Hier und Jetzt

“Regional Medien online –

Mehr können meinungsstarke Medien nicht bewirken!”

 

  • Hallo Stadtverwaltung #hannover.

    #hannover.
    Oberhalb der ihme-terrassen müssen dringend solche solarlampen wie am KlaraZetkinweg installiert werden. Wegen der extremen Kriminalität rät die Polizei Anwohnern bereits, die Gegend zu meiden. Zu recht, denn es standen schon einzelne Bewohner finsteren Gruppen von 30 Leuten gegenüber...

  • Gefahr für die Meinungsfreiheit“

    RWE fordert 50,000 Euro von Kohlekritiker Daniel Hofinger ++ „++ Massenhafte Klimaproteste im Rheinland erwartet

    Bonn, 11. Juni 2019. Der Energiekonzern RWE fordert vom 24-jährigen Daniel Hofinger eine Strafe von 50,000 Euro. Der Student hat öffentlich erklärt, dass ziviler Ungehorsam gegen Kohleabbau angesichts der Klimakrise notwendig sei. Hofinger ist beim Aktionsbündnis Ende Gelände aktiv, das vom 19.-24. Juni Sitzblockaden im Rheinischen Braunkohlerevier plant. Schon im vergangenen Sommer musste er sich in einer sogenannten Unterlassungserklärung verpflichten, das Betriebsgelände der RWE nicht mehr zu betreten. RWE begründet die Strafforderung damit, dass Hofinger durch Äußerungen bei Twitter und auf einer Informationsveranstaltung andere zum Protest ermutigt habe.

    „RWE greift Grundrechte an, um Kritiker mundtot zu machen. Mein Fall ist nur die Spitze des Eisberges. Auch Umsiedlungsunwillige im Rheinischen Revier und andere engagierte Menschen werden systematisch unter Druck gesetzt. Wenn Unternehmen bestimmen wollen, was öffentlich gesagt werden darf, dann ist die Meinungsfreiheit in Gefahr“, kommentiert Hofinger die Forderung.

    Thorsten Deppner, Rechtsanwalt von Hofinger kommentiert: „Der Vorgang ist in dieser Form sicherlich einmalig. In letzter Zeit greift RWE zu immer drastischeren Drohgebärden, um ihr fossiles Geschäftsmodell zu schützen. Diese Entwicklung findet hier mit einem Angriff auf die Meinungsfreiheit ihren vorläufigen Höhepunkt.“

    Hofinger ließ die erste von RWE gesetzte Frist verstreichen, ohne zu zahlen. „RWE wird keinen Cent von mir sehen. Die Meinungsfreiheit ist unbezahlbar!“

    In einer Crowdfunding-Kampagne will Hofinger nun seinerseits 50,000 Euro einsammeln, um Klimaproteste zu unterstützen. Das Geld wird neben seinen eigenen Anwaltskosten insbesondere anderen Aktivist*innen zu Gute kommen. Außerdem startet heute die Unterschriften-Petition „Jetzt erst GrundRecht“, in der RWE aufgefordet wird, rechtliche Schritte gegen Hofinger zu unterlassen.

    Im Mai wurde schon die Presse-Sprecherin von Ende Gelände, Kathrin Henneberger, aufgefordert, eine Unterlassungserklärung zu unterzeichnen. Sie hatte bei einer Rede auf der Aktionärs-versammlung von RWE den klimaschädlichen Kohle-Abbau des Unternehmens kritisiert. Henneberger ist nach eigenen Angaben entschlossen, weiterhin öffentlich für die Aktionen von Ende Gelände einzustehen.

    Vom 19.-24. Juni ruft das Aktionsbündnis Ende Gelände zum sechsten Mal zu massenhaften zivilen Ungehorsam im Rheinischen Braunkohlerevier auf. Tausende Menschen aus ganz Europa werden erwartet, um für Klimagerechtigkeit einzustehen.

  • Das bedeutet für mich "Frohe Pfingsten"

    Verwandele Angst in Mut.

    Und

    Demütigung in Konfrontation
    Rücksichtslosigkeit in Zeugenschaft
    Verwahrlosung in Ordnung
    Bedrohung in Widerstand.ip

  • Frohe Pfingsten!

    #Hannover. Der heilige Geist kam Pfingsten in Form einer Taube zu uns allen herab. Greta Thunberg weiß ihn endlich neu zu nutzen, so wie auch Jesus es im Vorhinein tat, der einst nicht in der Ruhe des Ölbergs verweilte, sondern zornig hinunter zum Tempel ging und die Geldwechsler hinaus warf.
    Und noch ein Wort zum von mir vorwärts gebrachten #Reformationstag als niedersächsischer neuer Feiertag im Herbst ( Landtagsabgeordnete Thela Wernstedt, SPD:"An Feiertagen steigen die Konsumausgaben."...).
    So wie die Italienische Renaissance von der jüdischen Kabbala stimuliert wurde, traf dies auch für die Deutsche Reformation zu. Leibniz, dessen Grab sich in meiner Nachbarschaft befindet, war natürlich mit der Kabbala vertraut... Ip

  • Rette sich, wer kann

    Ein Pfleger in Oldenburg hat alte Menschen getötet. Eine Altenpflegerin erzählte mir, wie eine schwer behinderte wehrlose Frau in einem Heim in Hannover von Männern sexuell missbraucht wurde, bis sie das meldete.
    Bei meiner eigenen Mutter in einem hannoverschen Altenheim entdeckte ich, als ich zufällig zu einer Waschung hinzukam, das ihre inneren Oberschenkel mit blauen Flecken übersät waren. Zwei Pfleger drängten mich ab, ich sei nicht zuständig, weil meine Schwester die Betreuung inne hätte... So werden verwandte gegeneinander ausgespielt.

  • Zinnober: Schauen Sie sich meine Performance an!

    Wieviel Millionäre und Professuren und politische Programme ich doch schon evoziert habe...aber auch auf der kanarischen insel #Lanzarote kamen durch meine Initiative die #Salinen von Janubio unter Naturschutz.
    Die dortigen Lokalmatadore ließen sich deshalb mühsam die Ausgaben meiner Insel-Zeitung übersetzen, brachen dafür sogar den Schreibtisch von Mitarbeiterin Rina Meinhardt auf...
    Meine Fotos der wundervollen Farbspiele dort hängen hier, bei mir, in der Treppenhausproduzentengalerie #Hannover. Bin darüber glücklich, auch wenn der einst mickelige lancelot-verlag (damals mussten auslaendische journalist!nnen spanische Partner haben) mir verweigerte, wenigstens meinen Namen als Gründerin auf den nun kanarenweit erscheinenden Magazinen beizubehalten. ip

  • Im Schatten der Autowaschanlagen

    #hannover. Kostete gestern den Vorgeschmack der Apokalypse. Kam zu Fuß hoch roten Gesichts an den riesigen Autowaschhallen am HanomagGelände vorbei, deren Wände zahlreichen hingebungsvoll ihre angebeteten Karossen säubernden  Autofetischisten den einzigen Schatten spendeten.
    Vor den Hallen stilisierte Stahlbaeume demonstrierten, wo es lang geht. Echte Bäume fehlen, und sie wären an der extrem befahrenen Göttinger Chaussee auch derart geschwächt, dass sie uns bei 36 Grad nicht mehr zu beschirmen vermöchten... Ip

  • Patriarchose

    Meiner liebenswürdigen, tüchtigen Putzfrau nahm der drogenabhängige Ehemann das verdiente Geld gleich ab, wenn sie aus der Haustür trat. Eine andere ließ ihren rosa Tanga blitzen, kaum dass ein Mann in ihre Nähe kam, um so meine Autorität zu untergraben. Über eine dritte machten Nachbarn eindeutige Bewegungen: Flasche zum Mund. Die vierte belästigte mich ständig mit den Weisheiten ihres Ehemannes und verachtete mein wenig elegantes Äußeres.
    Ich putze nun wieder selbst, auch wenn es oft überanstrengt.

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