Hier und Jetzt

“Regional Medien online –

Mehr können meinungsstarke Medien nicht bewirken!”

 

  • Es ist wieder so weit: Konzertsaison, Lesezeit

    Schumann, Händel, Brahms,
    Beginn ist acht Uhr a’ms.

    Spätestens zur nächsten Konzertsaison erwarte ich Komponistinnen, nicht immer denselben Männersums! www.komponistinnen.com.


    Denke, dass zum Beispiel Hildegard von Bingen (Ordo Virtutum) es mit dem groeßten Komponisten unserer Zeit, Olivier Messiaen, aufnehmen könnte. ip


    Und bei der Gelegenheit:
    Der berühmte Missionar Richard Wilhelm, dessen Übersetzung des Tao te King Standardlektüre für Philosophen ist, hat eine Interjektion wie „Absurd!“ weitschweifig und abwegig ausgeschmückt zu „O Einsamkeit, wie lange dauerst Du?“
    Fordere eine bessere Übersetzung! (Die Versuche der Übersetzerin R.L. Wing erscheinen auch nicht ausreichend, sind aber durchaus kreativ).ip
    Und die ganze Geschichte mit Laotse auf dem Wasserbüffel, der an der Grenze das #Tao preisgab, ist doch hochgradig lachhaft.
    Das Tao ist eine durch und durch weibliche Philosophie, vermutlich mündlich von Generation zu Generation lange vor dem Christentum weitergegeben. ip


  • TKH gewinnt gegen Braunschweig 82-54.
    Foto: Haiden Palmer (Foto von Peter Voeth)
    Derbysieger! Derbysieger! Hey! Hey!


  • Sie hat schon wieder ne Frage...

    Dass frauen sich wenig zutrauen, liegt vor allem am herunter gedrückt werden durch männer.
    Mein webadministrator hat mindestens so viele anregungen (zum beispiel abonnement von heise-online/GoogleAnalytics/Pressesoftware/VDSL/Analaogtelefone usw.) durch mich erhalten wie ich durch ihn.
    Aber wenn ich anrufe, heißt es : „Sie hat schon wieder ne Frage.“ Da habe ich dann gar keine Lust mehr, anzurufen.
    Auch das "Dankeschön" einer Frau wird leicht als Offenbarungseid interpretiert.
    Als ich vor jahr und tag das kunstfest am aegi initiierte (foto suche ich gelegentlich heraus), aus dem z.b. für den galeristen simon eine initialzündung hervorging, und vor dutzenden geschäftsleuten und bankern mein konzept vortrug, sagte hinterher jemand zu mir, ich hätte ihm so furchtbar leid getan…
    Habe keinen bock mehr, das dummchen abzugeben bzw. diese männerhudelnde unterwürfigkeit auszuführen, für die frau dann fast immer alles bekommt, vom renovieren bis zu aufträgen.
    Dem mann zuckerchen geben, kenne ich sogar von einigen lesben, die das mit großem erfolg praktizieren. Das ist für mich ein einknicken vor männermacht. ip



  • My PostchristianChristmasCalendar  #Türchen17:

    Erwin Schrödinger (1187-1961), Wissenschaftstheoretiker:

     „Ordnung beruht auf Ordnung. Etwas lebt, wenn es fortwährend ‚etwas tut‘, in Übereinstimmung mit den Naturgesetzen unter meiner Leitung.“

  • Wisdom in Words 15 + 16
    #Tuerchen15

    Ingeburg Peters (geb. 1949), Autorin:

    "Das Leben ist vom Tod her zu leben. Täglich nimmt er etwas weg. Was ist noch da? Was fange ich jetzt damit an?“


    PostchristianChristmasCalendar

    #Tuerchen16

    Nikola Tesla (1856-1943), Erfinder:

    „Frauen haben die geistige Macht.
    Sie nähren und stärken Vitalität und Geist von Menschen.“


  • „Wisdom in Words“14 #Türchen14:
    Prof. Dr. Lara Boyd, Gehirnforscherin:
    „Handlungen bauen Dein Gehirn um: You have to do the Praxis-Work“.
    PostChristianChristmasCalendar
    Copyright by Ingeburg Peters



  • Rat beschließt zweiten Doppelhaushalt in Folge
    Doppelhaushalt 2019/2020

    Der Rat der Landeshauptstadt hat heute (Donnerstag, 13. Dezember) nach rund zehnstündiger engagierter Debatte den Etat für die Jahre 2019 und 2020 verabschiedet. Es ist der zweite Doppelhaushalt in Folge in der Geschichte Hannovers. Vorausgegangen waren der Entscheidung mehrere Monate Detailarbeit in den Fachausschüssen auf der Grundlage des Verwaltungsentwurfs.
    Die Ratsmehrheit von SPD, Grünen und FDP stimmte für das Finanzpaket. Es sieht einen Gesamtumfang von 2,40 Milliarden Euro (2019) und 2,45 Milliarden Euro (2020) vor; die städt. Investitionen sind mit 168 Millionen (2019) und 193 Millionen (2020) veranschlagt.
    „Die Zukunft Hannovers gestalten!“ – so hatten Oberbürgermeister Stefan Schostok und Stadtkämmerer Dr. Axel von der Ohe bei der Vorlage des Etatentwurfes die Finanzstrategie der Stadtverwaltung überschrieben. Mit ihrer eigenen Schwerpunktsetzung unterstreicht die Ratsentscheidung das Ziel, einen ausgeglichenen Haushalt zu erreichen.
    Die umfangreichen Investitionen in Bildung, Infrastruktur und Gebäude kommen der wachsenden Stadt Hannover, ihrer nationalen und internationalen Wettbewerbsfähigkeit ebenso zugute wie ihrer Lebensqualität und ihrem Charakter als Einwanderungsstadt. Bildungseinrichtungen – inklusive der Anforderungen der Rückkehr zu G9 an Gymnasien - Wohnungsbau, moderne Infrastruktur und Digitalisierung sind Schwerpunkte. Ein weiteres Augenmerk wird auf die Unterbringung von Flüchtlingen, und Obdachlosen gelegt. Die Ausweitung der Investitionen wird durch das „Investitionsmemorandum 500plus“ wird mit 54 Millionen Euro und 18 Projekten konkret fortgesetzt.
    Auch die sonstigen Ausgaben folgen dem Ziel, die Stadt lebenswert und zukunftsfähig zu erhalten beziehungsweise zu machen . Bei Bildung, Wohnungsbau, der Wohnbauförderung, im Bereich der Kindertagesstätten, der Unterstützung von Obdachlosen und Suchtkranken, bei Sicherheit und der Umsetzung des städtischen Ordnungskonzepts wird es zum Teil deutliche Steigerungen gegenüber 2017/2018 geben.
    Um zusätzliche Aufgaben zu bewältigen und den städtischen Qualitäts- und Leistungsanspruch zu erfüllen, ist in der Stadtverwaltung dafür zusätzliches Personal nötig. Insgesamt werden für 2019/2020 395,5 ansatzerhöhende Stellen eingerichtet.
    Es gelingt, Kreditaufnahmen  fast ausschließlich für die Umsetzung Investitionsmemorandums vorzunehmen. Die Neuverschuldung fällt mit rund56 Millionen Euro für die Jahre 2019 und 2020 moderat aus. Langfristig ist wichtig: Die Investitionskredite werden mit einem verbindlichen Tilgungsplan versehen, um den Stadthaushalt nicht auf Dauer zu belasten. Zudem wird für die Kredite das günstige Zinsniveau mit sehr langen Laufzeiten genutzt.
    Die Verwaltung verfolgt das  Ziel einer verantwortungsvollen Haushaltsführung  . Zunächst werden nur 70 Prozent - statt der in der Vergangenheit üblichen 80 Prozent - der Haushaltsmittel freigegeben; darüberhinausgehende Ausgaben müssen einzeln beantragt werden.

  • Frankfurt - where money flows like water
    Deutschland befindet sich im längsten wirtschaftlichen Aufschwung seit Jahrzehnten. Der Jobmotor läuft, die Exporte boomen und die Kassen der Sozialversicherungen sind prall gefüllt. Doch mehren sich die Warnungen, dass wir vielleicht das Beste schon hinter uns haben.
    Vor diesem Hintergrund stellt Sebastian Weiske, Ph.D., Referent des Sachverständigenrates zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung, am Mittwoch, 23. Januar 2019, das aktuelle Jahresgutachten der Wirtschaftsweisen an der Frankfurt School of Finance & Management vor. Dabei spricht er unter anderem über den Handelskonflikt zwischen China und den USA, die Auswirkungen eines möglichen ungeordneten Brexits und die aktuellen Entwicklungen in Italien. Angebotsseitige Beschränkungen, eine bereits äußerst expansive Geld- und Fiskalpolitik und der in den großen Städten angespannte Immobilienmarkt sind ebenso Themen wie wirtschaftspolitische Optionen, das Wachstum auch unter schwieriger werdenden Bedingungen zu stärken.
    Professor Dr. Adalbert Winkler, Professor für International Development Finance an der Frankfurt School, führt in die Thematik ein und moderiert die Diskussion mit allen Gästen. Wir laden herzlich ein und freuen uns auf einen lebhaften Austausch.
    Vorstellung Jahresgutachten 2018 –
    „Haben wir das Beste hinter uns?“
    Mittwoch, 23. Januar 2019, 18:30 Uhr
    Raum S0.03, Frankfurt School of Finance & Management
    Adickesallee 32-34, 60322 Frankfurt am Main
    Die Veranstaltung ist öffentlich und kostenfrei. Die Veranstaltungssprache ist Deutsch.
    Bitte melden Sie sich im Online-Campus an.

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