Hier und Jetzt

“Regional Medien online –

Mehr können meinungsstarke Medien nicht bewirken!”

 

  • Die Ems ist am Ende

    Der NDR berichtete: Zu viel Schlick, zu viel Salz, zu wenig Sauerstoff – das ist die traurige Bilanz für die Ems, insbesondere im unteren Teil.
    Es ist der Preis für häufiges Ausbaggern und Begradigen: Bei Flut kommt zu viel Schlick aus der Nordsee, der den Fischen die Luft nimmt.
    Auch die Schwebstoffe in der Ems sind viel zu stark konzentriert.
    Doch wenn große Schiffe die Ems passieren sollen, wird erneut ausgebaggert, denn Schiffe sind ein wichtiger Wirtschaftsfaktor in der Region...

  • Ou allez-vous ensuite?

    Mehr Bildungsabschlüsse im Justizvollzug

    Die Zahl der Gefangenen, die sich im niedersächsischen Justizvollzug beruflich qualifiziert haben, ist erneut gestiegen. Insgesamt 1.688 Gefangene haben im Schul- und Ausbildungsjahr 2018/2019 das umfangreiche Bildungsangebot des niedersächsischen Justizvollzuges genutzt; das sind rund 15 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum (1.471 Gefangene). Unter den Qualifizierungen waren unter anderem 56 Hauptschulabschlüsse, 22 Realschulabschlüsse und 84 abgeschlossene Berufsausbildungen. Beinahe 300 ausländische Gefangene haben an Deutsch- und Integrationskursen teilgenommen.

     „Ich freue mich darüber, dass das Bildungsangebot in den Justizvollzugsanstalten so gut angenommen wird“, sagt Justizministerin Barbara Havliza. „Die Haft ist für viele Gefangene keine Sackgasse, sondern auch eine Chance, die sie nutzen können. Denn eine erfolgreiche Ausbildung, ein geregeltes Arbeitseinkommen und die damit verbundene Anerkennung sind oft entscheidende Bedingungen für eine gelingende Resozialisierung und künftige Straffreiheit.“

     

    Aus diesem Grund haben in den vergangenen zwei Jahren die Justizvollzugseinrichtungen landesweit 73 neue Ausbildungsplätze eingerichtet und die Ausbildungsquote um knapp 35 % gesteigert. Alle Justizvollzugseinrichtungen haben inzwischen Sprachkurse für die gegenwärtig rund 1.650 ausländischen Gefangenen eingerichtet. Dabei wird das Sprachniveau A1 (elementare Sprachanwendung) und soweit möglich auch das Sprachniveau A2 (fortgeschrittene Kommunikation) angestrebt.

     

    Zum Hintergrund:

    Inhaftierte Menschen sind überdurchschnittlich häufig schlecht gebildet, gering qualifiziert und verfügen nur über rudimentäre Erfahrungen auf dem Arbeitsmarkt. Deshalb sind schulische und berufliche Bildungsangebote im Justizvollzug wichtige Voraussetzungen dafür, dass es den Gefangenen nach der Haftentlassung gelingt, Arbeit zu finden und die Erfordernisse des Alltags zu bewältigen. 2018 hatte Niedersachsen durchschnittlich 4787 Gefangene. Von Januar bis Juni 2019 waren es durchschnittlich 4812 Gefangene.

     

  • Noch ein Hochbahnsteig

    #hannover. In der HumboldtStraße haben die Bauarbeiten für den #Hochbahnsteig begonnen. #RTi verlegt Rohre. Die Container von #Papenburg, in denen die Büros untergebracht sind, liegen direkt daneben.

  • Lifelong Learning
    In der Schule wird es lernen genannt, in den Fach- und Hochschulen studieren, was auf eine größere Selbstständigkeit verweisen soll bzw. dem Wort Lernen haftet der Hautgout des weithin immer noch praktizierten Frontalunterrichtes in den Stufen davor an. 
    An der Universität von Edinburgh prangt hingegen ein Schild mit der Aufschrift "Lifelong Learning". Womit sicher nicht das Aufeinanderstapeln von Studiengängen gemeint ist, sondern eine Lebenshaltung.
    In Finnland haben die Schulen abends geöffnet und erreichten dadurch die besten Pisa-Ergebnisse. Dafür wurde das Schulamt abgeschafft, liebe Hannoveraner Bürokraten, da klappern euch die Zähne, wie? ip





  • Die bestohlene Frau und der 270. Geburtstag von Goethe

    Von und über Ingeburg Peters
    Nichts geht über meinen Boulevard Goethe!!! 
    Eine Liebe, die selbst die SPD nicht zu zerstören vermag. 
    ipfoto2016
    Auch Kanzlerin Merkel pflegt hier zu speisen: Foto im Ristorante Roma. 
    Gleich daneben die elegante Trattoria des hannoverschen Urgesteins Gabriella Piu.

     Ebenfalls eine exzellente Qualität bietet die Sushibar Gim am Goetheplatz.





    Benutzte diese Postkarte des ZDF (Geschichte für die Generation von heute: history360Grad)  in meinem Blog zur Illustration "Kulinarische Weltreise" auf der Goethestraße Hannover. Besser Dichter und Denker als Richter und Henker!


    #Hannover. Eins ist festzuhalten: Vornehmste Aufgabe dieser Gesellschaft muss endlich die erheblich umfassendere Unterstützung der Frau sein, etwas, das immer noch nicht annähernd ausreichend geschieht.


    Hatte zuerst dem Bezirksrat und dann der Stadtteilrunde Mitte mein DenkerDichterProjekt vorgestellt (um basisdemokratisch vorzugehen); damit den Leibniz-Hype ausgelöst, renommierten Professoren wurde eine Auftrittsplattform für Rückert, Lenau und Wieland geschaffen, und jetzt wird das UJZ Glocksee in mein Goetheprojekt involviert, während ich total isoliert bin.

    Auch die Idee, Goethes Westöstlichen Diwan zu nutzen, um die orientalischen Bürgerinnen und Bürger einzubinden, stammt von mir.

    Im Gegenteil muss ich mich nun im eigenen Haus von einem freundschaftlich vorübergehend aufgenommenen von Obdachosigkeit Bedrohten demütigen lassen, die hielten in der Glocksee "gar nichts" von mir.
    Kein Wunder, denn was ich allein für deren Kinderladen erreicht habe, später für die Grundschule Goetheplatz (unter anderem einen Kleingarten für meine Naturgruppe auf eigene Kosten angemietet), das wollen die einer Frau nicht konzedieren.

    Habe um 1 Prozent des Kulturumsatzes für Leibniz-Humboldt-Rückert-Wieland-Lenau-Goethe angefragt, aber der #SPD-Ortsvereinsvorsitzende und #FriedrichEbertStiftung-Angestellte bürstete mich knallhart ab. Auch meiner Bitte, dann wenigstens als Urheberin dieser Aktionen genannt zu werden, wurde nicht entsprochen.

    Werde also beklaut, tagein, tagaus.
    Hatte die Berufseinstiegsschule angeschoben, Schollmeier, Leunisman, die nun die Aktionen unterstützen, als hätte ich nie dort vorgesprochen. Die Kirchen- und PolitikDamen kamen doch über ihre heile Welt des Rosmarinhofes nie hinaus, bis ich ihnen die Realität des anderen Teiles der Calenberger Neustadt nahe brachte.

    Konfuzius wurde des Landes verwiesen für seine konstruktiven Vorschläge. Erst posthum gelangte er zu Ansehen. Aber Konfuzius war ein Mann.

    Dürfte bestimmt einen netten Nachbarschaftsbeitrag zum 270. Geburtstag von Goethe einreichen...So wie es sich geziemt für eine bescheidene, geschmeidige Frau? Will mich aber nicht mehr da klein machen lassen, wo ich groß denke...
    Widerwärtig, diese Kulturhauptstadtbewerberin #Hannover, wirklich widerwärtig.






  • Perlen der Musikzene in Wuelferode

    UNESCO City of Music Schild geht an die Bürgergemeinschaft Wülferode e.V. mit ihrem Wülferode OpenAir

    Die Bürgergemeinschaft Wülferode e.V. mit ihrem Wülferode OpenAir ist Teil des Partnernetzwerks der Hannover City of Music. Die offizielle Plakette wird Alice Moser, UNESCO City of Music-Beauftragte der Stadt, beim 4. Wülferode OpenAir am 24. August gegen 20.15 Uhr, Kirchbichlerstraße 6, hinter der Alten Schule in Wülferode, überreichen.

    Bei dem Festival von 17.45 bis 22 Uhr geben sich wieder einige der besten Perlen aus der jungen Musikszene Hannovers die Ehre. Als Headliner treten diesmal Boy Adam (Rock) und Mädchensauna (Hiphop/Funk/Rap/Soul) auf; im Vorprogramm kommen Leon Ladwig mit seinem hörenswerten Hannover-Country-Rock, Annie Chojnacki und Lennart Leister (am Stagepiano) auf die Bühne sowie der Standup-Commedian Matti Trumann. Der Eintritt ist frei, für Getränke und Gegrilltes sorgt die Bürgergemeinschaft Wülferode.

    Alice Moser: "Wir freuen uns, dass die Bürgergemeinschaft Wülferode mit ihren, für diesen Teil Hannovers wichtigen kulturellen, vor allem musikalischen Terminen nun Teil unseres diversen Partner Netzwerkes ist."

  • Abholzung im Reinhardswald soll nach dem Willen der Grünen 2020 beginnen!

    Das Aus für einen Teil des Märchenwalds der Brüder Grimm ist beschlossen. Die Verträge zwischen den Bauherren und den ausführenden Unternehmen sind geschlossen. Nächstes Jahr werden 120‘000 Bäume im Reinhardswald abgeholzt. Sie müssen Platz machen für 20 Windkraftanlagen. Weil die Grünen es so wollen.
    Das Schicksal von etwa 120‘000 Bäumen im Reinhardswald ist besiegelt. Ab 2020 wird ein Teil des bis zu 800 Jahre alten Waldes, dem Märchenwald der Brüder Grimm, abgeholzt werden, damit dort 20 Windkraftanlagen errichtet werden können.
    Massgeblich beteiligt an diesem Raubbau an der Natur sind die Grünen, die sich selbst sonst so gerne als Umweltschützer darzustellen versuchen. Fakt aber ist, dass für die bis zu 240 Meter hohen Anlagen mit einem Rotorendurchmesser von 150 Meter etwa 300 Hektar uralter Baumbestand erbarmungslos niedergemacht werden.
    Ein einziger Baum filtert pro Tag die Luft, um den Sauerstoff für vier Menschen zu generieren.
    Auf Order der Grünen wird knapp einer halben Million Menschen die Luft abgedreht, damit sie ihre propagierte Energiepolitik durchsetzen können.
    Der gewonnene Strom muss auch noch zu den Verbrauchern gebracht werden. Etwa 105‘000 Haushalte sollen dann mit dem angeblich sauberen Strom versorgt werden. Doch die zu versorgenden Haushalte sind alles andere als in unmittelbarer Nähe der Anlagen.Es müssen Leitungen verlegt werden. Oberirdisch. Denn für eine unterirdische Verlegung ist der Boden im Reinhardswald viel zu steinig und massiv.
    Also müssen breite Schneisen quer durch den Wald geschlagen werden. So breit, dass selbst bei Sturm umstürzende Bäume die Oberlandleitungen und ihre Träger nicht beschädigen können.
    Durch den Reinhardswald ziehen sich also demnächst Schneisen, wie man sie auf alten Bildern vom innerdeutschen Todesstreifen her kennt. Und auch dafür müssen uralte Bäume weichen, die in der unmittelbaren Berechnung noch gar nicht einbezogen wurden.
    Wenn es der Ideologie der Grünen passt, steht der Umweltschutz ganz hinten an. Das gilt beim Lithium-Abbau in Südamerika, bei der sklavengleichen Kinderarbeit in Zentralafrika, bei der radioaktiven Verseuchung des Bodens in China, um an die seltenen Erden zu kommen – und das gilt auch bei der Waldvernichtung in Deutschland.
    Der Ausbau der Windenergie ist zur Gefahr für zahlreiche Wildtiere geworden. In Deutschland fallen den Windkraftanlagen heute im Jahr bis zu 250.000 Fledermäuse und über 12.000 Greifvögel zum Opfer. Besonders gilt das im Wald. In den für Windparks geeigneten Hochlagen finden sich vielfach wertvolle, alte und naturnahe Waldbestände, die ein Garant der biologischen Vielfalt sind.
    Waldgebiete sind im Vergleich zu Agrarlandschaften weit weniger intensiv vom Menschen genutzt und daher oft ein wichtiger Rückzugsort für bedrohte Tierarten, insbesondere für Fledermäuse und Vögel. Alle in Deutschland heimischen Fledermausarten stehen mittlerweile auf der Roten Liste der bedrohten Tierarten. (Reinhard Freytag Immobilienmakler)
    Meine Anmerkung dazu: Habe den Reinhardswald mit meiner Familie durchwandert. Wir haben uns verlaufen, und wie im Grimmschen Märchen begann das Kind Beeren zu sammeln, um uns zu "retten". Das uebernahm dann aber ein Müllwagen, der zufällig Richtung am Montag geschlossener Ausflugsgaststaette des Weges kam.
    Nun bin ich in Endzeitstimmung. Ip

  • Samba und Freunde fürs Leben: Maschseefest

    Wie schon zur expo 2000 anno dunnemals machte auch bei diesem maschseefest die latin-community am abseitigen ufer die beste Atmosphäre.
    Freundschaften fürs leben wurden geschlossen und hinterher im #Havana weitergefeiert.

    Da kamen die im Kopf nicht ganz dichten "Eisbrecher" beim Fährmannfest nicht heran, so als Rammsteinverschnitt.

    Peinlich die #luettjelagen-theke beim #Maschseefest, die doch allein zum Schützenfest passt und nun touristisch vermarktet wird. ip

    https://youtu.be/HCjNJDNzw8Y

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