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  • Heute Weihnachtsmann-Konferenz
    Drei Jahre ist es her, dass der Frost 
    zuletzt hier war. 
    Passend zur Weihnachtsmarkt-Zeit 
    kommt er nun zurück: 
    der russische 
    Weihnachtsmann "Väterchen Frost" ist wieder in
    Niedersachsen unterwegs. Genauer gesagt kommt
    "Djed Moros" - wie er in Russland heißt -  
    erneut in die Fuhsestadt Peine.
    Heute Weihnachtsmann-Konferenz am 
    um 16 Uhr auf dem Peiner Weihnachtsmarkt.
    Weitere Kollegen sind dabei. 
    Info:
    Väterchen Frost kann man 365 Tage
    im Jahr in Weliki 
    Ustjug in der Region Vologda, gut
    20 Zugstunden von Moskau 
    entfernt, besuchen. Eine kleine
    Holzhaus-Hotelanlage
    und sein riesiger Holz-Palast laden das 
    ganze Jahr Besucher ein.
    Ein zauberhafter Märchenwald 
    erzählt viele Geschichten und
    das Postamt beantwortet 
    eintreffende Briefe. 
    Väterchen Frost ist nicht nur ein 
    normaler Weihnachtsmann sondern 
    eine imposante, sehr besondere
    Erscheinung: mit fast zwei 
    Metern Größe, einer kräftigen 
    Stimme und prächtiger Kleidung. 
    Am 04.12. fliegt er dann wieder
    zurück nach Moskau. 
    Auf seiner jährlichen Tour 
    durch Europa macht er regelmäßig 
    auch Station in anderen Ländern.
    Dies ist eine Presseinformation, gekürzt,
    kopiert und eingefügt

  • Careinvest schreibt: Neues von Diakovere, dem größten, aber finanziell noch klammen Sozialunternehmen in freigemeinnütziger Trägerschaft in Norddeutschland mit Sitz in Hannover: Die Landeskirche stützt mit Millionenzuschüssen, eine neue Geschäftsführung wurde eingeführt und nach den Krankenhäusern soll auch die Altenhilfe neu aufgestellt werden.
    Die neue Diakovere-Geschäftsführung (v.l.): Dr. Ulrich Spielmann, Mathias Winkelhake, Pastor Uwe Mletzko bei der Amtseinführung. Foto: Marcel Domeier
    Bild zeigt 1 Person , Anzug

  • Hat der Heckler & Koch-Manager die Öffentlichkeit massiv getäuscht?
    Pressemitteilung der DFG-VK und des RüstungsInnformationsBüros

     

    ++ H&K behauptet gegenüber der dpa, nur noch „solide Länder“ mit Kriegswaffen beliefern zu wollen. Dessen ungeachtet genehmigte der Bundessicherheitsrat topaktuell Gewehrexporte an Indonesien, Malaysia und Südkorea. ++


    ++ Jürgen Grässlin: Verbietet die H&K-Geschäftsführung Gewehrexporte an „unsolide Länder“ – oder zählt weiterhin nur der Profit durch skrupellosen Waffenhandel? ++

     


    Freiburg/Stuttgart. Was waren das für wohlige Worte, die ein anonymer Heckler & Koch (H&K)-Manager am 28.11.2016 gegenüber der dpa gewählt hatte: „Wir wollen nur noch solide Länder beliefern, also zweifelsfrei demokratisch, eindeutig nicht korrupt und in der Nato oder Nato-nah.“ In Funk und Fernsehen, Print- und Online-Medien wurde bundesweit umfassend und zumeist sehr positiv über den löblichen Kurswechsel beim Waffenhersteller aus Oberndorf am Neckar berichtet. Immerhin hatte ein Manager des tödlichsten Unternehmens Deutschlands einen Richtungswechsel in der bislang hemmungslosen Rüstungsexportpolitik verkündet. Ein in der mehr als 60-jährigen H&K-Firmengeschichte einmaliger Vorgang. Allerdings handelte es sich bei dem dpa-Gespräch mit dem H&K-Manager augenscheinlich um eine reine Imagekampagne zur Besserung des stark ramponierten Rufes. Dieser Versuch wurde gestartet im Vorfeld des Konkurrenzwettbewerbs mit anderen Firmen zur Neubeschaffung von 178.000 Sturmgewehren für die Bundeswehr. Am 30. November 2016 – gerademal zwei Tage nach der Meldung des dpa-HK-Gespräches – schickte der zuständige Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel eine Information über Abschließende Genehmigungsentscheidungen des Bundessicherheitsrates und des Vorbereitenden Ausschusses an den Vorsitzenden des Wirtschaftsausschusses im Deutschen Bundestag, Dr. Peter Ramsauer (CSU).Darin teilt der Bundessicherheitsrat, der unter Führung von Angela Merkel (CDU/CSU) und Sigmar Gabriel (SPD) in geheimer Sitzung tagt, mit, dass gleich drei „unsolide Länder“ mit H&K-Gewehren und –Bestandteilen beliefert werden dürfen: Für Indonesien wurde genehmigt: 450 vollautomatische Gewehre, 150 Anbaugeräte, 50 Maschinengewehre, 100 Rohre für Maschinengewehre, 100 Maschinenpistolen und 500.000 Patronen (= Schuss Munition) Kaliber 4.6 im Gesamtwert von ca. 3,9 Millionen €. Für Malaysia wurde genehmigt: 300 vollautomatische Gewehre, 300 Maschinenpistolen, 50 Maschinengewehre, 50 Rohre für Maschinengewehre im Wert von ca. 1,8 Millionen €. Für Südkorea wurde genehmigt: 400 vollautomatische Gewehre, 60 Gehäuseoberteile im Wert von 1,3 Millionen €.„Antragssteller“ ist laut Sigmar Gabriel in allen drei Fällen die „Heckler & Koch GmbH“. Der AMNESTY INTERNATIONAL REPORT 2015/16 listet u.a. auf:


    AI schreibt für Indonesien: „Es gab weiterhin Berichte über von Polizei- und Militärangehörigen verübte Menschenrechtsverletzungen wie rechtswidrige Tötungen, unnötige und unverhältnismäßige Gewaltanwendung, Folter und andere grausame, unmenschliche oder erniedrigende Behandlung oder Strafe. (S. 195).AI schreibt für Malaysia: „Die Polizei setzte bei der Festnahme von Oppositionellen und Aktivisten unnötige exzessive Gewalt ein.“ und „Die Todesstrafe war weiterhin zwingend vorgesehen […].“  Von 1998 bis 2015 wurden 33 Hinrichtungen vollstreckt.(S. 299 f.) AI schreibt für Südkorea: „Die Behörden schränkten die Rechte auf freie Meinungsäußerung, Vereinigungs- und Versammlungsfreiheit weiter ein.“ In Südkorea gilt noch immer die Todesstrafe.(S. 271 ff.) Südkorea liegt im Krisengebiet Ostasien und führte in der Vergangenheit Krieg mit Nordkorea „Jetzt ist die Geschäftsführung von Heckler & Koch gefragt. Sie muss öffentlich erklären, ob sie den Aussagen des anonymen H&K-Managers folgt und verbindlich für das Unternehmen erklärt, dass sie nur noch Kriegswaffenlieferungen an solide Länder genehmigt, die der Nato angehören oder Nato-nah sind“, erklärt der Rüstungsexperte Jürgen Grässlin. Als Nato-assoziierte Staaten gelten im Übrigen die Schweiz, Japan und Neuseeland. „Oder exportiert Heckler & Koch stattdessen weiterhin an ‚unsolide Länder‘ wie Indonesien, Malaysia und Südkorea? Zählt damit weiterhin nur der Profit durch skrupellosen Waffenhandel? Falls dem so sein sollte, hat der anonyme H&K-Manager die dpa und damit die Öffentlichkeit offensichtlich massiv getäuscht“, so der Vorwurf Grässlins, dem Bundessprecher der Kampagne „Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel!“ und der  Deutschen Friedensgesellschaft – Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (DFG-VK) sowie Vorsitzender des RüstungsInformationsBüros (RIB e.V.)





  • Über Kreativität

    oder, Du sollst doch nicht cheaten! – oder: 2017 ist 50. Flohmarktgeburtstag
    Von Ingeburg Peters
    Heute gab es bei kre/H/ativ am Hanomaghof, wo ich einst die Werkszeitung der Hanomag betreute, das monatliche Gespräch für uns Leute aus der Kreativwirtschaft: https://www.facebook.com/events/352586705076479/
    Ich nahm nicht teil, habe mir aber ein paar Gedanken dazu gemacht. Here you are:
    Nicht nur, dass Bill Gates all die genialen Original-Fotos in seinem Schrein verschlossen hält. Es geht uns Kreativen ganz allgemein so, dass unsere Ideen die heißeste Hehler-Ware überhaupt sind. Mehr noch als beim Geld der Sparer wird bei den Kreativen geklaut. Denn eins kann Google, können die Medien, die Stadtverwaltung nicht: Kreativität selbst produzieren, so sehr man auch sonst alle Massenware in Massen produzieren kann. Da brauchen sie uns immer noch. Aber bezahlen wollen sie es nicht.
    Nachdem meine Ihme-City-Zeitung im Titel jahrzehntelang den Slogan „Die Zeitung mit den guten Ideen“ hatte, änderte ich das ab in „Die Zeitung mit den kreativen Impulsen“, weil ich mit schöner Regelmäßigkeit sehen konnte, wie meine Ideen die Runde machten und in konkrete Projekte mündeten. Das ist an sich sehr erfreulich, aber der arme Poet auf dem Dachboden nimmt sich nur als Spitzweg-Gemälde schön aus. Freunde wiesen mich gelegentlich auf „Entlehnungen“ hin, ein ehemaliger Auszubildender auf die Schlagzeilen-Anreißer im Titel, die ich zuerst verwendete, eine Journalistin „Das mit dem Parkpflegewerk Georgengarten, das warst Du doch, Inge“ usw. 1999 veröffentlichte ich das Büchlein „Mein Hannover“, eine lange Reihe ähnlicher „Impulse“ finden Sie auf der Website www.regionalmedien.de. Kollegen greifen auf mein Twitter zu und wie von wundersamer Hand entwickeln sie die dort aufbrachten Themen redaktionell aus, was ich als Einfrau-Betrieb nicht leisten kann.
    Oder nehmen wir als historisches Beispiel den inzwischen verstorbenen Reinhard Schamuhn als Flohmarktgründer Hannover:
    Am 9. Juli 2007 schrieb Stephan Weil an Reinhard Schamuhn, der nach Uelzen emigriert war, auf dessen Geburtstags-Einladung hin, : „Ich war gerne zu Gast bei den Geburtstagsfeierlichkeiten unseres Flohmarktes am Leineufer. Wenn es meine Funktion und mein doch immer sehr enger Terminkalender zulassen, werde ich aus heutiger Sicht auch im Jahre 2017 zum 50. Flohmarkt-Geburtstag gerne wieder dabei sein. Ich gehe jedoch davon aus, dass sich auch vor dem Jahr 2017 unsere Wege erneut kreuzen.“
    Man beachte den Ausdruck „unseres Flohmarktes“. Das ist den Ausbeutern der Kreativen Ideen wichtig, dass sie ihr Besitz bleiben. Man hat die Hosen voll, Angst vor Schamuhn und mir und all denen, deren Ideen geklaut werden, und die nie einen Cent sehen.
    So wie auf überregionaler Ebene Bill Gates die Ideen von Steve Jobs vermarktete, so wird mit Schamuhns Flohmarkt für Hannover Kasse gemacht. Die Stadt griff eine Millionen-Einnahmequelle ab, benannte aber dennoch das Flohmarkt-Ufer mit den Nanas nach ihrem angestellten Lakaien, „Image-Pfleger“ Mike Gehrke und erst durch mein journalistisches Einwirken wurde die dortige Brücke nach dem Straßenkunst-Erfinder und Gehrke-Auftraggeber Martin Neuffer benannt.
    Ich selbst habe übrigens aufgrund des Gedankenguts von Schamuhn den 1. Kunstmarkt Deutschlands im Ihme-Zentrum veranstaltet, wo ich damals einen Werbe-Wettbewerb gewonnen hatte.
    Der große Absahner dieser Verhältnisse aber ist mittlerweile Google, der die Bürgerjournalisten und sonstigen Kreativen in ganz großem Stil ausbeutet.
    Kreativ sein und die eigenen Ideen gleichzeitig gewinnbringend vermarkten, können nur wenige (vielleicht John Cleese von Monty Python), weil das ein ganz anderer Modus ist. In den umzuschalten bedeutet, Spontaneität und Intuition zu verlieren.
    Während ich das jetzt schreibe und veröffentliche, klingeln schon wieder bei allen, die es lesen werden, die Glocken: 2017 ist 50. Flohmarktgeburtstag: Da müssen wir werblich aktiv werden. Brauchen wir ja niemand erzählen, dass es einem Text von Frau Peters zu entnehmen ist. Haben wir selbstverständlich immer schon im Auge gehabt, steht ja in dem Weil-Brief, nur gerade mal vergessen…
    So wie durch mein dem Bezirksrat Mitte vorgestelltes DichterDenkerProjekt der 150. Todestag Friedrich Rückerts (und manches andere) „entdeckt“ wurde, zum Beispiel erst durch meinen Vorschlag eines Humboldt-Shops der Leibniz-Shop ins Leben gerufen wurde und nun Schlager ist.
    Konnte als Ein-Frau-Verlag (also Personalunion mit der Redaktion) enorm viel für Hannover bewirken, wo Redakteure anderer Medien in ihren Tendenzbetrieben dies nicht vermochten. Oft ging das mit der Aufkündigung von Anzeigen-Aufträgen einher, was ich aber bewusst in Kauf nahm, so lange ich Ausbund an Genügsamkeit es mir irgendwie leisten konnte.
    Auch dieser Text gereicht mir nur dazu, Heiligabend in der Leibniz-Kirche (meine Namens-Idee!!!) so gut es geht ignoriert zu werden. Allenfalls wird man meine Familie begrüßen, das ist gefahrloser. Und die Familie wiederum will sich mein Lamento nicht mehr anhören.
    Schon Ovid- oder war es Plinius? - schrieb, man müsse sich in den Vorhöfen der Macht aufhalten, um Erfolg zu haben. Doch was ist der Preis? Inzwischen kaufen sich Milliardäre einfach kreative Journalisten ein. Fertig. Klappe zu, Affe tot. „Success is for losers“, die Aussage stimmt in diesem Sinne ebenfalls durchaus.
    „Hannover machen“ fahndet jetzt unter den Bürgern nach guten kostenlosen Ideen...

  • Die Meier kennt den Sinn vom Ganzen selber kaum...
    Yalla Lan ey. Was geht ab, Mann.
    mein lieblings-Weihnachtslied, ich übe tgl. dran



      1. #Hannover-#Linden in der Vorweihnachtszeit
        Da ist sie, die Milchstraße: Im Internet

        Am Schwarzen Bären baut das Technische Hilfswerk den Großen Tannenbaum auf, der von der Mammographie gestiftet wird. REWE bietet kleine #Nordmannstannen und Fichten mit Ballen an. Bei Decius liest Kersten #Flenter den alten Leuten etwas vor - sehr lobenswerte Charity-Aktion. #Schnetter (65 Jahre schon an dem Standort Lindener Marktplatz) hat den zauberhaftesten Baum-Schmuck im Schaufenster, darunter fiedelnde Clowns und schaukelnde ...Schweine.
        Zwei Mädchen sitzen in dicke Decken gehüllt auf einem Schaufensterabsatz und schütten einander ihr Herz aus. Die urdeutsche Gaststätte #Rackebrandt besticht durch ihre niedlichen Vorhänge und Lampen und den Saal für kulturelle Gruppen. Für das Sauerfleisch mit Bratkartoffeln werden hier im Winter sogar Vegetarier schwach. Auch das Gig am Lindener Markt hat sich auf gemütliche Tapetenmuster und entsprechende Lampen umgestellt. Ein bibelfester Christ weiß auf den Stiegen der Norddeutschen Backsteingotik #Volkssternwarte Geschwister Herschel auf meine Nachfrage hin einige Zusammenhänge zwischen Christentum und der Astronomie, die einst mit der Astrologie zusammen gehörte. Die Drei Könige seien zweifelsohne Sterndeuter gewesen, das waren früher viele Leute. Die Zeit der Wintersonnenwende hätten die Römer ausgewählt, um möglichst viele Andersgläubige ins Boot zu bekommen. Meinen Wunsch, die Milchstraße zu sehen, könne man nicht erfüllen. Dazu sei Hannover viel zu hell nachts und dunstig. Auf #Fuerteventura gäbe es eine Chance. Zu dumm, dass ich vor einigen Jahren im dortigen Anwesen von Rosemarie Wallbrecht (Hannoversche Tafel) residieren durfte, das aber nicht wusste. Aber den herrlichen #Sternenhimmel habe ich damals schon sehr lange betrachtet und bewundert. ip



        1. Wie Jan Böhmermann mich auf Facebook anfütterte - oder Die Weihnachtsbotschaft: Josefs Kuckucks-Kind in der Krippe...
          Unser Vater im Himmel hätte wenigstens in den letzten Jahren etwas zahlen müssen...

          oder: Weißt Du, was Du kannst? Mich heut' Nachmittag besuchen


          War bis vor kurzem Facebook-Verweigerin.
          Aber dann schaute ich zufällig im November auf meinen ohne Infos angelegten Account und sah eine Nachricht von Jan Böhmermann für mich, der meine Kuckuckskinder-Tweets gut fand.
          Also Resonanz da! Aber wer macht jetzt die Arbeit für mich?
            "990.676 Personen gefällt das:
            31. August 10:51
            Frau #Merkel+ Herr #DeMaizière,das ist nicht mein Land,wo mein bestens erzogener Nachwuchs #Kuckuckskind genannt wird,aber 9000  Flüchtlingskinder vermisst
              Mir bekanntes Ehepaar ließ schwarzesBaby abtreiben.#DeutscheFrauen!#Gebärt #farbige Kinder!Schiebt sie #DeMaizière als #Kuckuckskinder unter
                Hatte als kind eine #neger-puppe,damals war das ne wissenschaftl.bezeichnung, #zigeuner nennen sich oft selbst so. nun toppen #kuckuckskinder
                  #Vodkaflasche geleert+dann rein ins #Bordell.#Millionen #Männer prellen #Mütter um #Unterhalt,das sei keine gute Frau.#deMaiziére tolerierts #DeMaizière #diskriminiert hemmungslos Mütter+Kinder als #Kuckuck.Abfallbetrieb Hannover #aha wirbt mit Foto kl. Mädchen "da ist alles drin"
                  ip