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Bitte besuchen Sie deshalb unsere Rubrik “Handel und Wandel“. Ab sofort finden dort auch die aus der Druckausgabe bekannten Verlosungen statt.

 

  • Hannovers Stadtbeleuchtung schaltet wieder vollautomatisch


    Nach dem Ausfall der vollautomatischen Rundsteueranlage für die öffentliche Beleuchtung Hannovers in der Diensttagnacht letzter Woche (19. Juli) schalteten Kollegen diese händisch aus der enercity-Leitstelle in Ricklingen. 
    Bis Mittwoch, 27. Juli 2016, ermittelten und beseitigten sie sämtliche Defekte im System und testeten diese mit drei Schaltsequenzen. Jetzt schaltet sich Hannovers Stadtbeleuchtung wieder vollautomatisch an und ab. 
    Nachdem Experten der Herstellerfirma hinzugezogen wurden, stellte sich zum Wochenende heraus, dass rund die Hälfte der GPS-Zeitkarten in den 28 dezentralen Sendeanlagen bei der Stadtbeleuchtung die Funkuhrzeit nicht mehr präzise lasen.  Diese leichte Asynchronität führte zu Fehlinterpretationen beim Empfangssystem und zum Ausfall der Schaltautomatik. 
    Anfänglich gingen die enercity-Techniker von einem alleinigen Softwarefehler aus, da die Karten ihren Fehler dem System nicht meldeten. Die Defekte an den Karten entwickelten sich schleichend und machten sich letzte Woche mit dem Überschreiten einer Fehlertoleranzgrenze bemerkbar. Ab Montag mussten die neuen GPS-Karten beim Hersteller beschafft werden, da dies die Menge der vorrätigen Ersatzkarten überstieg. Generell können die Bewohnerinnen und Bewohner im enercity-Netzgebiet ihnen auffallende Störungen zur Straßenbeleuchtung unter der Telefonnummer 0511/430-3112 oder online melden (https://www.enercity.de/kontakt/stoerungsmeldung/formular-stoerungsmeldung-strassenbeleuchtung/index.jsx). 
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  • Druckprobe des Fernwärmespeichers erfolgreich
    Auf Hannovers ältestem Kraftwerksstandort wird seit 1902 Strom produziert - nun geschieht dort etwas völlig Neues. Jahrelang stand der seit den späten 1970er Jahren ungenutzte Öltank neben dem Gasheizkraftwerk Hannover-Herrenhausen leer. Aktuell wird er zu einem Heißwasserspeicher für das enercity-Fernwärmenetz umgebaut. Diesen Sommer erreichte das Projekt einen wichtigen Meilenstein. Ab Juni 2016 hat enercity den Tank langsam befüllt, um die Dichtheit des Tanks und der neuen Zu- und Abläufe zu prüfen. Täglich stieg das Wasser um rund 50 Zentimeter und im Juli 2016 war der Tank komplett gefüllt. „Einem erfolgreichen und pünktlichen Abschluss des Projekts steht nun nichts mehr im Wege“, freut sich enercity-Technikdirektor Harald Noske über die bestandene Druckprobe. 
    Synchron zum steigendem Füllstand verpackten die Konstrukteure die Außenwand des Tanks mit einer 40 Zentimeter starken Dämmschicht und der Außenverkleidung. Parallel erfolgte zudem die Anbindung ans Fernwärmenetz. Dies erforderte die unterirdische Querung des Leinhäuser Wegs sowie eine neue, 100 Meter lange Rohrbrücke auf dem Kraftwerksgelände. Im Kraftwerksgebäude sind neue Pumpen, Regelarmaturen und weitere Verrohrungen erforderlich.
    Mit Abschluss dieser erfolgreichen Druckprobe kann auch auf dem Dach die 50 Zentimeter Dämmung aufgebracht werden. Danach stellt enercity die vollständige, insgesamt 250 Meter umfassende Rohrtrasse bis zum Einbindepunkt am Fernheiznetz fertig. Sobald die neue Pump- und Regelstation im Bestandsgebäude einsatzbereit ist, kann der Ein- und Ausspeicherbetrieb starten. Bereits zur kommenden Heizsaison des Winters 2016/17 soll der Wärmespeicher in Betrieb gehen. Die letzten Leerstandstage des Tanks vor der Befüllung im Mai 2016 hat enercity genutzt, um mit Musikern die eindrucksvolle Akustik nochmals erlebbar zu machen. Die hierbei entstandenen Klangwelten sind in diesem Kurzfilm „Abgesang im alten Öltank“ festgehalten: https://youtu.be/vfOa6RQhEQU
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  • Zum Geburtstag in die Natur
    FOTO „kleine Schätze“(NAJU/Andrea Tapp)
    Umweltbildung / Fortbildung 
    NAJU bietet Fortbildungen im Projekt „Naturgeburtstag“ an 
    Hannover - Dass mehr Kinder ihren Geburtstag in der Natur feiern, ist Ziel des Projekts Naturgeburtstag“ der NAJU Niedersachsen, das von der Niedersächsischen Bingo-Umweltstiftung gefördert wird. Viele Eltern haben heute nicht mehr die Zeit oder die Nerven, einen Kindergeburtstag zu Hause stattfinden zu lassen und buchen stattdessen fertige Komplettpakete. Leider tun sie dies häufig bei Fastfoodketten oder Indoorspielplätzen, von wo die Kinder dann völlig überreizt und überzuckert zurückkehren. Ein Gegenentwurf ist ein „Naturgeburtstag“, ein Kindergeburtstag in der Natur. Die NAJU Niedersachsen bietet seit diesem Jahr eine Fortbildung an, auf der Spiele, Abläufe und Tipps und Tricks rund um einen solchen „Naturgeburtstag“ vermittelt werden. 
    Bereits zwei Mal hat die Fortbildung in diesem Jahr stattgefunden. Die bisherigen Teilnehmer*innen stammten aus sehr unterschiedlichen Zusammenhängen: Manche sind für Einrichtungen tätig, die Umweltbildungsarbeit machen und wollen ihr Repertoire erweitern, andere möchten ihr neuerworbenes Wissen im privaten Umfeld einsetzen. Und wieder andere haben den Plan, haupt- oder nebenberuflich „Naturgeburtstage“ anzubieten. 
    Zu letzterer Gruppe gehört auch die ausgebildete Naturpädagogin Claudia Mannherz aus Hannover, die Anfang Juni an der NAJU-Fortbildung teilgenommen hat. Auf dem idyllisch gelegenen NABU Gut Sunder in Winsen/Aller drehte sich bei schönstem Wetter alles um klassische Umweltbildung, Themengeburtstage und vor allem wurde gespielt, gespielt, gespielt. „Dass wir alle Spiele selbst gespielt und auch komplette beispielhafte Geburtstage durchgenommen haben, hatte nicht nur den Vorteil, dass man weiß, auf welche Knackpunkte man bei der Durchführung achten muss. Sondern auch, dass es wahnsinnig viel Spaß gemacht hat! Ich konnte mir danach sehr gut vorstellen, selber ‚Naturgeburtstage‘ anzubieten. Im September kann es bei mir hoffentlich losgehen!“ Claudia Mannherz ist eine von fünf Teilnehmer*innen der Fortbildung, die „Naturgeburtstage“ planen oder sogar schon anbieten. Die Fortbildung wird in den kommenden anderthalb Jahren noch weitere vier bis sechs Mal angeboten, der nächste Termin findet vom 9. bis 11. September in Hannover statt. Die Fortbildung eignet sich für alle Interessierten. Biologische Vorkenntnisse sind bei der Durchführung eines Naturgeburtstags keine Bedingung. 
    Interessierte können sich gerne in der NAJU-Landesgeschäftsstelle unter 0511-9110530 oder naturgeburtstag@naju-niedersachsen.de melden. Auch online gibt es die Möglichkeit, sich zu informieren und anzumelden: www.naju-niedersachsen.de/naturgeburtstag. 
    HINTERGRUND NAJU Niedersachsen

    Die NAJU ist die eigenständige Jugendorganisation des Naturschutzbundes NABU. Sie ist eine der größten Jugendumweltorganisationen Deutschlands; in Niedersachsen beträgt die Mitgliederzahl derzeit ca. 11.000. Alle Mitglieder sind im Alter bis 27 Jahre. Die NAJU Niedersachsen gliedert sich in ca. 90 Kinder- und Jugendgruppen, die auf Kreis- oder Ortsebene aktiv sind. Hierbei engagiert sich die NAJU für Natur- und Umweltschutz-Programme, die von den Kindern und Jugendlichen erfolgreich durchgeführt werden. Des Weiteren kooperiert die NAJU mit zahlreichen Schulen und anderen Kinder- und Jugendorganisationen.

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  • Region prüft nach Brand im Deister Möglichkeit von Ausweichquartieren

    Hauke Jagau: „Seit mehr als 50 Jahren ein schöner Ort für Jugendgruppen“ 
    Wennigsen. Mit Bedauern hat die Region Hannover die Nachricht vom Brand der Schleifbachhütte im Deister aufgenommen. Die Hütte, deren Nutzung über die Region Hannover geregelt wird, war am frühen Sonnabendmorgen bis auf die Grundmauern niedergebrannt. Die sieben Übernachtungsgäste der DLRG, die zum Zeitpunkt des Brandes in der Hütte waren, konnten sich unverletzt ins Freie retten. „Eine traurige Nachricht“, sagt Regionspräsident Hauke Jagau. „Die Schleifbachhütte war ein schöner Ort, an dem sich seit mehr als 50 Jahren Jugendliche getroffen, die Natur erlebt und in Arbeitseinsätzen dafür gesorgt haben, dass der Ort so bestehen bleibt“, so Jagau. Auch er habe früher die Schleifbachhütte gemeinsam mit Freunden der DLRG besucht. Die Region Hannover – damals noch der Landkreis Hannover – hat die Schleifbachhütte seit 1963 gepachtet. Eigentümer der Hütte und des Grundstücks ist das staatliche Forstamt Saupark. Aktuell laufen Untersuchungen zur Brandursache vor Ort. Zurzeit werden die Personen und Gruppen, die die Schleifbachhütte in den kommenden Wochen und Monaten gebucht haben, über den Brand informiert. Ob die Region Hannover eine Ausweichmöglichkeit anbieten kann, wird aktuell geprüft. 
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  • Cool bleiben: Tipps gegen aufgeheizte Wohnungen
    Wenn das Quecksilber in den Sommermonaten steigt und steigt, die Temperaturen jenseits der 30°-Marke liegen und die Sonne unerbittlich scheint, wird es auch zunehmend schwerer in der Wohnung für ein angenehmes Klima zu sorgen. Schnell reicht das morgendliche Lüften nicht mehr aus, um die Hitze aus den Zimmern zu bekommen. Gerade nachts leiden viele Menschen unter den hohen Temperaturen. Aber was kann man tun, um die Wohnung möglichst kühl zu halten? „Im Hochsommer können sich Wohnungen in wahre Hitzekammern verwandeln. Mit ein paar einfachen Tipps und Tricks kann die Zimmertemperatur aber schon spürbar reduziert werden.“, erklärt Nina Henckel, die Pressesprecherin von Vonovia. Die Maßnahmen gegen aufgeheizte Wohnungen müssen nicht immer viel Geld kosten. Teure Stromfresser wie Klimaanlagen sind beileibe nicht die einzige Möglichkeit:
    Hausverbot für die Hitze
    Grundsätzlich gilt: Je besser es gelingt, die Hitze auszusperren, desto weniger Mühen hat man dabei, sie wieder aus der Wohnung herauszubekommen. Deshalb sollte man vermeiden, dass die Sonne ungehindert in die Innenräume scheint. Ein von außen angebrachter Sonnenschutz ist wirkungsvoller, als Plissees und Jalousien an der Innenseite. Aber Achtung: Wenn man für die Installation der Markisen in die Bausubstanz der Wohnung eingreifen will, muss man sich das vorab Vermieter genehmigen lassen.
    Ein wirkungsvoller Sonnenschutz muss nicht teuer sein, man kann ihn auch ganz leicht selber machen: Dafür einfach eine große Pappe auf die Maßen des Fensters zuschneiden, Alufolie darauf kleben und den Sonnenschutz zum Nulltarif ins Fenster klemmen - so einfach, so effektiv.
    Alle zusätzlichen Wärmequellen sollten nach Möglichkeit beseitigt oder wenigstens gedrosselt werden. Elektrogeräte können die Wohnung aufheizen – deshalb: ausschalten. Deckenfluter, PCs
    oder Fernseher sollte man nur benutzen, wenn man sie wirklich braucht. Sie erzeugen besonders viel Wärme. Vor dem Schlafengehen sollte nicht zu kalt geduscht werden – das bringt den Kreislauf in Schwung. Lieber nochmal lauwarm abduschen und dann nur leichte, synthetische Schlafkleidung tragen. Ein angenehmes Betthupferl: Den Schlafanzug oder das Nachthemd einfach nochmal für eine Weile in das Kühlfach legen, bevor man ins Bett geht. Das kühlt den Körper angenehm und erleichtert das Einschlafen. Wer sich im warmen Bett trotzdem nach einer dauerhaften Abkühlung sehnt, kann auch eine Flasche mit kaltem oder gefrorenem Wasser mit ins Schlafzimmer nehmen. Einfach in einen Stoff gewickelt und z.B. zwischen die Oberschenkel geklemmt, hat man so eine Kühlpackung, die in warmen Nächten dauerhaft Abhilfe schafft.
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  • Invasion der Blutsauger

    Was hilft gegen Mücken, Zecken & Co.?
    Man ist nicht sicher vor ihnen, schon gar nicht in diesem feucht-warmen Sommer: Die einen lauern zu Tausenden im Gras und fallen lautlos über ihre Opfer her. Andere dagegen machen sich surrend auf die Suche nach einer freien Körperstelle, um sich dann am gefundenen Ziel mit Blut vollzusagen. Die Rede ist von Mücken, Zecken und anderen blutsaugenden Plagegeistern. 
    „Ein Zeckenstich kann unter Umständen lebensgefährlich sein“, warnt Christian Kollek vom Serviceteam der KKH Kaufmännische Krankenkasse in Hannover. „Besonders im Süden Deutschlands verbreiten Zecken manchmal FSME, die Frühsommer-Meningoenzephalitis. Sie kann im fortgeschrittenen Stadium zur Entzündung der Gehirnhaut führen“. Borreliose dagegen kann von Zecken im gesamten Bundesgebiet übertragen werden. Sie führt im schlimmsten Fall zu Nervenleiden und Lähmungen. Während es für Borreliose keine vorbeugenden Mittel gibt, kann der Infektionskrankheit FSME mit einer Schutzimpfung vorgebeugt werden. Die Kosten dafür werden von den Krankenkassen übernommen. 
    Mücken werden vor allem von Körperwärme, Atemluft, Schweißgeruch und süßem Parfüm angelockt. Gegen deren Angriffe können kurzfristig eine gründliche Dusche mit abschließendem kaltem Guss und der Verzicht auf das geliebte Duftwässerchen helfen, bevor man es sich auf der Terrasse gemütlich macht. Naturliebhaber und Menschen, die im Freien schweißtreibende Arbeiten verrichten müssen, helfen diese Tipps allerdings nicht weiter. Und auch der wirksamste Schutz, nämlich lange Kleidung zu tragen, ist bei hohen Temperaturen eher lästig als hilfreich. Was also hilft in solchen Fällen? 
    „Sie werden auf den Einsatz bestimmter chemischer Präparate leider nicht ganz verzichten können, wenn Sie Schutz für einen längeren Zeitraum erreichen möchten“, erläutert Kollek. Gut bewährt haben sich in unterschiedlichen Tests frei verkäufliche Mittel mit den Wirkstoffen DEET (Diethyltoluamid) und Icaridin (auch bekannt als Bayrepel®), die auch andere Stechinsekten wie Bremsen und Gnitzen fernhalten. Die jeweiligen Substanzen gelten in der Anwendung als sicher, solange sie nicht großflächig und dauerhaft verwendet werden. Die Schutzwirkung hält rund vier Stunden bei Zecken und rund sechs bis acht Stunden bei Mücken an. Vor dem Schlafengehen sollte man diese Produkte möglichst nicht mehr auftragen. Im Schlafzimmer kann dafür ein Insektenschutzgitter im Fensterrahmen oder ein bettumhüllendes Moskitonetz gute Dienste leisten. 
    Für Menschen, die sich in der freien Natur aufgehalten haben, sollte die abendliche Ganzkörperuntersuchung zur Routine werden. Denn Zecken lieben versteckte Körperstellen. Hat man sie entdeckt, werden sie vorsichtig mit einer speziellen Zeckenpinzette entfernt. 
    Leider nur für wenige Minuten helfen natürliche Mittel gegen die kleinen Blutsauger wie Citronella und Lavendel. Viele andere alternative Mittel wie beispielsweise Mückenarmbänder, Ultraschallgeräte, Gartenfackeln, UV-Lichtfallen sollen ebenso wirkungslos sein wie bestimmte Kräuter und Tomatenpflanzen
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  • Zahl der Kinder unter 3 Jahren in Kindertagesbetreuung auf 721 000 gestiegen
    WIESBADEN – Zum 1. März 2016 wurden 721 000 Kinder unter 3 Jahren in einer Kindertageseinrichtung oder in öffentlich geförderter Kindertagespflege betreut. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, waren dies 26 000 Kinder beziehungsweise 3,7 % mehr als im Vorjahr. Der Anstieg fiel damit weniger stark aus als im Vorjahr (2015: + 32 500 beziehungsweise + 4,9 %)
  • Selbsthilfegruppe Anonyme Arbeitssüchtige:

    ein Weg, der aus der Sucht heraus führt

    Arbeiten bis zum Umfallen - immer größer wird der Druck, immer mehr, immer schneller und immer perfekter zu arbeiten. Manchmal wird der Druck sogar so groß, dass die/der Betroffene völlig gelähmt ist. Nervöse Störungen, körperliche Beschwerden, Depressionen, "Burn-out" und familiäre Krisen können die Folgen sein. Wissenschaftler schätzen, dass mindestens 200 000 der 40 Millionen Beschäftigten in Deutschland massiv abhängig sind, vielleicht sogar eine Million.

    Anonyme Arbeitssüchtige arbeiten mit dem 12-Schritte-Programm der AA und bieten Betroffenen einen Raum, in dem sie sich damit auseinandersetzen können. Die Treffen finden 14-tägig statt.

    Weitere Informationen bei: Burkhard, Tel. 0172 - 9 56 96 94, E-Mail: hannover@arbeitssucht.de

    oder KIBIS, Kontakt-, Informations- und Beratungsstelle im Selbsthilfebereich, Tel.: 0511-66 65 67, www.kibis-hannover.de.