jüdischen Kabbala stimuliert wurde, traf dies auch für die Deutsche Reformation zu. Leibniz, dessen Grab sich in meiner Nachbarschaft befindet, war natürlich mit der Kabbala vertraut... Ip

  • Rette sich, wer kann

    Ein Pfleger in Oldenburg hat alte Menschen getötet. Eine Altenpflegerin erzählte mir, wie eine schwer behinderte wehrlose Frau in einem Heim in Hannover von Männern sexuell missbraucht wurde, bis sie das meldete.
    Bei meiner eigenen Mutter in einem hannoverschen Altenheim entdeckte ich, als ich zufällig zu einer Waschung hinzukam, das ihre inneren Oberschenkel mit blauen Flecken übersät waren. Zwei Pfleger drängten mich ab, ich sei nicht zuständig, weil meine Schwester die Betreuung inne hätte... So werden verwandte gegeneinander ausgespielt.

  • Zinnober: Schauen Sie sich meine Performance an!

    Wieviel Millionäre und Professuren und politische Programme ich doch schon evoziert habe...aber auch auf der kanarischen insel #Lanzarote kamen durch meine Initiative die #Salinen von Janubio unter Naturschutz.
    Die dortigen Lokalmatadore ließen sich deshalb mühsam die Ausgaben meiner Insel-Zeitung übersetzen, brachen dafür sogar den Schreibtisch von Mitarbeiterin Rina Meinhardt auf...
    Meine Fotos der wundervollen Farbspiele dort hängen hier, bei mir, in der Treppenhausproduzentengalerie #Hannover. Bin darüber glücklich, auch wenn der einst mickelige lancelot-verlag (damals mussten auslaendische journalist!nnen spanische Partner haben) mir verweigerte, wenigstens meinen Namen als Gründerin auf den nun kanarenweit erscheinenden Magazinen beizubehalten. ip

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