Hier und Jetzt

“Regional Medien online –

Mehr können meinungsstarke Medien nicht bewirken!”

 

  • Angebliche Funkstörung


    Für den Klimaschutz in der Region Hannover ist der Ausbau der Windenergie von entscheidender Bedeutung. Einer der räumlichen Schwerpunkte ist Neustadt a. Rbge.. Aufgrund von angenommen Störungen der Funknavigation durch Windräder werden zurzeit aber keine Baugenehmigungen für das Stadtgebiet erteilt – weder für neue noch für das Repowering bestehender Anlagen. Vor dem Verwaltungsgericht Hannover stehen sich aktuell in dieser Frage das Bundesamt für Flugsicherheit beziehungsweise die Deutsche Flugsicherheit und Windenergie-Planer gegenüber. Der Ausgang des Verfahrens ist offen.

    Die Region Hannover, die Stadt Neustadt a. Rbge,, die Klimaschutzagentur Region Hannover und verschiedene Windenergieanlagenbetreiber und -projektierer setzen sich – auch gegenüber dem Bundesverkehrsministerium - dafür ein, Lösungen zu finden, wie die klimafreundliche Windenergieerzeugung und die Sicherheit des Flugverkehrs in Einklang gebracht werden können.
     
     
  • DKP fordert von Politik und „hanova“: Städtische Sozialwohnungen statt Luxuseigentum!


    Im Rahmen einer demonstrativen Aktion vor der Zentrale der städtischen Wohnungsgesellschaft „hanova“ am Klagesmarkt fordert die DKP Hannover unter dem Motto„Städtische Sozialwohnungen statt Luxuseigentum!“ einen entschiedenen Richtungswechsel sowie eine Offensive für bezahlbaren Wohnraum in der niedersächsischen Landeshauptstadt.
    Ihr Unverständnis und ihre Kritik an den derzeitigen Missständen brachten Hannovers Kommunisten dabei jetzt mit Ironie in Form einer „Danksagung“ an hanova“ zum Ausdruck:
    Danke! Für eine Miete von 17 Euro pro Quadratmeter! Danke! Für hochpreisige Eigentumswohnungen!“ „Gedankt“ wurde der Wohnungsbaugesellschaft auch für das „Verschachern städtischen Bodens“ und für eine „profitorientierte Wohnungsbaupolitik“.
    Die Situation auf dem hannoverschen Wohnungsmarkt ist alarmierend und desaströs. Die Immobilienpreise haben sich seit 2008 verdoppelt, Geringverdienende können die explodierenden Mietpreise nicht mehr zahlen und räumlich angemessene Wohnungen in Innenstadtnähe werden für viele zum unbezahlbaren Luxus. Verdrängung, Gentrifizierung, Zwangsräumungen, monate-
    lange Wohnungssuche und horrende Mietpreise sind an der Tagesordnung. Fast 50.000 Wohnungen für Arme und Geringverdienende fehlen in der Stadt an der Leine und die Suche nach einer Sozialwohnung gleicht einem Lotteriespiel. Der Mangel an sozialem und bezahlbarem Wohnraum ist für tausende arme Menschen mit ihren Familien zur existenziellen Bedrohung geworden: Von den 2002 vorhandenen 2,5 Millionen Sozialwohnungen in Deutschland sind nach drastischen Einschnitten gerade einmal 1,2 Millionen übrig geblieben.
    Während der Bochumer Immobilienkonzern „Vonovia“ in Hannover durch „Modernisierungen“ und Mietsteigerungen bis 30 Prozent seine Gewinne auf Kosten der Bewohner/innen erhöhen will und Papenburgs Wasserstadt in Limmer bereits 15 bis 16 Euro pro Quadratmeter Mietwohnung anpeilt, kommt einer städtischen Wohnungsbaugesellschaft eine besondere Verantwortung zu.
    Die Wohnungsbaugesellschaft „hanova“ (ehemals GBH), die zur Zeit einen Bestand von über 13.000 Wohnungen betreibt, hat in der Vergangenheit mehrere tausend Sozialwohnungen aufgegeben und engagiert sich vortrefflich im Luxussegment.
    Die DKP Hannover stellt dazu fest:
    Hanova“ und auch die städtische Ratspolitik haben lange Zeit geschlafen und nicht auf die Notsituation reagiert, vielmehr haben sie die Notlage durch ihre Wohnungspolitik miterzeugt. Wir fordern eine wirkliche Offensive der Stadt und der Wohnungsbaugesellschaft, die Wohnungen selbst baut, sie mit Belegrechten in kommunaler Hand behält und nicht zum Gegenstand von Profit- maximierung durch Investoren verkommen lässt. Die städtische Gesellschaft „hanova“ muss auf soziale Ziele verpflichtet werden.
    Wohnen ist schließlich ein Grundrecht für alle, das nicht arm machen darf!“  
    Dies ist eine Presseinformation, kopiert und eingefuegt

  • Mitleid bevorzugt Männer

    Manchen Männern mit Handicap wird oft unangemessenes Mitleid zuteil.
    So nutzt einer in meiner Nachbarschaft jeden Vorübergehenden hemmungslos für seine Angelegenheiten aus, zu deren Regelung er mir schlicht zu faul scheint.
    Alkoholiker aeußern sich abfällig über "Weiber", die müssten schonmal einen aufs Maul bekommen, wenn sie vorlaut werden; Flaschensammler ebenso.
    Um so bedauerlicher finde ich, dass die Wagnersche Stiftung #Hannover den Ursprungswunsch ihres Stifters, arme Frauen zu unterstützen, in der historischen Aufarbeitung unter den Tisch fallen ließ.
    Kenne einige gehandicapte Frauen, die zum Canarisweg verfrachtet wurden, andere wurden erst nach Wochen durch den Leichengeruch aufgefunden, die sich in der sanierten Wagnerschen Stiftung wohlgefühlt hätten.
    Aber kenne keine einzige Behinderte, die sich so ausverschaemt, überheblich und größenwahnsinnig verhält, wie männliche Leidensgenossen.ip

  • Stadt bittet um Verzicht der Fütterung von Wasservögeln und Fischen

    Durch die Hitze und Trockenheit der vergangenen Wochen ist der Sauerstoffgehalt in Maschsee und Maschteich gesunken. Zur Verbesserung der Sauerstoffsituation hat die Stadtverwaltung bereits in beiden Gewässern entsprechende Belüfter eingesetzt. Um die Bedingungen in diesen, aber auch allen anderen Gewässern nicht schlechter werden zu lassen, können auch die BesucherInnen einen wertvollen Beitrag leisten, indem sie weder Fische noch Wasservögel füttern. Durch die Fütterung gelangen Nährstoffe ins Wasser, die ein Algenwachstum fördern und zu einer Verschlechterung der Lebensbedingungen für die Fische beitragen.

    Unabhängig von der aktuellen Problematik bittet die Stadtverwaltung darum, auf das – gut gemeinte - Füttern von Enten zu verzichten, da es vor allem für stehende Gewässer grundsätzlich eine zusätzliche Belastung darstellt, unter der unter anderem die Fische leiden. Der Kot der Wasservögel düngt das Wasser. Dadurch werden Stickstoffverbindungen in das Gewässer eingetragen, die im Wasser zu Nitrat und unter bestimmten Bedingungen zu Nitrit umgewandelt werden. Nitrit ist ein starkes Fischgift, das bereits in geringen Konzentrationen tödlich für die Fische ist. Auch nicht gefressenes Brot entzieht dem Wasser durch seine Zersetzung Sauerstoff. Dies alles in Kombination verschärft so um einiges das Sauerstoffdefizit der Gewässer.

    Die Population der Wasservögel wird durch das natürliche Nahrungsangebot geregelt. Ein Zufüttern mit zum Beispiel Brot führt zu einer Überpopulation und verstärkten Verunreinigung der Gewässer durch Kot und Brotreste. Dies führt wiederum zu einem bereits skizzierten verstärktem Algenwachstum, das einen Sauerstoffmangel nach sich zieht. Da mangels Frischwasserzufuhr kein Austausch stattfindet, können die Gewässer umkippen.

  • Morgens um 5 am Steintorplatz

    #hannover.Massimo d'Allasta, Inhaber Eiscafé Venezia hat gemeinsam mit Anlieger-Geschaeften erneut die Initiative ergriffen, den Steintorplatz als Treffpunkt Drogenabhängiger zu beanstanden. Morgens um 5 ist der Platz voller Junkies. Die HAZ schickte eine Journalistin. Die Polizei stellt Zeugen dumme Fragen, wenn eine Massenschlägerei in Gang war. Wieviele es gewesen seien...als ob Beobachter in Ruhe nachzählen. Weiterer Kritikpunkt ist der Uringestank.ip

  • Wie verschafft mann seiner Frau einen Job?

    Fembio.org-chronistin Anne Beck erinnert sich daran...und ich sehe Parallelen, wie Mann Jobs für seine Frau schafft bei Harald Härke, OB Schostok, Gerhard Schröder als U-Boot bei #Weil? https://t.co/heLvAIvLro -  https://t.co/2vN0G4jTVH

  • Green and Sustainable Finance Cluster Germany e.V.

    Im April dieses Jahres haben sich das Green Finance Cluster Frankfurt des Hessischen Wirtschaftsministeriums und die Accelerating Sustainable Finance Initiative der Deutschen Börse zum Green and Sustainable Cluster Germany zusammengeschlossen. Seinen Sitz hat es an der Frankfurt School of Finance & Management und ist dort am Frankfurt School-UNEP Collaborating Centre for Climate & Sustainable Energy Finance angesiedelt.

    Ziel des Clusters ist es, ein strategisches Konzept zur Etablierung einer nachhaltigen Finanzwirtschaft in Deutschland aufzubauen und umzusetzen.

    Was hat sich seitdem getan und wo steht das Cluster aktuell? die wichtigsten Erkenntnisse des neuen Baseline-Reports zu nachhaltiger Finanzierung in Deutschland präsentieren der Hessische Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir und die beiden Geschäftsführer des Clusters, Kristina Jeromin und Karsten Löffler sowie hochrangige Vertreter des Clusters am 24. August.

  • SIGN THE OPEN LETTER

    On behalf of all of us, ten families are taking the EU to court to demand realistic action on climate change. [1] Yesterday the European General Court accepted their case [2] - a huge step forward for the People’s Climate Case.

    Only decisive action can limit global warming. And this problem is bigger than any one country. For us in Europe, it is the EU that must act quickly. Yesterday the court told the European Parliament, and all the EU heads of state, that they are accused of not adequately acting to protect European citizens from climate change. They now have two months to react.

    The ten families are going to court for all of us. If they win the case for us, the EU has to act faster and more decisively to prevent climate change. Now is when we have to show solidarity.

    With our open letter we stand by them, and also send a clear message to the accused in Parliament and the Council of the European Union: Act now, while there is still time, it is not too late.

    Please sign our letter of solidarity

    Farmers predict this summer’s harvest will be hit hard by the heat [3] and cities are struggling to keep local trees alive. [4] Some will lose their homes to the fires, and heat related deaths are expected to rise. Sick and elderly suffer the most. All this is just a glimpse of what lies ahead if we don’t rise to the challenge together.

    Europe's death toll from weather disasters could rise 50-fold by end of this century a recently published study reported. Instead of 3,000 people a year now dying from extreme heat, it could be more than 150,000 people a year by 2100 if there is no significant reduction in greenhouse gas emissions. [5]

    And this is only one of the predicted disastrous consequences we face if the EU does not act fast and determined enough. The lawyers of the people’s climate case put 5,000 pages of evidence together to prove that the EU doesn’t take the steps possible and necessary.

    But evidence alone won’t be enough. We have to combine the evidence and the example of these ten families and make both heard.Already 90,882 citizens from all over Europe signed our letter of solidarity. Let’s double this number right after the day the defendants get the accusation (and will definitely check the internet to see what is going on). Use your voice to show the Council of the European Union and the European Parliament that ten families struggle not only on their own behalf, but for us all.

    Please sign our letter of solidarity

    Giorgio Elter is from one of the ten families. He lives in a small village in the Italian Alps and produces local organic foods. He is witnessing that the regional plants in the mountains do not bloom anymore, or bloom much too early. He explains his motivation to sue the EU, “For us, this legal action is very important to raise awareness among our decision makers on the need to take more radical actions (...) before it is too late for all of us.” [6]

    Ten families took action and are challenging the EU. Let’s support them.

    With hope,

    Mika (Bordeaux), Jörg (Lübeck), Virginia (Madrid), and the rest of us at WeMove.EU

    PS: The People’s Climate Case is the litigation action initiated by families from Portugal, Germany, France, Italy, Romania, Kenya, Fiji, and the Saami Youth Association Sáminuorra. They are taking the EU institutions to court to prevent dangerous climate change. Citizens from all over Europe are signing our letter of support - please join. Share it with people you know who care.

     

    References

    [1] https://peoplesclimatecase.caneurope.org/wp-content/uploads/2018/07/application-delivered-to-european-general-court.pdf
    [2] https://eur-lex.europa.eu/legal-content/EN/TXT/PDF/?uri=OJ:C:2018:285:FULL&from=EN
    [3] https://www.ecowatch.com/european-drought-threatens-harvests-2589844659.html
    [4] https://www.nytimes.com/2018/08/04/world/europe/europe-heat-wave.html
    [5] https://www.cbc.ca/news/technology/europe-heat-waves-1.4236629
    [6] https://peoplesclimatecase.caneurope.org/plaintiff/family-elter-from-italy/

     

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