Hier und Jetzt

“Regional Medien online –

Mehr können meinungsstarke Medien nicht bewirken!”

 

  • #Fake vom #ZDF

    Selbst das #ZDF scheut nicht vor #Fake zurück. Auf Kosten der Gebührenzahler sendete es eine zu Herzen gehende Story über einen hannoverschen #Flaschensammler, der angeblich derart seine Miete erwirtschaften muss (Autorin #NadjaKölling?).
    In Wahrheit handelt es sich um einen Messi, dessen voriger Vermieter 100 000 € Nachforderungen für eine völlig ruinierte Wohnung hat, deren Mietpreis ohne die vom Messi verweigerte Heizung +Strom weit höher lag als die Gebühr (von seiner Betreuerin sozialamtsfähig errechnet) einer Nachbarin, die ihn vor #Männerheim oder #Obdachlosigkeit bewahren wollte +vorübergehend Unterkunft gewährte.
    Nun lässt er sie dafür durch seinen Freundes-#Pöbel mobben... ip




  • #Arrivederci, #Mario!



    #Hannover. 1969, vor 50 Jahren, eröffnete Mario am #Landtag an der #Leine sein italienisches Traditionsrestaurant. Von #JoschkaFischer, damals noch in Turnschuhen, bis zum Landtagspersonal speisten alle bei ihm.
    Er pflanzte dort die Eichen, stellte die ersten Gastarbeiter als Kellner ein, saß täglich auf seiner Bank an der Terrassentür, fand dann aber ein grausames Ende. Er wurde erstochen vor seinem Restaurant aufgefunden.
    Nun hat der Grieche #Aresto von nebenan die Räume übernommen. Der sanierte Teil soll aber weiterhin italienische Küche bieten, allerdings unter anderem Namen.
    iptextfoto


  • Gigantischste Straßenkunst machte weltweit Furore – es geht weiter mit meinen Ideen in Revonnah

    #Hannover:
    Dies sind meine seinerzeit dem Vorstandsvorsitzenden von #enercity vorgelegten Entwürfe zur Beleuchtung der 3 warmen Geschwister.
    Die Schöpfungshöhe wurde erreicht, aber die Schöpferin nach Strich und Faden vorgeführt. Sogar der silbrige Ausklang gen Himmel war von mir angedacht.
    Zur Fertigstellung des neuen Enercity-Verwaltungsgebäudes schlage ich hiermit der Vorstandsvorsitzenden Dr. Zapreva vor, im Rahmen meiner Dichter-Denker-Performance für das „Leibniz“-Viertel weitere Lichtkunst als Konkrete Poesie (mein Spezialgebiet) zu installieren, um das Auseinanderbrechen der Calenberger Neustadt zu verhindern.
    Besonders trostlos: Braunstraße und Humboldtstraße. Hier muss dringend etwas geschehen.
    Dies könnte zu einem weiteren Kulturprojekt ersten Ranges geändert werden.
    Da die Hannah-Arendt-Schule am Goetheplatz einziehen wird, ist mein Vorschlag, die hässlichen Mauern rundum mit Zitaten von Goethe, Arendt, Lenau zu versehen, ähnlich, wie es am Historischen Museum mit dem Leibniz-Zitat gestaltet wurde.
    Der Goetheplatz sollte begehbar und mit Bänken versehen werden (wie von mir über die damalige Bezirksbürgermeisterin Sonja Eick den Grünen vorgeschlagen und dort positiv aufgenommen)
    Die übel aussehende Humboldtstraße, einst mit Bäumen bestanden, würde durch LED-Lichtschriften am Verein für Familienforschung, Ecke Rückertstraße (zum Beispiel Friedrich Rückert: „Schau auf zu den Sternen, hab‘ acht auf die Gassen“, das schrieben zig Lehrer standardmäßig in mein Poesiealbum), aufgewertet;
    dann über dem Garagenhof etwas von Wieland, und schließlich –
    das habe ich dem #Museumfürenergiegeschichten, das dringend aus der #avaconeon-ecke geholt werden muss, schon mitgeteilt,
    über deren Arkade der Humboldtausspruch „#Energie ist die erste und einzige Tugend des Menschen“.
    Die Straße würde dadurch ihren finsteren Ausdruck verlieren und enercity hätte rund um den Neubau weitere Zeichen energiesparender Lichtkunst gesetzt. 


    Und zur Eröffnung könnten Leibniz-Kekse, gefüllt und ungefüllt, Vollkorn oder zuckerreduziert, aber alle mit einem eingedruckten Leibniz-Zitat (zum Beispiel "Semper sursum revertor", "Immer kehre ich wieder, immer höher"😋😋😋😋😋😋😋) gereicht werden....
     
    Möge es geschehen.
    Copyright by Ingeburg Peters









  • #Wohnraum ist nicht verhandelbar?

    #Hannover. Das #Wohnungsrecht ist in Deutschland eines der geschütztesten Rechte überhaupt.
    Besitzer von Wohnungen können ein Lied davon singen und verkaufen oft für #nenAppelundnEi wieder, wofür sie die besten Jahre ihres Lebens opferten, nur um Ruhe vor ihren unliebsamen Mietern zu haben.
    Beispielsweise im berüchtigtsten Haus Hannovers: #Ihmeplatz1,#Ihmezentrum.
    Zehn Einzimmer-Appartments gingen zähneknirschend weg an einen Lindener Geschäftsmann, der weiß, wie man Rechte umgeht.
    Er stellte als Stufe 1 im Flur eine Theke mit Cola,Weinbrand, Bier, Tabak plus Blättchen usw. auf, und lud ein, zuzugreifen, und zu unterschreiben.
    „Nur gegen zusätzlich 1000 €“, sagte ein Junkie.
     „100“, „150“ usw. hin und her.
    Dann zog er Trumpf 2: „Was wollt ihr, braun oder weiß?“. 
    „Oh, wir sind Könige“, riefen die Mieter und unterschrieben.
    Gegen weitere 10 Euro notierte der Geschäftsmann in Begleitung seiner breitschultrigen Verwandten noch verschiedene Ausweisnummern.
    „Nächste Woche zieh’n wir aus“.
    „Nein, jetzt - packt eure Schlafsäcke und raus.“ Dann wechselte er die Schlösser mit ausgefeilter neuer Sicherheitstechnik.
    Wer solche Abgebrühtheit nicht besitzt, hat das Nachsehen.
    Zum Schluss meines Interviews gibt er noch einen Rat: „Nie jemand von den #HellsAngels vom Steintor zu Hilfe holen. Die kannten zwar unerwünschte Mieter raus, setzen sich dann aber selbst fest und erpressen.“
    Na dann, Frohes Neues, liebe Vermieter.
    Ingeburg Peters


  • Bäume mit "Neurodermitis" #Biber jagen?
    #Hunde abschaffen? (weil die ja angeblich den Boden versäuern und wir mit Plastiktüten ihren Kot aufsammeln müssen),
    und überhaupt - all die vielen #Menschen...?
    Die Borke ist das Gesicht das Baumes, und dieses Gesicht ist seit der Dürre von "Neurodermitis" entstellt.
    Schuld ist der #Klimakrieg mit seinen verschobenen Kälte- und Wärmeströmen, aber es ist natürlich viel einfacher, andere Lebewesen dafür verantwortlich zu machen.



    iptextfotos   
  • Danke, Doris?

    Zum Jahresanfang 2019 noch ein längerfristiger spekulativer Rückblick über wachsame Frauen,
    den ich #DorisSchröderKöpf widme:

    Am Geburtstag seiner Frau Doris verkündete der damalige #Bundeskanzler #GerhardSchröder in #Goslar, #Deutschland werde nicht am #IrakKrieg teilnehmen.
    Tausende Menschenleben waren damit gerettet. 

    Steckte dahinter eine Frau? Seine Frau?
    „…sagt Doris…“, war Schröders geflügelter Ausspruch zu der Zeit. 
    Manchmal bringen nämlich Ehefrauen ihre Männer auf richtig gute Ideen… Ob das wohl hierbei auch der Fall war? 
    Ich spekuliere ja nur mal nach dem Motto „Cherchez la femme“ und suche nach möglichen Interdependenzen.

    Journalistinnen wie wir sind halt nicht auf den Mund gefallen und hellwach:

    Durch den #NineEleven-Schock im September 2001 war auch ich zur der Zeit als #Influencer umtriebig, und hatte deshalb mit der Titelseite „Dem König sein treues Volk?“  im November 2001 meine City-Zeitung vor dem Lehrerzimmer des Kaiser-Wilhelm-Ratsgymnasiums, auch beim dortigen Wahlgang der Schröders an die Urne, und in Ministerien, der Kanzlergattin in den Weg zu legen versucht. 

    Inhalt: die Forderung nach Nichtbeteiligung Deutschlands am Irak-Krieg zu einem Zeitpunkt, als von Seiten des in #Hannover lebenden Kanzlers noch Funkstille herrschte und er innenpolitisch sowie durch die Beteiligung am #KosovoKrieg gemeinsam mit Joschka Fischer nur politische Nieten zu bieten hatte.

    Ingeburg Peters


  • Erfolgsanwältin gegen #enercity von mir gesucht

    Foto: CELUM DAM Server
    Ich hatte seinerzeit dem Vorstandsvorsitzenden Feist eine Skizze vorgelegt, die die 3 Türme als Kerzenflammen zeigte.
    Die heutige Gestaltung in enercity-Farben kommt dem sehr nahe.ip

    #Hannover. Silvester wurde Hannovers Skyline-Ikone, die 3 warmen Schwestern (Namensänderungsvorschlag der  diskriminierenden  Bezeichnung „warme Brüder“ von mir: Das warme Herz Lindens), mäßig zum Feuerwerk umgestylt. Danach gab es wieder die von mir angeregte vertraute ruhige Beleuchtung…

    Hier meine Korrespondenz mit dem damaligen Leiter der enercity-Unternehmenskommunikation, Gernot Hagemann vom 23. November 2007:
    Wer seinen Durst gestillt hat, kehrt gleich der Quelle den Rücken
    23.11.2007, 9.56 Uhr an Gernot.Hagemann@enercity.de

    Lieber Herr Hagemann,
    vielen Dank für den schnellen Rückruf gestern Abend. Aus meiner e-mail-Korrespondenz mit Ihnen geht ganz klar hervor, dass meine Vorschläge für Sie und Herrn Feist neu waren.
    Ich bin ein sehr kreativer Kopf. Lassen Sie mir doch die Ehre. Einer Frau – wär doch mal was Neues nach 7000 Jahren Patriarchat.
    Es lässt sich leicht voraussagen, wie das jetzt weitergehen würde: Zuerst probieren Sie günstig Möglichkeiten aus, die sich, wie sich gestern zeigte, ja sofort äußerst attraktiv auswirken.
    Dann wird vermutlich letztlich ein sehr berühmter Künstler mit großem Namen engagiert, um bundesweit Furore zu machen und die unbedeutende kleine Frau Peters ist wie immer hinten runtergefallen, wie ja, um nur eins von vielen Beispielen zu nennen, schon bei meinem im #IhmeZentrum seinerzeit geforderten Durchbruch. Da bekam ich von den Wohnungs-Eigentümern Briefe, die reichlich für eine Beleidigungsklage ausgereicht hätten. Der Durchbruch ist inzwischen Realität.
    Muss das wirklich immer so laufen?
    Vielleicht finanziert ja letztendlich auch Carlyle Ihre #Heizkraftwerk-Aktion, Geld haben die ja genug.
    Überlegen Sie doch mal, ob Sie mich wenigstens als IdeenGeberin  im Spiel lassen.

    Mit freundlichen Grüßen
    Ingeburg Peters City-Zeitung/Ihme-Zeitung, Die Zeitung mit den kreativen Impulsen

    23.11.2007, 10.52 Uhr von Gernot.Hagemann@enercity.de
    Hallo Frau Peters,
    Ihre Vorschläge, die Rasterstruktur des HKWs für eine kunstvolle Beleuchtung zu nutzen, ist einzigartig gewesen und ich versichere  Ihnen, dass wir diesem Anspruch nicht gerecht werden (können). Somit brauchen Sie keine Angst haben, dass Sie aus urheberrechtlichen Gründen nicht hinten runterfallen.
    Auch werden wir keinen internationalen Künstler engagieren, sondern unsere Umsetzung realisieren (und wir zahlen selber).
    Liebe Frau Peters, ich habe kein Problem damit, Ihnen die Ehre zu lassen, sofern wir uns darauf einigen, dass #enercity (sinngemäß) eine Anregung/Idee von Ingeburg Peters/Ihme-Zeitung gerne aufgegriffen hat, das Heizkraftwerk ins rechte Licht zu rücken, um für Linden einen ensprechenden attraktiven Contrapunkt zu schaffen, ohne dass am Ende über die Details der Umsetzung oder die künstlerische Tiefe der Umsetzung gestritten wird.
    Das kommt Ihnen doch entgegen…
    Viele Grüße
    Gernot Hagemann

    Carlo Kallen von der  derzeitigen Konzernkommunikation, seit seiner Volljährigkeit dort im Hause tätig, schrieb mir 2018 in einer privaten Stellungnahme, Herr Hagemann habe sicher vergessen, dass man schon früher Beleuchtungsversuche mit Studenten machte…
    Na sowas, welche Anwältin bearbeitet den Fall nun auf Erfolgshonorarbasis für mich?
    Genannt wurde ich nie, also müsste ein Vergleich auf Honorarbasis hergestellt werden, nicht wahr, enercity?

    Gigantischste Straßenkunst machte weltweit Furore – es geht weiter mit meinen Ideen in Revonnah


    #Hannover:
    Dies sind meine seinerzeit dem Vorstandsvorsitzenden von #enercity vorgelegten Entwürfe zur Beleuchtung der 3 warmen Geschwister.
    Die Schöpfungshöhe wurde erreicht, aber die Schöpferin nach Strich und Faden vorgeführt. Sogar der silbrige Ausklang gen Himmel war von mir angedacht.
    Zur Fertigstellung des neuen Enercity-Verwaltungsgebäudes schlage ich hiermit der Vorstandsvorsitzenden Dr. Zapreva vor, im Rahmen meines Dichter-Denker-Projekts für das „Leibniz“-Viertel weitere Lichtkunst als Konkrete Poesie (mein Spezialgebiet) zu installieren, um das Auseinanderbrechen der Calenberger Neustadt zu verhindern.
    Besonders trostlos: Braunstraße und Humboldtstraße. Hier muss dringend etwas geschehen.
    Dies könnte zu einem weiteren Kulturprojekt ersten Ranges geändert werden.
    Da die Hannah-Arendt-Schule am Goetheplatz einziehen wird, ist mein Vorschlag, die hässlichen Mauern rundum mit Zitaten von Goethe, Arendt, Lenau zu versehen, ähnlich, wie es am Historischen Museum mit dem Leibniz-Zitat gestaltet wurde.
    Der Goetheplatz sollte begehbar und mit Bänken versehen werden (wie von mir über die damalige Bezirksbürgermeisterin Sonja Eick den Grünen vorgeschlagen und dort positiv aufgenommen)
    Die übel aussehende Humboldtstraße, einst mit Bäumen bestanden, würde durch LED-Lichtschriften am Verein für Familienforschung, Ecke Rückertstraße (zum Beispiel Friedrich Rückert: „Schau auf zu den Sternen, hab‘ acht auf die Gassen“, das schrieben zig Lehrer standardmäßig in mein Poesiealbum), aufgewertet;
    dann über dem Garagenhof etwas von Wieland, und schließlich –
    das habe ich dem #Museumfürenergiegeschichten, das dringend aus der #avaconeon-ecke geholt werden muss, schon mitgeteilt,
    über deren Arkade der Humboldtausspruch „#Energie ist die erste und einzige Tugend des Menschen“.
    Die Straße würde dadurch ihren finsteren Ausdruck verlieren und enercity hätte rund um den Neubau weitere Zeichen energiesparender Lichtkunst gesetzt.
    Möge es geschehen.
    Ingeburg Peters
     
     
     
     


  • Zum Neuen Jahr mein #Wahlkampf schädigendes, politisch unkorrektes Statement:
    #Hannover
     
    Welch eine perverse #Pflegeindustrie, wo die #Diakonie jede Woche einem #Messi das Geschirr abwäscht und dafür sogar bereit ist, fremde Türen aufzubrechen, seine rechtliche Wohnungsbetreuerin die Extravaganzen ihres Klienten deckt, und das Lebenswerk von Menschen - besonders von Frauen - verächtlich zerstört, die das Sozialsystem nicht belasten und sich aus eigener Kraft erhalten.
    In der #JobstWagnerscheStiftung, die vom Stifter für arme #Frauen vorgesehen war, aber einfach umgewidmet wurde, stehen sommers Strandkörbe für die sozial Schwachen bereit, deren falsch abgeschlossene #Handyvertragskosten selbstredend der Staat übernimmt...
    Im sogenannten #Jugendzentrum #Glocksee haben #Sozialfälle #Traumwohnungen, während manche Wohnungseigentümer im #IhmeZentrum für ihren verlorenen Wohnungstraum ein Leben lang arbeiteten. ip


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