Hier und Jetzt

“Regional Medien online –

Mehr können meinungsstarke Medien nicht bewirken!”

 

  • #hannover Stell Dir vor, es ist #Krieg, und alle kommen HierHeer
    ip-foto

  • #hannover was mag in diesen behältern der #nuklear-#medizin des #diakovere #friederikenstift sein?
     Der Käfig liegt direkt an der Ecke Calenberger Straße/ Bäckerstraße... ipfoto

  • PetersPointofPoetry
    #Kreativ-Werkstatt für #Mädchen und #Frauen
    Projekt "Gedichtband gestalten"
    Termine auf Anfrage. Tel. 0511- 131 99 19
    peters@regionalmedien.de
    Lenaustr.12a, 30169 #Hannover
    Empowerment in realising reason for a better female life





     
  • freundlich und hilfsbereit bis zur totalen erschöpfung: die #notaufnahme
    farbenspiel am #wochenende.   ip-foto

    hochbetrieb in der notaufnahme des #friederikenstift #hannover. das personal kämpft sich tapfer durch die flut heranbrandender fälle, die die ambulanzen von frühmorgens bis in die tiefe nacht vom bahnhof antransportieren und sonstwoher, und hat keine zeit mehr, eine pause einzulegen. die #feuerwehrleute geben rapport: silikon in den finger geschnitten, 76jährige alleinlebende mit lungenembolie. da wird nach dem #handchirurg verlangt, eine #internistin hinzugezogen, werden zweimal katheter gelegt, einmal tropf vorbereitet, Blutdruck gemessen, EKG gemacht, Blut abgenommen, sprachliche verständigungsschwierigkeiten überwunden. "Darf ich Ihnen ein paar Stück Kuchen aus der Cafeteria holen?", fragt eine Patientin. "Danke, das ist lieb. Aber wir hätten keine Zeit, den zu essen", antwortet die Schwester.
    auf die schreibtische geklebt sind durchwahlnummern der kostenträger für #asylsuchende. die #careindustrie boomt, auf kosten des bis zur erschöpfung freundlichen und hilfsbereiten personals.ip


  • Deutlicher Rückgang der russischen Rüstungsausgaben: sagt Russland Nein zum Kalten Krieg?
    Liebe Leserinnen und Leser zur Information

    https://www.kein-militaer-mehr.de/10/aktuelles.html
    16.02.2018


    Warum wird über die Senkung der russischen Militärausgaben von 2016 - 2017 um 14% in den EU Massenmedien nicht berichtet und somit der Öffentlichkeit vorenthalten?
    Die NATO will jetzt den Transfer von Rüstungsgütern innerhalb der EU erleichtern und somit die grenzüberschreitende "Mobilmachung" reibungsloser durch die Schaffung - eines „Military-Schengen", lt. Verteidigungsministerin von der Leyen (Tagesschau vom 14.02.2018) vorantreiben!

    Veröffentlicht am 21. April 2017
    http://russlandkontrovers.de/deutlicher-rueckgang-der-russischen-ruestungsausgaben-in-2017/
    Deutlicher Rückgang der russischen Rüstungsausgaben: sagt Russland Nein zum Kalten Krieg? / von Dr. Christian Wipperfürth

    Hier Download als PDF:
    https://media.sim-design.de/SIMloader/dl.php?id=302&kundennummer=734186-89&t

    Gruß Thomas
    __________________________
  • Zeitzeugengespräch zur „Hochschule in Aufruhr, die TH Hannover und 1968“ im Neuen Rathaus

    Der Freundeskreis Stadtarchiv Hannover e.V. lädt für Montag (26. Februar) um 19.30 Uhr zum 15. Zeitzeugengespräch in den Hodlersaal des Neuen Rathauses. Dann diskutiert Prof Dr. Carl-Hans Hauptmeyer mit seinem Kollegen Prof. Dr. Alfred Krovoza über „Hochschule in Aufruhr, die Technische Hochschule (TH) Hannover und 1968“. Krovoza war langjährig am Institut für Sozialpsychologie tätig, hat über viele Jahre die politischen Auseinandersetzungen und Reformdebatten an der Hochschule, die schließlich Universität wurde, miterlebt und mitgestaltet. Hauptmeyer kennt die ehemalige TH seit 50 Jahren. Der Eintritt ist frei.
    Inhalte des Gesprächs:
    Der Trauermarsch für Benno Ohnesorge 1967, der Club Voltaire ab 1968, die Rote Punkt Aktion 1969, der Ausbau der Sozialwissenschaften zu Beginn der 1970er Jahre oder die Mescalero-Affäre 1977: Die Technische Hochschule Hannover geriet seit den 1960er Jahren in Bewegung und veränderte sich in den 1980er und 1990er Jahren rasch. Dringend notwendige Reformen waren nichtsdestoweniger heftig umstritten: Mitbestimmung der Studierenden und des „Mittelbaus“, gesellschaftliche Relevanz der Studieninhalte, Frauenförderung.


  • Morgen-Spaziergang Das ist mein #Hannover
    bin zurück vom #strand, lauschte dem kreischen der #möwen, beobachtete den flug des stadtwerketurmfalkens.
    wie lange schafft es das #wasser noch, meine #ionen auszutauschen?
    hinter der #ohnesorg(!)-brücke reger #drogenverkauf an die schüler der umliegenden ausbildungsstätten. niemand bemüht sich mehr um #diskretion. die 50-euro-scheine und der stoff wechseln ungeniert die hände. die kleinen #chefs, wie mir scheint meist türkischer o.ä. abstammung, warnen und weisen per #smartphone an. sie scheinen als alteingesessene weiter oben in der #dealer-#hierarchie, über den #jesiden usw.und anderen neuzugängen angesiedelt. (aber das sind nur die im lichte, die groß-dealer und drahtzieher lassen sich hier nicht sehen, die bleiben im dunklen).
    am #ihmezentrum wird im 1. stock eine ballustrade angebohrt. vor #enercity an der spinnereistraße geht es wieder weiter mit #ratatazong, weg mit den bäumen.
    einige #nachbarinnen und #nachbarn absolvieren wie immer ihr total verkrampftes #Joggen und #Walken, auch wenn es weh tut. #Organlogik fällt im digitalen Zeitalter weg.
    in meiner #straße steckt mir jemand, die #prostitution weite sich hier aus.
    so - angekommen - wieder #zuhaus.
    Ingeburg Peters
  • SCHUPPEN 68 fordert Verbot des Karnevals nach § 129a!
    Das Künstler-Netzwerk SCHUPPEN 68 fordert ein Verbot des deutschen Karnevals, basierend auf dem § 129 a StGB. Dieser Paragraf normiert die Bildung terroristischer Vereinigungen.
    Klaus-Dieter Gleitze, SCHUPPEN 68 Geschäftsführer, begründet die Forderung:
    „Die Bilder der Rosenmontags-Umzüge aus dem ganzen Bundesgebiet haben eins unter Beweis gestellt: Karnevalisten gehören offensichtlich einer Vereinigung an, deren Tätigkeit darauf ausgerichtet ist, anderen Menschen schwere körperliche oder seelische Schäden zuzufügen. Die sozialen Grundstrukturen unseres Staates werden durch den Karneval in erheblichem Maße beeinträchtigt. Karneval und seine Umzüge sind daher grundsätzlich als Verbrechen gegen die Menschlichkeit zu betrachten und die Rädelsführer des Karnevals sind wegen Bandenbildung im Sinne einer terroristischen Vereinigung nach § 129a mit der vollen Härte des Gesetzes zu bestrafen. Darüber hinaus stellt der Karneval mit seinen Umzügen den Straftatbestand der schweren Beleidigung dar und zwar von Verstand, Geschmack und Humor.
    Die Bilder der Umzüge vom Rosenmontag zeigten immer dieselben Personen wie Merkel, Schulz und Trump unter immer demselben Motto:
    Einmal im Jahr sagen wir hier unten denen da oben ungestraft die Meinung!
    Das alles ist so unoriginell, witz- und geistlos, feige, bar jeden Geschmacks und vollkommen verlogen, dass ich beim Betrachten der Bilder zwecks Beweissicherung an folgenden Symptomen litt: zeitweiliger Humorverlust, schwere Depressionen, Selbstmordgedanken, Übelkeit, Hirnerweichung. So wie mir ergeht es Millionen anderer Insassen der Kulturnation
    Deutschland.
    Es ist nicht nur nicht so, dass das gemeine – und diese Formulierung trifft es in jeder Beziehung – Volk da unten nicht nur einmal im Jahr denen da oben ungestraft die Meinung sagen kann.
    Richtig ist vielmehr, dass das Volk zunehmend und flächendeckend 365 Tage im Jahr in sozialen Netzwerken und bei Neonazi-Demonstrationen die da oben und alles, was ihm fremd ist, vollpöbelt, beleidigt und bedroht. Und das in 99,9 % aller Fälle vollkommen ungestraft. Wer also für den Karneval als Motto reklamiert: Einmal im Jahr sagen wir hier unten denen da oben ungestraft die Meinung,
    der leidet unter schwerstem Realitätsverlust.
    Außerdem ruht über Tage die Steigerung des Bruttoinlandsproduktes in weiten Teilen der vom Karnevalswahnsinn befallenen Republik, Pferde werden bei Umzügen gequält, die Umwelt wird verschmutzt und es kommt zu schwer schamlosen öffentlichen Handlungsweisen, die an den Untergang des römischen Reiches gemahnen.
    Am Aschermittwoch ist alles vorbei, so das Motto der verhaltensgestörten Pappnasen. Das ist zu spät! Wir haben eins aus der Geschichte zu lernen: Principiis obsta (Tritt den Anfängern entgegen)!
    Das lässt nur eine Forderung zu: Verbot des Karnevals nach § 129a!
    Das Künstler-Netzwerk SCHUPPEN 68 wurde 1968 ins Leben gerufen und hat unter anderem die erste Satirepartei Deutschlands gegründet, besitzt den einzigen Witze-Verleih der Welt und war lange Jahre im Besitz des Rekords für den kürzesten Karnevalsumzug der Welt https://www.youtube.com/watch?v=zw3-YpIrEJ4 .
    Mehr Infos hier http://kuenstler.haz.de/kuenstler/gleitze.html .
    Klaus-Dieter Gleitze ist das einzig verbliebene SCHUPPEN 68 Gründungsmitglied. Er ist Verfasser des Blogs „Mein intimes Tagebuch“ http://www.schuppen68.de/ und von Beruf Kunst-Hausierer.
    Mit der Bitte um Berichterstattung und besten Grüßen
    Klaus-Dieter Gleitze
    SCHUPPEN 68

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