Hier und Jetzt

“Regional Medien online –

Mehr können meinungsstarke Medien nicht bewirken!”

 

  • stallgeruch...


    ...es gibt ihn immer weniger.
    die programmierer in den firmen sind oft in unter-verträgen sogenannt "selbst-ständig", bekommen keine gelegenheit der identifikation mehr mit ihrem betrieb,
    und überhaupt grassieren diese , sich selbst versichern müssenden, sich mit gewerbeschein versehenden sogenannten #startups bei putz- und haushaltshilfen, bei smarthands usw..

    die leute vermieten wegen der erzwungenen mobilen flexibilität ihr zuhause über einschlägige internetportale, und wenn die gebuchten zwischenbewohner dann weg sind, riecht die ganze wohnung nach einer anderen kultur...

    Nur die Vermögenden, zum Beispiel an den Hängen des Odenwalds in Heidelberg, oder in Freiburg am Schwarzwald, und anderswo, mit ihren privaten Seilbahnen abgeschottet vom gewöhnlichen Volk, bieten ihren Angehörigen noch durchgehend "Stallgeruch". 

    Frauen, die hier zum Beispiel einheiraten, haben sich allerdings immer noch dem Mannesstamm unterzuordnen, dann werden sie auch freundlich aufgenommen.
    Wenn nicht: zurück in den Pisspott, wie es in dem Märchen vom Fischer und seiner Fru heißt. Und wonach es da riecht...ip


     
     
  • Genossen führen uns vor
    Männer sind Schweine, durch dieses geflügelte Wort intelligente Tiere zu beleidigen, wird dem Nutzvieh nicht gerecht und problematisiert auch nicht #Männermacht. Vampire passte vielleicht besser.
    #FriedrichEbertund #Noske, der später #Oberpräsidentin Hannover wurde, spielten eine Macht-Rolle bei der Ermordung von #RosaLuxemburg, für die ich deshalb für 2019 ein #Denkmal am #Maschseevorschlug, siehe unter meinem Online-Portal www.regionalmedien.de, und auch mögliche Sponsoren wie z.B. #DieLinke, den hannoverschen Immobilien-Tycoon #Grojnowskioder #BehrensStiftung(H. Fontain) ansprach.
    Ihr wurde nach der Erschießung zusätzlich das Gesicht eingeschlagen, um eine #Lynchungdurch den #Volksmobvorzutäuschen, anschließend warf man sie in den Landwehrkanal.
    Die Friedrich-Ebert-Stiftung in #Hannover(vertreten u.a. durch #SPD-Ratsherr #PhilippKreisz, Organisation und Finanzen) gilt als militärfreundlich. Und nicht nur das.
    Im Künstlerhaus hielt vor Jahren der Chefökonom der #NordLB das unbedarfte, aber wirtschaftlich wissensdurstige Publikum mit #Geldtheoriederart drastisch zum Narren, dass ich als einstige VWL-Studentin rot vor Fremdschämen wurde.
    Im Publikum saßen so treue Gesellen wir der ehemalige Tiefbauamtsleiter Scheelhaase, während SPD-Arno Brandt in der ersten Reihe grinsend zuhörte, wie das Finanzwesen als mehr #spielerischaufzufassen beschrieben wurde. Eine Verarschungsveranstaltung ohnegleichen.
    Ja, die Genossen. Jetzt suchen sie zum Wahlkampf nach einem deutschen #BernieSanderso.ä..Dabei ist die SPD nicht gerade ein Hort für #Pazifisten.
    Meine Genossen sind das nicht (mehr)...Ingeburg Peters
    P.S. Der Gassenhauertext "Es schwimmt eine Leiche im Landwehrkanal, reich' se mir mal her, aber knautsch' se nich so sehr" ist auf youtube nicht mehr zu finden.


  • Anstieg der Nachfrage nach Prostitution und Menschenhandel Kofra holt Dr. Gail Dines, Boston/USA nach München, um der hiesigen, weitgehend unkritischen Einstellung zu Pornografie hoch qualifizierte Fakten entgegen zuhalten:

    Mittwoch, 21. November ab 18.00 Uhr:
    Pornographie brutalisiert die Gesellschaft.
    Vortrag von Dr. Gail Dines, Boston/USA.
    Ukb. 10€. Für die Öffentlichkeit im EineWeltHaus!


    Es ist eine deutsche Premiere: Gail Dines, die weltweit führende Anti-Pornografie-Aktivistin, stellt ihr umfangreiches, engagiertes Wissen und ihre Aktivitäten zum ersten Mal in Deutschland vor. Die Soziologin und emeritierte Professorin lehrte 30 Jahre lang am Wheelock College in Boston. Bereits während ihres Studiums spezialisierte sie sich auf Pornografie und schrieb ihre Doktorarbeit zu diesem Thema.
    Später gründete sie die Kampagne stoppornculture, ist Mitgründerin der feministischen Antiporno-Bewegung in den USA und gründete „Culture Refraimed“, ein NGO-Projekt, das Pornografie als Krise der öffentlichen Gesundheit bezeichnet. https://www.culturereframed.org/
    Pornografie, schreibt sie, deformiere die Sicht von Männern auf Sexualität und erschwere ihnen zunehmend, Beziehungen mit Frauen einzugehen.
    Die Gewalt und Grausamkeit der heutigen Pornografie habe mit den früheren Softpornos nichts mehr zu tun und sei verantwortlich für den Anstieg der Nachfrage nach Prostitution und Menschenhandel. Sie warnt vor ständig anwachsendem Konsum von Pornografie durch Kinder, denn es wurde festgestellt, dass der Konsum nach Schulschluss um das Tausendfache hochschnellt.

  • Familie und Beziehungen
    Veranstaltungshinweis

     – Vortragsreise über Vater-Tochter-Beziehungen, Bilderbuchfamilien und Persönlichkeitsentwicklung in der Partnerschaft

    „Henriettes Salon“ öffnet wieder seine Türen – dazu möchten wir Sie herzlich einladen. Unsere neue Salon-Reihe befasst sich mit dem Themenkomplex „Familie und Beziehungen“. Dazu haben wir drei hochrangige Referenten gewinnen können. Den Auftakt macht am 21. November Professor Dr. Wieland Machleidt zum ThemaVater und Tochter –Gefühlslandschaften einer Beziehung“, ab 19 Uhr im DIAKOVERE Henriettenstift, Emmy-Danckwerts-Saal.
    Am 23. Januar spricht Dr. Gisela Notz über die „Kritik des Familismus“; am 13. Februar gibt Professor Dr. Tanja Zimmermann Einblicke in die „Psychologie der Liebe in der Partnerschaft“. 

  • Diskriminierung pur
    #hannover Demnächst gehe ich zum Frühstücken und Mittagessen zur #Caritas. Da treffe ich dann die #SPD-Leute, #Bezirksräte, #StadtteilrundeMitte, #Grünen und #Leibniz-Kirchens als #Mildtätige wieder, denen ich mein #DichterDenkerprojekt vortrug, die mich aber als clevere Geschäftsfrau stigmatisierten, während ihnen selbst absolut nichts für den Stadtteil einfiel, außer meine Anregungen zu klauen. Nachahmung ist nicht ja verboten, die Chinesen machen uns das vor.
    Am 15. November gab es in der Berufseinstiegsschule Goetheplatz eine Veranstaltung über den Dichter #Lenau, nach dem meine Straße benannt ist, in der ich es seit 48 Jahren aushalte. Eine Idee von mir, auch sprach ich seinerzeit bei Schulleiter Giesecke deshalb vor. Abgesehen davon, dass ich keinen Cent für meine Kulturarbeit erhielt und erhalte, bekam ich nun nicht einmal eine persönliche Einladung und ein Dankeschön.
    Wenn Leidenschaft von Leiden kommt - oder umgekehrt - und zur Erleuchtung führt, müsste es bei mir bald so weit sein...ip






  • „Heidi“ als Abenteuergeschichte am TfN
    "Heidi“ feierte Premiere im Theater für Niedersachsen. Regisseurin Franziska-Theresa Schütz setzt die Geschichte um das aufgeweckte Kind zeitgerecht in Szene und schafft damit ein Weihnachtsstück für Jungen und Mädchen zwischen 5 und 10 Jahren.

    Das fünfjährige Waisenkind Heidi wurde zu ihrem griesgrämigen Großvater, dem Alm-Öhi, in die Schweizer Berge abgeschoben. Zum Glück verfügt sie über große Neugierde, Geradlinigkeit und genügend Lust am Widerstand, um nicht nur Alm-Öhi, sondern auch den Ziegenhirten Peter zu innigen Freunden zu machen. Hier oben in den Bergen blüht sie auf – bis sie von ihrer Tante Dete in die Stadt geholt wird. Die gehbehinderte Klara wird dort schnell ihre Freundin, aber die Sehnsucht nach den Bergen macht Heidi krank. Da gibt es nur eines: Heidi muss wieder zurück auf die Alm!
    Als die Schweizer Schriftstellerin Johanna Spyri ihren ersten „Heidi“-Roman 1880 veröffentlichte, begann eine rasante Erfolgsgeschichte. Vom Heimatkitsch bis zur Anime-Serie für Kleinkinder ist diese Kindergeschichte weltweit so unterschiedlich verarbeitet worden wie kaum eine andere. In Hildesheim inszeniert Franziska-Theresa Schütz, die die Bühnenfassung selbst geschrieben hat, die Geschichte um das neugierige und großherzige Kind. Eine zentrale Rolle spielen die beiden Ziegen Bärli und Schwänli. Als komisches Erzählerpaar führen sie durch die Geschichte, halten den Kontakt zum Publikum und greifen mitunter auch in die Handlung ein.
    Karten “Heidi oder Bärli und Schwänli geraten ins Schwärmen“ kosten zwischen 7 und 15 Euro für Erwachsene und 7 Euro für Kinder. Sie sind im TfN-ServiceCenter (Theaterstraße 6, 31141 Hildesheim), unter 05121 1693 1693 und unter www.tfn-online.de erhältlich.


  • Tierfabriken ubd Journalisten

    Nur eine Handvoll #Journalisten weltweit beschreibt unter Lebensgefahr, was sie sieht.
    Gerade jetzt zur #Eurotier in #Hannover wird für Wirtschaft, Politik+ #Verleger von den Lohnschreibern die Kuh von den Beinen auf den Kopf gestellt, die Brutalität der #Tierfabriken schöngeschrieben. Was #Trump sich gegenüber #CNN herausnahm, ist nur gezielte Taktlosigkeit, mit der neuerdings die seit je bestehenden Machtverhältnisse, unter denen Journalisten und Redakteure arbeiten müssen, thematisiert werden. ip

  • Arme Schweine

    Die #EuroTier Messe in #Hannover steht vor der Tür.
    Frauen dürfen als Standpersonal (maximale Kleidergröße: 38) gelegentlich niedliche Tierchen in die Kameras halten, ansonsten werden sie zumeist selbst in Käfighaltung untergebracht, denn für eine großzügige Unterkunft reicht der Lohn nicht.
    Sicher werden sie auch zum Essen eingeladen; nicht selten sind damit  Erwartungen zur weiteren Gestaltung des Abends verknüpft, wie halt bei allen Messen.
    Konkrete Prosa: ip

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