Hier und Jetzt

“Regional Medien online –

Mehr können meinungsstarke Medien nicht bewirken!”

 

  • Wisdom in Words 15 + 16
    #Tuerchen15

    Ingeburg Peters (geb. 1949), Autorin:

    "Das Leben ist vom Tod her zu leben. Täglich nimmt er etwas weg. Was ist noch da? Was fange ich jetzt damit an?“


    PostchristianChristmasCalendar

    #Tuerchen16

    Nikola Tesla (1856-1943), Erfinder:

    „Frauen haben die geistige Macht.
    Sie nähren und stärken Vitalität und Geist von Menschen.“


  • „Wisdom in Words“14 #Türchen14:
    Prof. Dr. Lara Boyd, Gehirnforscherin:
    „Handlungen bauen Dein Gehirn um: You have to do the Praxis-Work“.
    PostChristianChristmasCalendar
    Copyright by Ingeburg Peters



  • Rat beschließt zweiten Doppelhaushalt in Folge
    Doppelhaushalt 2019/2020

    Der Rat der Landeshauptstadt hat heute (Donnerstag, 13. Dezember) nach rund zehnstündiger engagierter Debatte den Etat für die Jahre 2019 und 2020 verabschiedet. Es ist der zweite Doppelhaushalt in Folge in der Geschichte Hannovers. Vorausgegangen waren der Entscheidung mehrere Monate Detailarbeit in den Fachausschüssen auf der Grundlage des Verwaltungsentwurfs.
    Die Ratsmehrheit von SPD, Grünen und FDP stimmte für das Finanzpaket. Es sieht einen Gesamtumfang von 2,40 Milliarden Euro (2019) und 2,45 Milliarden Euro (2020) vor; die städt. Investitionen sind mit 168 Millionen (2019) und 193 Millionen (2020) veranschlagt.
    „Die Zukunft Hannovers gestalten!“ – so hatten Oberbürgermeister Stefan Schostok und Stadtkämmerer Dr. Axel von der Ohe bei der Vorlage des Etatentwurfes die Finanzstrategie der Stadtverwaltung überschrieben. Mit ihrer eigenen Schwerpunktsetzung unterstreicht die Ratsentscheidung das Ziel, einen ausgeglichenen Haushalt zu erreichen.
    Die umfangreichen Investitionen in Bildung, Infrastruktur und Gebäude kommen der wachsenden Stadt Hannover, ihrer nationalen und internationalen Wettbewerbsfähigkeit ebenso zugute wie ihrer Lebensqualität und ihrem Charakter als Einwanderungsstadt. Bildungseinrichtungen – inklusive der Anforderungen der Rückkehr zu G9 an Gymnasien - Wohnungsbau, moderne Infrastruktur und Digitalisierung sind Schwerpunkte. Ein weiteres Augenmerk wird auf die Unterbringung von Flüchtlingen, und Obdachlosen gelegt. Die Ausweitung der Investitionen wird durch das „Investitionsmemorandum 500plus“ wird mit 54 Millionen Euro und 18 Projekten konkret fortgesetzt.
    Auch die sonstigen Ausgaben folgen dem Ziel, die Stadt lebenswert und zukunftsfähig zu erhalten beziehungsweise zu machen . Bei Bildung, Wohnungsbau, der Wohnbauförderung, im Bereich der Kindertagesstätten, der Unterstützung von Obdachlosen und Suchtkranken, bei Sicherheit und der Umsetzung des städtischen Ordnungskonzepts wird es zum Teil deutliche Steigerungen gegenüber 2017/2018 geben.
    Um zusätzliche Aufgaben zu bewältigen und den städtischen Qualitäts- und Leistungsanspruch zu erfüllen, ist in der Stadtverwaltung dafür zusätzliches Personal nötig. Insgesamt werden für 2019/2020 395,5 ansatzerhöhende Stellen eingerichtet.
    Es gelingt, Kreditaufnahmen  fast ausschließlich für die Umsetzung Investitionsmemorandums vorzunehmen. Die Neuverschuldung fällt mit rund56 Millionen Euro für die Jahre 2019 und 2020 moderat aus. Langfristig ist wichtig: Die Investitionskredite werden mit einem verbindlichen Tilgungsplan versehen, um den Stadthaushalt nicht auf Dauer zu belasten. Zudem wird für die Kredite das günstige Zinsniveau mit sehr langen Laufzeiten genutzt.
    Die Verwaltung verfolgt das  Ziel einer verantwortungsvollen Haushaltsführung  . Zunächst werden nur 70 Prozent - statt der in der Vergangenheit üblichen 80 Prozent - der Haushaltsmittel freigegeben; darüberhinausgehende Ausgaben müssen einzeln beantragt werden.

  • Frankfurt - where money flows like water
    Deutschland befindet sich im längsten wirtschaftlichen Aufschwung seit Jahrzehnten. Der Jobmotor läuft, die Exporte boomen und die Kassen der Sozialversicherungen sind prall gefüllt. Doch mehren sich die Warnungen, dass wir vielleicht das Beste schon hinter uns haben.
    Vor diesem Hintergrund stellt Sebastian Weiske, Ph.D., Referent des Sachverständigenrates zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung, am Mittwoch, 23. Januar 2019, das aktuelle Jahresgutachten der Wirtschaftsweisen an der Frankfurt School of Finance & Management vor. Dabei spricht er unter anderem über den Handelskonflikt zwischen China und den USA, die Auswirkungen eines möglichen ungeordneten Brexits und die aktuellen Entwicklungen in Italien. Angebotsseitige Beschränkungen, eine bereits äußerst expansive Geld- und Fiskalpolitik und der in den großen Städten angespannte Immobilienmarkt sind ebenso Themen wie wirtschaftspolitische Optionen, das Wachstum auch unter schwieriger werdenden Bedingungen zu stärken.
    Professor Dr. Adalbert Winkler, Professor für International Development Finance an der Frankfurt School, führt in die Thematik ein und moderiert die Diskussion mit allen Gästen. Wir laden herzlich ein und freuen uns auf einen lebhaften Austausch.
    Vorstellung Jahresgutachten 2018 –
    „Haben wir das Beste hinter uns?“
    Mittwoch, 23. Januar 2019, 18:30 Uhr
    Raum S0.03, Frankfurt School of Finance & Management
    Adickesallee 32-34, 60322 Frankfurt am Main
    Die Veranstaltung ist öffentlich und kostenfrei. Die Veranstaltungssprache ist Deutsch.
    Bitte melden Sie sich im Online-Campus an.

  • Weihnachtsstress
    Die Top fünf der weihnachtlichen Stressfaktoren:
    ·         Andrang in Innenstädten, auf Weihnachtsmärkten und in Geschäften       47 Prozent
    ·         Die ständige Versuchung durch Kekse, Schokolade & Co.                        26 Prozent
    ·         Rechtzeitig passende Geschenke finden                                                    26 Prozent
    ·         Die Anzahl der Weihnachtswünsche über soziale Netzwerke                     23 Prozent
    ·         Besuche von und bei der Familie                                                                20 Prozent

    Die Top fünf Strategien zur weihnachtlichen Stressminimierung:
    ·         Geschenke rechtzeitiger kaufen                                                                  45 Prozent
    ·         Nicht an allen vorweihnachtlichen Aktivitäten teilnehmen                           34 Prozent
    ·         Weniger umfangreiche Festtagsmenüs kochen                                          29 Prozent
    ·         Weniger Geschenke kaufen                                                                        29 Prozent
    ·         Weniger soziale Netzwerke und WhatsApp nutzen                                     27 Prozent

    Das Meinungsforschungsinstitut Forsa hat im Auftrag der KKH 1.000 Personen zwischen 18 und 70 Jahren im Dezember 2018 repräsentativ befragt.

    #MaybeBop: Gummibaum


    und Adventskalender:



  • Wenn man etwas will, findet man Wege. Wenn man etwas nicht will, findet man Gründe. Julian Klippert: "Mutig in die Zukunft Hannovers investieren!", hieß es bei der Rede zum letzten Doppelhaushalt unseres Oberbürgermeisters, denn das rapide Wachstum der Stadt lade dazu ein. Dieser Aufruf suggerierte Aufschwung, Pioniergeist und das Interesse an nachhaltiger Veränderung. Wir von der Fraktion Die FRAKTION fühlten uns also dazu berufen, diesem Credo Folge zu leisten – auch, wenn wir damit riskierten, bei so manchem Antrag unserer Zeit voraus zu sein. Ein notwendiges Übel, das wir lernten zu ertragen.
    Aber irgendwer muss ja den Anfang machen und jeder weiß, wie es so schön heißt: Wenn man etwas will, findet man Wege. Wenn man etwas nicht will, findet man Gründe.
    Und so hörten wir so einige fadenscheinige Gründe in den letzten beiden Jahren, die gute, zukunftsweisende Ideen als ‘Satire’ betitelten oder gar “die Ehre dieses Hohen Hauses mit Füßen treten” würden, nicht wahr, Herr Engelke?

    Dazu erlauben Sie mir sicher ein paar Worte:
    Mag sein, dass wir genau das tun.
    Im Gegensatz zu den anderen hier sind wir eine kleine, obskure Splitterpartei, aber wer dem Beirat "Wissenschaftliche Betrachtung namensgebender Persönlichkeiten in Hannover" empfiehlt lieber Boccia zu spielen, der sollte vielleicht nicht den ersten Stein werfen.
    Genauso wenig wie Lars Kelich, der unserer Bürgermeisterin Kramarek die politische Kompetenz gleich ganz absprechen möchte und sie öffentlich auffordert, lieber Grußworte beim Karneval zu verteilen, statt sich zum Straßenbau zu äußern.
    Und da ich gerade dabei bin, passend dazu hat Herr Kelich bei Twitter behauptet, der Stadtbaurat Bodemann würde an einem Tag mehr leisten als mein Genosse Oliver Förste im ganzen Leben. Jemand, der sich so öffentlich äußert, meine Damen und Herren, der entlarvt allein sich selbst als geltungssüchtiger Büttenredner.
    Wenn es hier also um die sogenannte Ehre in diesem Haus geht, dann möge doch manch einer nochmal in sich gehen, sich gegebenenfalls besser etwas zurücknehmen und überlegen, ob er selbst nicht vielleicht im Karnevalsverein besser aufgehoben sei.

  • My PostchristianCalendar "Wisdom in Words"
     
    #Türchen13:

    Prof. Dr. Claudia von Werlhof (geb.1943), Politologin:
     
    „‚Richtiges‘ Wissen von der Natur kann nur darin bestehen, sie in dem, was und wie sie selbst ist, zu er-kennen und entsprechend mit ihr umzugehen.“
     
     


  • Robert Hesse ist gestorben
    Die Stadt Garbsen trauert um Robert Hesse. „Der plötzliche Tod unseres Ehrenbürgers Robert Hesse hat mich tief getroffen. Das ist ein schwerer Verlust für Garbsen. Unser Mitgefühl gilt seiner Ehefrau und der ganzen Familie“, sagte Bürgermeister Christian Grahl in einer ersten Stellungnahme. In der Rathaushalle liegt ab heute Nachmittag ein Kondolenzbuch aus. Jeder der seine Trauer zum Ausdruck bringen möchte, kann sich in dem Buch verewigen. Im Anschluss wird es an Familie Hesse übergeben.
    Robert Hesse wurde 2011 zum Ehrenbürger der Stadt Garbsen ernannt.

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