Hier und Jetzt

“Regional Medien online –

Mehr können meinungsstarke Medien nicht bewirken!”

 

  • wenn die mütter abgeschafft werden, nehmen sie euch mit https://www.amazon.de/Also-sprach-Mutter-aller-G%C3%B6tter-ebook/dp/B00US3CCIM/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1493880642&sr=8-1&keywords=also+sprach+mutter#reader_B00US3CCIM jetzt gleich kaufen! oft kopiert, nie erreicht, das e-book von ingeburg peters über ein inzwischen unerwünschtes, unbeliebtes thema: mutterliebe+ die lust der männer am #krieg.


  • Verseucht von Vater, Sohn, UnHeiligem Geist und anderen motherfuckern, den strahlengeilen schnellspritzern
    Zum Thema #metoo
    https://m.facebook.com/story.php... immer noch unuebertroffen zum Thema: Fassbinders "Martha", heute allerdings "dürfte"/müsste Martha arbeiten gehen, weil das #Bruttosozialprodukt verdoppelt werden muss:https://www.youtube.com/watch?v=qvoaR36hgLI
    habe jahrelang #werkszeitungen und #kundenzeitschriften redaktionell gestaltet, stets mit Zugang zur #Vorstandsetage. Was ich da an kindisch herumspielenden Bossen erlebt habe ("Wer gibt heute eine aus?"), die auf der Via Veneto High Life machten, statt sich um die #Firma zu kümmern... das geht auf keine MilchKuhhaut. ip

  • Die neue EU-Verteidigungskooperation "PESCO"

    „Militärkoalition der Willigen“ heißt es auf tagesschau.de, wenn die Außen- und Verteidigungsminister Deutschlands und 22 weiterer EU-Staaten heute eine europäische Rüstungs- und Kriegsunion in Brüssel vereinbaren, worin sie sich auch zur Rüstungssteigerung verpflichten. Was auf Initiative des US-Präsidenten Trump hin geschieht, und von "Berlin und Paris" vorangetrieben wird, soll die EU sicherheitspolitisch unabhängiger von den USA machen, aber nicht als Konkurrenz zur NATO verstanden werden.
    Der Grundstein zu diesem neuen "Kriegsbündnis", ist aber bereits im EU-Vertrag von Lissabon angelegt!
    Eine "Koalition der Friedenswilligen" ist deshalb dringend erforderlich, um den Weg in den Militärstaat zu stoppen und den Sozialstaat zu retten. Die deutsche Friedensbewegung muss sich deshalb auf die Seite der Pazifisten stellen und Staaten unterstützen, die aus pazifistischen Gründen einer „Militärkoalition der Willigen“ ihre Mitarbeit verweigern.
    Quelle: https://www.kein-militaer-mehr.de/10/aktuelles.html

    Gruß Thomas
  • Fahnenaktion an der Hochschule Hannover : NEIN zu Gewalt an Frauen!
    Termin 1: 20. November 2017 09:00 Uhr : Hissen der Flagge von Terre des
    Femmes vor der Expo-Plaza 4)
    Termin 2: 23. November ab 14 Uhr Veranstaltung in Kleefeld
    Kurzinfo:
    Die Hochschule Hannover setzt anlässlich des Internationalen Tages gegen Gewalt an Frauen am
    25.11.2017 ein Zeichen und beteiligt sich an der weltweiten Fahnenaktion der
    Frauenrechtsorganisation Terre des Femmes.
    Die bundesweit bekannte Fahnenaktion von Terre des Femmes, einer bekannten
    Frauenrechtsorganisation, wurde am 25. November 2001 zum ersten Mal durchgeführt, um ein
    Zeichen gegen Gewalt an Frauen zu setzen. Seither wird die Aktion von zahlreichen öffentlichen
    Einrichtungen aufgegriffen und weitergetragen. Die abgebildete Frauenfigur und der Slogan „frei leben
    – ohne Gewalt“ symbolisieren ein gleichberechtigtes, selbstbestimmtes und freies Leben von
    Mädchen und Frauen weltweit.
    Termin 2 Veranstaltung Informationsnachmittag zum Thema
    Termin: 23. November ab 14 Uhr
    Ort: Aula am Standort Kleefeld (Blumhardtstr. 2)
    Kurzinfo:
    Jährlich wird in vielen Städten und öffentlichen Einrichtung anlässlich des Internationen Tages gegen
    Gewalt an Frauen zudem ein spannendes Begleitprogramm veranstaltet. So auch an der HsH. Frau
    Dr. Mareike Gerke von der Beratungsstelle Sexualisierte Diskriminierung und Gewalt (SDG) des
    Teams Zentrale Gleichstellung veranstaltet am 23.11.2017 ab 14 Uhr in der Aula in Kleefeld einen
    Informationsnachmittag, auf dem die EU Studie „Gender-Based Violence, Stalking an Fear of Crime“
    von Frau Dr. Katrin List vorgetragen wird. Außerdem wird Herr Ass. jur. Christian Kiehne vom
    Justiziariat das Beschwerdeverfahren der Hochschule vorstellen.


  • Die Grünen dürfen das atomrisiko nicht weg koalieren

    es ist absurd: Während die Bevölkerung ihren Willen zum schnelleren Atomausstieg in Umfragen immer wieder bekräftigt, lässt der Einsatz ihrer gewählten Vertreter*innen nach.

    Das politische Interesse sinkt, während das Atomrisiko mit dem Alter der weiterhin laufenden acht Reaktoren zunehmend steigt, während die nuklearen Katastrophen in Fukushima und Tschernobyl andauern.

    Liebe Abgeordnete im Deutschen Bundestag, Ihr habt eine Verantwortung und Ihr habt einen Auftrag – nehmt beides endlich ernst, streitet dafür!

    .ausgestrahlt will die Verhandlungsführer*innen der Grünen daran erinnern, dass sie atompolitische Forderungen keinesfalls „wegkoalieren“ dürfen:

    Am 25. November wollen wir deshalb die gesammelten Unterschriften der Aktion „Netzverstopfer – Leitung frei für Erneuerbare“ bei der Bundesdelegiertenkonferenz der Grünen in Berlin übergeben.

    Wir sammeln noch bis zum 15. November (also morgen), dann müssen auch alle Unterschriftenlisten im Postkasten sein. Nutze auch Du diese beiden Tage, um noch mehr Menschen auf die Aktion aufmerksam zu machen! Jede weitere Unterschrift, egal ob online oder auf einer der Listen, macht einen Unterschied!

  • Tipps zur Verwendung von Hecken, die schmecken

    Naturtipp / Hecke

    NABU: Lebensräume schaffen ist ganz einfach

    Hannover – In vielen Gärten sind zahlreiche exotische Ziergehölze oder Nadelbäume zu sehen, die für die heimische Tierwelt nur von geringem ökologischem Nutzen sind. Wesentlich reicher ist das Tierleben in einer Hecke aus heimischen Wildsträuchern. Himbeeren, Brombeeren, Holunder und Haselnüsse wissen die meisten zu schätzen. Doch wer kann noch Schlehenlikör ansetzen, wer kennt ein Rezept für Weißdornfrüchte?

    „Wildsträucher sind aber nicht nur schön anzusehen und Lebensort für unzählige Vögel, Kleinsäuger und Insekten - auch der 'kulinarische Nutzen' von Hecken ist nicht zu verachten“, weiß Ulrich Thüre, Pressesprecher des NABU Niedersachsen zu berichten. Der NABU-Pressesprecher fordert dazu auf, heimische Gehölze im Garten zu pflanzen, um im kommenden Jahr die Erträge nutzen zu können.

    Denn viele Früchte der Hecken lassen sich abwechslungsreich zu Nahrungsmitteln verarbeiten. In früheren Zeiten lieferten sie wichtige Vitamine und schmackhafte Ergänzungen des Speisezettels. Heute lassen sich wieder immer mehr Menschen zum Genießen der Heckenfrüchte begeistern.

    Dass Fuchs, Hase, Igel und Co. Schutz in Hecken finden, Winterschlafplätze oder auch ihren Bau dort einrichten, ist weithin bekannt. „Aber wussten Sie“, so Ulrich Thüre, „dass über 60 heimische Vogelarten allein schon die Früchte von Vogelbeere und Holunder zu schätzen wissen? Weit über 100 Insektenarten nutzen Schlehe, Weißdorn und Wildrosen als Futterpflanze oder zur Vermehrung. Auf der optisch eher uninteressanten Salweide hat man sogar über 200 unterschiedliche Insektenarten beobachtet!“ Entscheidend sei - so Ulrich Thüre - die Anpflanzung heimischer Wildsträucher. Denn der Wert von 'Exoten' für unsere heimische Tierwelt ist bedeutend geringer.

    Feldgehölze in der Landschaft haben eine äußerst wichtige Funktion als Lebensadern. Wallhecken und Knicks bieten Nist- und Nahrungsstätte für zahlreiche Singvögel, etliche Kleinsäuger wie etwa Igel und viele Amphibien nutzen die oft dornigen Gehölzstreifen als Unterschlupf und sicheren Verbindungsweg zwischen Waldstücken, Gewässern und anderen Lebensräumen. Eine Vielzahl von Insekten sucht heimische Wildsträucher gezielt zur Nahrungssuche und zur Eiablage auf.

    Zahlreiche ungewöhnliche Vorschläge wie Vogelbeeren-Holzapfel-Gelee, aber natürlich auch bekanntere und altbewährte Rezepte sind in der NABU-Broschüre 'Hecken schmecken' zusammengetragen. Das Infopaket 'Hecken schmecken' mit der Broschüre 'Gartenlust' ist gegen Einsendung eines 5-Euro-Scheins zu beziehen beim: NABU Niedersachsen, Stichwort 'Hecken schmecken', Alleestr. 36, 30167 Hannover

  • Schenke Mist!

    Heike Makatschs Geschenktipp: Ziegen unterm Weihnachtsbaum

    Ob Ziege, Misthaufen oder Schulmappe: Spenden-Geschenke von OxfamUnverpackt machen Freude und verbessern die Welt.

    Berlin, 13. November 2017. Heike Makatschs Tipp zu Weihnachten: Geschenke von OxfamUnverpackt, die doppelt Freude machen. Die Beschenkten freuen sich über einen Kühlschrankmagneten und eine Karte mit einem lustigen Spruch. Mit dem Geld unterstützt die Nothilfe- und Entwicklungsorganisation Oxfam Menschen in armen Ländern, ihr Leben zum Positiven zu verändern.

    Ein Misthaufen statt einem Haufen Mist

    Zur Auswahl stehen unter www.oxfamunverpackt.demehr als 50 Charity-Geschenke. Eines von Heike Makatschs Lieblingsmotiven ist zum Beispiel der Misthaufen (13 Euro). Er steht symbolisch für Oxfam Projekte, bei denen natürlicher statt chemischer Dünger verwendet wird, z.B. durch Teebäuerinnen und -bauern in Sri Lanka, die auf biologischen Anbau umstellen. „OxfamUnverpackt ist genial. Wo sonst kann man statt einem Haufen Mist einen Misthaufen verschenken, der auch noch für doppelte Freude sorgt? Durch nachhaltige Landwirtschaft unterstützt Oxfam die Menschen in armen Ländern“, sagt Heike Makatsch. 

    Stark in Mathe, zu schwach für den Schulweg

    Seit 2006 ist Heike Makatsch Oxfam-Botschafterin und unterstützt die Arbeit der Nothilfe- und Entwicklungsorganisation. „Man bekommt zu Weihnachten von Freunden und Verwandten viele Geschenke, die eigentlich überflüssig sind. Ich persönlich würde mich über eine OxfamUnverpackt Ziege mehr freuen. Ziegen geben Milch, produzieren Dünger und sichern als Teil einer Herde die Lebensgrundlage vieler Menschen. Vor Ort in Simbabwe habe ich selbst gesehen, was Oxfam mit den Unverpackt-Geschenken alles bewirken kann. Deshalb verschenke ich OxfamUnverpackt aus Überzeugung.“

    Im Süden Simbabwes unterstützt Oxfam aktuell Familien mit sauberem Wasser und Geld für Nahrung. Abwechselnde Dürre und heftige Regenfälle im Land nehmen den Menschen die Lebensgrundlage. Viele Familien essen nur jeden zweiten Tag eine Mahlzeit. Ihre Kinder sind zu schwach für den oft weiten Schulweg.

    Geschenke für Weltverbesserer

    OxfamUnverpackt-Geschenke stehen symbolisch für Dinge, die für Oxfams Arbeit benötigt werden. Oxfam setzt das Geld dort ein, wo es gerade am dringendsten gebraucht wird.

    Auswahl:

    Ein Huhn (9 Euro), dessen Eier den Hunger stillen, auf lokalen Märkten für Einkommen sorgen und ausgebrütet die Schar vergrößern.Ein Nahrungsmittelpaket für Familien (12 Euro),das Familien nach Naturkatastrophen und auf der Flucht aus Krisengebieten stärkt.Mist (13 Euro), mit dem Teebäuerinnen und -bauern in Sri Lanka auf biologischen Anbau statt chemischen Dünger setzen.Eine Ziege (28 Euro) als Teil einer Herde, die langfristig Familien das Ein- und Auskommen sichert.Trinkwasser (88 Euro), ein Geschenk, mit dem Oxfam 100 Menschen einen Monat lang mit sauberem Wasser versorgen kann.

    Mehr zu OxfamUnverpackt: www.OxfamUnverpackt.de

  • Aus der NATO austreten!

    Deutschland befindet sich wieder auf
    einem verhängnisvollen Irrweg!
    Zwei Weltkriege mit Millionen Toten haben nicht ausgereicht, um eine dauerhafte Ächtung des
    Krieges herbeizuführen!
    Schon 6 Jahre nach Adenauers Versprechen von 1945, "Die Bundesregierung erklärt ihre feste
    Entschlossenheit die Entmilitarisierung des Bundesgebietes aufrecht zu erhalten und mit allen ihr zu
    Verfügung stehenden Mitteln die Neubildung eigener Militärstreitkräfte zu verhindern", war es nur
    noch das Geschwätz von gestern.
    In Folge wurden nun viele Kritiker zu Staatsfeinden oder Kommunistenfreunden erklärt: So wie
    der während der Nazizeit verhaftete und nach 1945 wieder amtierende Präsident der Deutschen
    Friedensgesellschaft, - der vom General zum Pazifisten geläuterte - Paul von Schoenaich. - Der
    dann aber 1951 nun wegen der Unterstützung der von den Kommunisten geforderten
    "Volksbefragung zur geplanten Re-Militarisierung Deutschlands", von den "sog. Realisten" in
    der DFG abgewählt wurde!
    Eine Praxis, die auch heute eingesetzt wird, um konsequente Pazifisten zu diskreditieren oder um
    wirkliche Veränderungen als politische Utopien hinzustellen, selbst wenn sich renommierte
    Wissenschaftler oder sogar ehemals hohe Militärs dafür aussprechen. Denn statt der Bundeswehr
    wäre ein Katastrophenhilfsdienst oder eine Ökotruppe - nach General Schmückle - eine gute
    Lösung für eine deutsche "Friedensdividende" nach der Wiedervereinigung gewesen.
    Dagegen begann jetzt der Aufstieg sogenannter politischer "Realisten" in vielen Friedensgruppen, die
    alle Lehren der Vergangenheit ignorierten. Bis hin zu christlichen Friedensinitiativen, die immer seltener
    von einer Welt ohne Waffen sprechen. Bis hin zu höchsten Kirchen-Vertretern, die sich für
    Waffenlieferungen und Kriege aussprechen, obwohl die Hauptaufgabe der Kirchen im Stuttgarter
    Schuldbekenntnis darin bestehen sollte, "Dass die Völker den Krieg nicht mehr lernen". - Ohne, dass es
    deshalb große Proteste bei den gläubigen Christen bisher gab.
    Dabei ist schon bei einfachen Überlegungen klar, dass dauerhaft nur eine Welt ohne Waffen überleben
    kann und dass die Fortsetzung der gegenwärtigen Politik nur erneut im Chaos enden kann. Die Mittel
    zur mehrfachen Weltzerstörung durch den Terror des Krieges stehen schon bereit.
    Zum 125jährigen Bestehen der Friedensgesellschaft ist darum eine konsequente Rückbesinnung
    auf den Pazifismus notwendig und nicht dessen vieldeutige Auslegung. Erinnert sei deshalb daran,
    dass im Jahre 1968 nicht alle IdK Gruppen die Fusion mit der VK mitgemacht haben und heute
    noch bestehen. Und dass ehrliche Friedensbemühungen sich nicht an Mehrheitsmeinungen oder
    unkonkretisierbaren Parolen orientieren dürfen - wie "NATO auflösen"zu fordern, statt den
    sofortigen Austritt Deutschlands aus der NATO und aus allen Militärbündnissen zu vollziehen, oder
    die "Bundeswehr abschaffen" zu wollen, statt sie in Gesellschaftlich sinnvolle Organisationen mit
    Beschäftigungsmöglichkeiten für die betroffenen Menschen umzuwandeln.
    Kritischer Beitrag zum DFG-VK-Jubiläumskongress, am 10.-12. November 2017 in Berlin
    Initiative: Kein Militär mehr! www.kein-militaer-mehr.de Kontakt: libertom@htp-tel.de
    Anschrift: Kein Militär mehr, Leinaustraße 3, D-30451 Hannover - Thomas Bauer (V.i.S.d.P.)

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